Unterpräfektur Iburi, Verwaltungsbezirk in Hokkaido, Japan.
Die Iburi-Subpräfektur ist eine Verwaltungsregion in Südzentralhokkaido mit Zugang zum Pazifischen Ozean und Gebirgslandschaften. Sie umfasst elf Gemeinden, die sich über die südliche Küste und das Landesinnere verteilen.
Die Region wurde 1897 ursprünglich als Muroran-Subpräfektur gegründet und erhielt 1922 ihren heutigen Namen Iburi nach einer Verwaltungsreorganisation. Diese Namensänderung markierte eine bedeutende Umstrukturierung der Verwaltungsgrenzen in Hokkaido.
Die elf Gemeinden der Region bewahren lokale Traditionen durch Festivals und die Präsenz von Ainu-Kulturstätten, die das Erbe der ursprünglichen Bevölkerung widerspiegeln. Besucher können diese Traditionen in den Küstengemeinden und bei lokalen Veranstaltungen unmittelbar erleben.
Die Region verfügt über mehrere wichtige Häfen wie Tomakomai und Muroran, die Reisenden und Waren verbinden. Diese Verkehrsknotenpunkte erleichtern die Anreise und das Erkunden verschiedener Orte in der Subpräfektur.
Die Region beherbergt natürliche heiße Quellen in Noboribetsu und vulkanische Formationen am Toya-See, die auf eine aktive geothermische Aktivität hindeuten. Diese geologischen Besonderheiten haben die Landschaft geprägt und ziehen Besucher an, die die natürlichen Wunder erkunden möchten.
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