Neue Residenz, Renaissancepalast in Halle, Deutschland.
Die Neue Residenz ist ein Palastgebäude in Halle mit vier verbundenen Flügeln und einem zentralen Innenhof. Die Architektur zeigt Merkmale der frühen Deutschen Renaissance mit steinernen Fassaden und gewölbten Fenstern.
Der Kardinal Albrecht von Brandenburg begann 1531 mit dem Bau dieses Palastes und machte ihn zum Zentrum kirchlicher Macht im Norden. Im 17. Jahrhundert wandelte sich das Gebäude unter Herzog August von Sachsen-Weißenfels zu einem Ort für frühe Barockaufführungen.
Das Gebäude war lange Zeit Sitz herzoglicher Macht und zeugt von der Bedeutung Halles als kulturelles Zentrum. Menschen kamen hierher, um Musik zu hören und an Veranstaltungen teilzunehmen, die die Künste ins Licht der Öffentlichkeit rückten.
Das Gebäude ist mit den Straßenbahnen 2, 5 oder 10 zur Haltestelle Hallmarkt erreichbar. Parkplätze sind in der nahegelegenen Garage Händelhaus-Karree vorhanden.
Während des jährlichen Handel-Festivals wird der Innenhof in einen thematischen Garten verwandelt. Die Gärten werden von Teilnehmern eines lokalen Arbeitsbeschaffungsprogramms gestaltet.
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