Cima Fournier, Berggipfel in den Cottischen Alpen, Frankreich und Italien
Der Cima Fournier ist ein Berggipfel mit einer Höhe von 2.424 Metern, der auf der Grenze zwischen der Provence-Alpes-Côte d'Azur und dem Piemont liegt. Der Berg prägt die Landschaft mit seinen charakteristischen Hängen und markiert den geografischen Übergang zwischen den französischen und italienischen Alpen.
Der Pass bei diesem Berg war im Mittelalter eine wichtige Handelsroute zwischen französischen und italienischen Gemeinden. Diese historische Verbindung prägte den Austausch von Waren und Kulturen über die Alpenpässe.
Hirten nutzen die Bergwiesen zum Weiden ihrer Herden und folgen dabei alten Traditionen, die seit Generationen in dieser Alpenregion gepflegt werden.
Der Aufstieg zum Gipfel beginnt in Cervières und erfordert etwa 5 Stunden Wanderzeit mit insgesamt 557 Metern Höhengewinn. Der Weg ist gut begehbar, aber Wanderer sollten festes Schuhwerk und ausreichend Wasser mitbringen, da es auf der Route wenig Schatten gibt.
An dem Gipfel steht ein Grenzstein, der genau die Demarkationslinie zwischen Frankreich und Italien markiert. Dieser Stein ist ein faszinierendes Detail für Besucher, die an beiden Ländern gleichzeitig stehen möchten.
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