Dhammayangyi-Tempel, Buddhistischer Tempel in Bagan, Myanmar.
Der Dhammayangyi-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum in Bagan mit massiver Pyramidenform und dichter Ziegelbauweise, die den Bau prägt. Das Bauwerk besitzt vier Eingangstore, die zu einer zentralen Kammer und verschlungenen Korridoren im Inneren führen.
Der Bau wurde um 1167 unter König Narathu initiiert, als Teil seiner Bemühungen, religiöse Monumentalbauten in Bagan zu errichten. Dieser Tempel folgte seiner Vision, die Stadt mit bedeutenden buddhistischen Stätten zu prägen.
Der Tempel spiegelt die religiöse Hingabe der Region wider, mit vier Buddha-Statuen an den Eingängen, die Besucher bei ihrer Ankunft begrüßen. Die innere Kammer bewahrt ursprüngliche Darstellungen von Gautama Buddha und Maitreya Buddha, die das spirituelle Zentrum des Ortes bilden.
Das Heiligtum liegt in der Nähe des Zentrums von Bagans archäologischem Gelände und ist durch Fußwege leicht zu erreichen. Von den meisten Hotels in der Nähe können Besucher zu Fuß oder mit lokalen Verkehrsmitteln ankommen.
Das Bauwerk zeigt außergewöhnliche Maurerkunst mit Ziegeln, die so eng zusammengefügt sind, dass nicht einmal eine Nadel dazwischen passt. Diese Technik demonstriert die handwerkliche Meisterschaft der damaligen Baumeister.
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