Peloponnes, Halbinsel im Süden Griechenlands.
Die Peloponnes ist eine Halbinsel im Süden Griechenlands, die durch Bergketten, Täler und Küstenstriche geprägt wird. Olivenhaine und kleine Dörfer verteilen sich zwischen den Hügeln, während Strände und Buchten die Ränder säumen.
Die Region war Heimat der mykenischen Kultur und später Schauplatz von Kriegen zwischen Stadtstaaten. Im Mittelalter prägten byzantinische Festungen und venezianische Burgen das Land.
Der Name leitet sich vom mythischen Helden Pelops ab, dessen Taten die antiken Bewohner in Tempeln und Theatern ehrten. Viele Orte pflegen heute noch lokale Feste und Bräuche, die den Bezug zu dieser Vergangenheit lebendig halten.
Die Halbinsel erreicht man über den Kanal von Korinth oder die Brücke bei Patras, Fähren verbinden Küstenorte mit Inseln. Das Reisen vor Ort erfolgt meist per Auto, da viele Sehenswürdigkeiten in den Bergen oder abseits größerer Städte liegen.
In manchen Gegenden wachsen wilde Kräuter wie Thymian und Oregano an Straßenrändern und auf Feldern. Lokale Imker nutzen diese Pflanzen, um Honig mit besonderem Geschmack zu erzeugen, den man auf Märkten findet.
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