Palais Podewils, Stadtpalais in Mitte, Deutschland.
Podewils Palais ist ein dreigeschossiges Barockgebäude an der Klosterstraße mit Doppelpilastern, einer zentralen Fensterachse und einem verzierten Balkon über einem gewölbten Eingangsbereich. Das Gebäude beherbergt heute Verwaltungsbüros, Kulturveranstaltungsräume und ein Restaurant im Seitenflügel.
Der Palast wurde 1732 von Heinrich Graf von Podewils erworben, der das Gebäude mit aufwendigen Stuckdecken und Wandmalereien ausstatten ließ. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zwischen 1952 und 1954 aufwendig wiederhergestellt.
Der Palast ist heute ein Ort für Musik-, Theater- und Literaturveranstaltungen, wo Besucher lokale und internationale Künstler erleben können. Die Räume tragen noch immer die Spuren ihrer barocken Vergangenheit in Details wie Stuckdecken und Wandmalereien.
Das Gebäude liegt günstig in der Nähe öffentlicher Verkehrsmittel und ist leicht zu erreichen, wobei die unterschiedlichen Ebenen und Raumaufteilungen bei der Planung eines Besuchs berücksichtigt werden sollten. Informieren Sie sich im Voraus über aktuelle Veranstaltungen, da der Zugang je nach Programmplanung variieren kann.
Der Palast war im Zweiten Weltkrieg großen Zerstörungen ausgesetzt, wurde aber nicht völlig zerstört und konnte dadurch seine ursprüngliche Form bewahren. Dies macht ihn zu einem seltenen Beispiel für barocke Berliner Architektur, die den Krieg ohne vollständigen Neubau überstanden hat.
Ort: Berlin-Mitte
Architekten: Jean de Bodt
Adresse: Klosterstraße 68–70, Berlin
GPS Koordinaten: 52.51740,13.41270
Neueste Aktualisierung: 11. Dezember 2025 um 19:11
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