Eickhaus, Architekturdenkmal in Essen, Deutschland.
Das Eickhaus ist ein Wohngebäude an der Kettwiger Straße mit einer Fassade, die Stilelemente des frühen 20. Jahrhunderts zeigt, darunter aufwendige Steinarbeiten und große Fenster. Der Bau erstreckt sich über mehrere Geschosse und kombiniert wohnliche Funktionalität mit dekorativen architektonischen Details aus dieser Epoche.
Der Architekt Georg Metzendorf entwarf und baute das Gebäude zwischen 1911 und 1915 in einer Zeit, als Essen schnell wuchs und sich modernisierte. Dieses Projekt gehört zu seinen bedeutenden Arbeiten und dokumentiert die Baubewegung jener Dekade in der Region.
Das Eickhaus prägt das Straßenbild durch seine markanten Formen und zeigt, wie wohlhabende Familien in Essen zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten. Die Architektur spiegelt den damaligen Wohlstand der Stadt wider und wirkt bis heute auf jeden sichtbar, der die Straße entlang geht.
Das Gebäude befindet sich im Zentrum Essens und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Der Standort liegt günstig für einen Spaziergang durch die historischen Viertel der Stadt und ermöglicht eine Erkundung in Verbindung mit anderen nahegelegenen Baudenkmälern.
Das Haus wurde von Metzendorf entworfen, einem Architekten, der sich auf die Schaffung von hochwertigen Wohnräumen für wohlhabende Bürger spezialisierte. Seine Arbeiten sind selten bekannt, obwohl sie das Gesicht mehrerer deutscher Städte geprägt haben.
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