Htilominlo-Tempel, Buddhistischer Tempel in Bagan, Myanmar
Der Htilominlo-Tempel ist ein Bauwerk aus Backstein mit weißem Stuck in Bagan, Myanmar, das sich uber mehrere Ebenen erhebt. Das Gebaude hat mehrere Eingangspforten an verschiedenen Seiten und zeigt die typische Architektur der antiken Konigstadt.
Das Tempel wurde im Jahr 1218 unter der Herrschaft von Konig Htilominlo erbaut und entstand an einem Ort von historischer Bedeutung. An diesem Platz hatte sich ein bedeutsames Ritual ereignet, das mit der Bestimmung eines kunftigen Herrschers verbunden war.
Die Wände des Tempels zeigen aufwändige Terrakotta-Platten mit Geschichten aus den Jataka-Erzählungen, die das Leben und die Lehren Buddhas darstellen. Vier große vergoldete Buddha-Statuen sind auf verschiedenen Ebenen des Bauwerks aufgestellt und prägen sein Aussehen.
Das Bauwerk ist frei zuganglich, aber Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und darauf achten, heilige Bereiche respektvoll zu behandeln. Es ist ratsam, die Schuhe vor dem Betreten auszuziehen und wahrend des Besuchs Wasser und Sonnenschutz mitzubringen.
Der Tempel hat eine ungewöhnliche asymmetrische Form, bei der die östliche Seite anders gestaltet ist als die ubrigen drei Seiten. Diese abweichende Bauweise unterscheidet ihn von den standardisierten Tempeldessins, die sonst in der Region ublich waren.
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