Zentralmakedonien, Verwaltungsregion in Nordgriechenland.
Die Region Zentralmakedonien erstreckt sich über den nördlichen Teil Griechenlands und umfasst Gebirge, Ebenen und eine lange Küstenlinie. Die Verwaltungseinheit grenzt im Norden an Bulgarien und im Süden an das Ägäische Meer.
Antike Hauptstädte befanden sich in dieser Region, wo Herrscher im vierten Jahrhundert vor Christus regierten. Spätere Jahrhunderte brachten byzantinische Kirchen, osmanische Moscheen und moderne Stadtentwicklung.
Das Gericht Pastitsio wird in vielen Haushalten der Region zubereitet, wobei Nudeln mit Hackfleisch und Béchamelsauce geschichtet werden. Tavernen entlang der Küste servieren frischen Fisch, während im Hinterland Schafskäse und Olivenöl aus lokaler Produktion auf den Tisch kommen.
Autobahnen verbinden größere Städte in der Region, während Regionalzüge kleinere Orte erreichen. Der internationale Flughafen nahe Thessaloniki bietet Verbindungen in viele europäische Länder.
Eine Halbinsel im Osten der Region erlaubt nur männlichen Besuchern Zutritt und beherbergt zwanzig Klöster. Diese autonome Mönchsrepublik existiert seit über tausend Jahren unter besonderem Status.
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