Bygdøy, Halbinsel im westlichen Oslo, Norwegen
Bygdøy ist eine Halbinsel vor der Westküste von Oslo, die sich in den Oslofjord erstreckt. Sie ist geprägt von Wäldern, Stränden und Gutshöfen, verteilt über ein großes, grünes Gebiet.
Die Halbinsel gehörte bis 1532 einem Zisterzienserkloster, bevor die Krone sie übernahm und verschiedene Namen gab. Im Jahr 1877 erhielt sie den Namen Bygdøy, den sie bis heute trägt.
Auf der Halbinsel befinden sich mehrere nationale Museen, die norwegische maritime Traditionen und berühmte Expeditionen zeigen. Diese Sammlungen erzählen von der Verbindung der Norweger zum Meer und ihrer Rolle in der Erforschung der Welt.
Bus Linie 30 fährt das ganze Jahr über von Zentrum Oslo zur Halbinsel und ist die zuverlässigste Verbindung. Zusätzlich gibt es eine Fährverbindung von Aker Brygge, die aber nur in den wärmeren Monaten verkehrt.
Ein Gedenkmal an der Westküste erinnert an die Opfer des Indischen Ozean-Tsunamis von 2004. Dieses stille Denkmal ist ein wichtiger Ort der Besinnung inmitten der grünen Landschaft.
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