Neues Stadthaus, Verwaltungsgebäude in Berlin-Mitte, Deutschland.
Das Neues Stadthaus ist ein Verwaltungsgebäude in Berlin-Mitte mit fünf inneren Innenhöfen, die mit Skulpturen griechischer Gottheiten verziert sind. Die Struktur erstreckt sich entlang der Parochialstrasse nahe dem Molkenmarkt und beherbergt heute eines der größten Standesämter Deutschlands.
Der Bau des Neues Stadthaus begann 1902 unter Architekt Ludwig Hoffmann und endete 1911. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 wurde das DDR-Wappen von der Fassade entfernt und 180 Skulpturelemente im ganzen Gebäude wurden restauriert.
Der Bärensaal im Gebäude zeigt dekorative Elemente, die mit Berlins Wappentier verbunden sind und eine Bärenskulptur enthalten. Diese Räume spiegeln die Bedeutung des Bären in der städtischen Identität wider.
Das Gebäude ist über die Parochialstrasse leicht zu finden und liegt in der Nähe des Molkenmarkts. Besucher sollten beachten, dass es sich um einen funktionierenden Verwaltungsort handelt, daher können nicht alle Bereiche frei zugänglich sein.
Das Gebäude enthält fünf innere Innenhöfe, die jeweils mit unterschiedlichen Skulpturen verziert sind und einen versteckten Spaziergang durch klassische Kunstwerke bieten. Diese Innenhöfe sind von außen selten sichtbar, wodurch sie eine überraschende Entdeckung für diejenigen darstellen, die ins Innere gehen.
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