Hungarian National Gallery, Kunstgalerie in der Burg Buda, Budapest, Ungarn
Die Ungarische Nationalgalerie befindet sich in der Budaer Burg und beherbergt etwa 10.000 Gemälde. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der ungarischen Kunst vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.
Die Galerie entstand aus der Metropolitan Picture Gallery und erhielt ihre heutige Bezeichnung 1957, als sie in die Budaer Burg umzog. Diese Verlegung machte es möglich, die Sammlung in einem symbolträchtigen königlichen Gebäude zu präsentieren.
Die Sammlung zeigt mittelalterliche und Renaissance-Holzaltäre aus dem 15. Jahrhundert neben Werken von ungarischen Künstlern, die in Paris und Westeuropa tätig waren. Diese Werke geben Einblick in die künstlerischen Verbindungen zwischen Ungarn und dem Rest Europas während dieser Zeit.
Der Zugang zu den Ausstellungsräumen ist von verschiedenen Eingängen des Schlosses aus möglich, daher sollte man beim Ankommen Zeit einplanen, um die richtige Route zu finden. Es ist hilfreich, einen Plan zu nehmen oder das Personal zu fragen, da die Sammlungen über mehrere Ebenen verteilt sind.
Von der Kuppel des Galerieteils an der höchsten Stelle des Schlosses kann man Ausblicke auf Budapest genießen und gleichzeitig architektonische Details der Struktur erforschen. Dies ist einer der wenigen Orte im Schloss, von dem aus Besucher ohne großen Aufwand diese Perspektive erleben können.
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