Attika, Halbinsel in Zentralgriechenland
Attika ist eine Halbinsel in Zentralgriechenland, die sich zwischen dem Saronischen Golf und der nördlichen Ägäis erstreckt. Die Landschaft wechselt zwischen felsigen Gebirgszügen, Olivenhainen und einer zerklüfteten Küstenlinie mit zahlreichen Buchten und vorgelagerten Inseln.
Die Region wurde bereits in der Jungsteinzeit besiedelt und entwickelte sich später zum Kernland eines Stadtstaates, der die Grundlagen der Demokratie legte. Philosophenschulen und Theater prägten das intellektuelle Leben während der klassischen Antike.
Der Poseidontempel am Kap Sounion und zahlreiche archäologische Stätten auf der Halbinsel bewahren die religiösen und architektonischen Traditionen Griechenlands.
Die Halbinsel lässt sich über ein Netz von Straßen und Küstenrouten erkunden, wobei der westliche Teil stärker bebaut ist als die östlichen und südlichen Küstenabschnitte. Busse und Fähren verbinden kleinere Ortschaften entlang der Küste miteinander.
An der Südspitze der Halbinsel befinden sich die antiken Silberbergwerke von Laurion, die einst den Bau einer großen Flotte ermöglichten. Das gewonnene Metall gab der Stadt die Mittel, um ihre Seemacht auszubauen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.