Gljúfrabúi, Wasserfall in der Südregion, Island
Gljufrafoss ist ein Wasserfall in der südlichen Region Islands, der 40 m aus dem Fluss Gljufura in eine Schlucht stürzt. Das Wasser fällt hinter einer großen Felswand herab und bildet eine verborgene Naturformation, die nur von innen sichtbar wird.
Der Name stammt von altnordischen Sprachelemente, die sich auf die verborgene Lage innerhalb des Canyonsystems des Bergmassivs Eyjafjöll beziehen. Das Gelände wurde über Jahrhunderte hinweg durch Wasser- und Frosteinwirkung geformt.
Der Wasserfall ist in der isländischen Folklore mit Geschichten über Elfen und verborgene Wesen verbunden, die in den Felskammern leben sollen. Diese Überlieferungen prägen bis heute, wie Einheimische und Besucher den Ort wahrnehmen und verstehen.
Besucher sollten wasserfeste Kleidung und robuste Schuhe tragen, da sie durch den Bach waten müssen, um die innere Kammer zu erreichen. Das Wasser ist kalt und der Boden kann rutschig sein, daher ist Vorsicht und stabiles Schuhwerk erforderlich.
Der Wasserfall ist fast vollständig von Felsen verborgen und kann nur von innen durch eine enge Kluft sichtbar gemacht werden. Diese versteckte Lage macht ihn zu einem überraschenden Fund für Besucher, die in die Felshöhle vordringen.
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