Atumashi Monastery, Buddhistisches Kloster in Mandalay, Myanmar.
Das Atumashi-Kloster ist ein buddhistisches Kloster in Mandalay, Myanmar, das auf fünf abgestuften rechteckigen Terrassen errichtet wurde, die einen zentralen Gebetsraum tragen. Die weißen Außenwände und die nach oben spitz zulaufende Form verleihen dem Gebäude ein unverwechselbares Aussehen, das es von anderen Klöstern in der Umgebung unterscheidet.
Das Kloster wurde 1857 von König Mindon Min erbaut, kurz nachdem er die Hauptstadt nach Mandalay verlegt hatte. Ein Feuer zerstörte es 1890 vollständig, und der heutige Bau ist eine Rekonstruktion aus dem 20. Jahrhundert.
Das Kloster ist ein aktives Zentrum des Theravada-Buddhismus, in dem Mönche täglich beten, studieren und meditieren. Besucher können das ruhige Treiben beobachten und erleben, wie dieser Ort fest im religiösen Alltag der Stadt verwurzelt ist.
Das Kloster liegt in der Nähe anderer religiöser Stätten in Mandalay und ist zu Fuß von den meisten erreichbar. Beim Besuch sollten Schultern und Knie bedeckt und die Schuhe vor dem Betreten ausgezogen werden.
Der ursprüngliche Bau von 1857 wurde ohne Ziegel errichtet, sondern aus einer Mischung aus Kalkstein, Ziegelpulver, Zucker und Reisstroh. Diese Technik war in der Region damals gebräuchlich und unterschied ihn von den meisten anderen Klöstern seiner Zeit.
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