Obelisk, Vaterländisches Denkmal auf dem Löwenwall, Kriegsdenkmal am Löwenwall, Brunswick, Deutschland.
Der Obelisk in Löwenwall ist ein Granit-Denkmal, das sich aus einem breiten rechteckigen Sockel erhebt und von symmetrischen Elementen geprägt wird. Das Bauwerk steht etwa 22 Meter hoch und überragt damit deutlich den umgebenden Park.
Das Monument wurde nach Entwürfen von Peter Joseph Krahe erbaut und 1823 eingeweiht, um an militärische Opfer zu erinnern. Seine Entstehung fiel in eine Zeit, als Deutschland seine Gedenktraditionen neu gestaltete.
Das Denkmal dient als Treffpunkt für Gedenkveranstaltungen und Gemeinschaftsfeste, wo Menschen zusammenkommen, um sich an Gefallene zu erinnern. Die Granitform selbst wird von Besuchern als stille Mahnung wahrgenommen, die den Raum um sie herum prägt.
Der Obelisk steht in einem öffentlichen Park und ist tagsüber frei zugänglich über mehrere Gehwege erreichbar. Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe, und es gibt ausreichend Platz, um das Denkmal von allen Seiten zu besichtigen.
Das Denkmal zeigt die neoklassizistische Formensprache des frühen 19. Jahrhunderts und dokumentiert damit eine wichtige Epoche der deutschen Gedenkkultur. Solche Monumente waren in dieser Zeit weit verbreitet und prägten das Stadtbild vieler deutscher Städte.
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