Nördliche Zentralprovinz, Provinz in Sri Lanka
Die Nordprovinz ist eine administrative Region in Sri Lanka mit einer vielfältigen Landschaft, die von Wäldern, Feldern und Wasserreservoiren geprägt ist. Das Gebiet ist das größte auf der Insel und beherbergt mehrere historische Siedlungen, darunter Anuradhapura als Hauptstadt.
Das Gebiet war die Heimat früher singhalesischer Königreiche und spielte eine zentrale Rolle in der Verbreitung des Buddhismus in der Region. Die britische Kolonialverwaltung etablierte diese Provinz 1873 durch die Zusammenlegung von Territorien benachbarter Regionen.
Die Region ist bekannt für ihre Tempel und alten Bauwerke, die von einer langen Verbindung zum Buddhismus zeugen und für Besucher sichtbar sind. Diese Orte zeigen, wie religiöse Überzeugungen die Landschaft und das tägliche Leben der Menschen geprägt haben.
Besucher werden hier überall auf Wasserkanäle, Seen und Stauseen stoßen, die das tägliche Leben und die Landwirtschaft prägen. Es ist sinnvoll, sich auf variable Wetterbedingungen einzustellen und die beste Zeit zum Erkunden je nach Jahreszeit zu wählen.
Die Region beherbergt zwei der ältesten Städte Asiens: Anuradhapura und Polonnaruwa, die Zeugen der frühesten buddhistischen Königreiche sind. Diese beiden Orte wurden als Weltkulturerbestätten anerkannt und bewahren seltene Überreste von Architektur und Künstlerhandwerk.
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