Alte Fabriken in Europa und Nordamerika sind heute Museen, Parks und kreative Werkstätten, die Besucher willkommen heißen.
Diese Auswahl zeigt Beispiele für die Umgestaltung von alten Industrieanlagen zu neuen Orten für Leben, Kunst und Begegnungen. Diese Projekte zeigen, wie zeitgenössische Baukunst alten Strukturen neues Leben einhauchen kann, die Teil der europäischen und nordamerikanischen Industriegeschichte sind, während sie ihre ursprüngliche Identität bewahren.
Zu den vorgestellten Projekten gehört der Gasometer in Oberhausen, ein 117 Meter hoher Gasspeicher, der jetzt Ausstellungshalle ist, die Van Nelle Fabrik in Rotterdam, eine alte Kaffee- und Tabakfabrik, die jetzt Kulturort ist, oder die High Line in New York, eine Eisenbahntrasse aus den 1930er Jahren, die in einen Park von 2,3 Kilometern Länge umgewandelt wurde. Das Zeche Zollverein in Essen ist ein Beispiel für die Bauhaus-Industriearchitektur der 1930er Jahre, während Strijp-S in Eindhoven, vormals Philips-Fabrik, heute mit kreativen und technischen Ateliers genutzt wird. Diese Orte zeigen, wie man Industriegebäude in offene und zugängliche Orte verwandeln kann.
Alte Fabriken in Europa und Nordamerika sind heute Museen, Parks und kreative Werkstätten, die Besucher willkommen heißen.
Diese Auswahl zeigt Beispiele für die Umgestaltung von alten Industrieanlagen zu neuen Orten für Leben, Kunst und Begegnungen. Diese Projekte zeigen, wie zeitgenössische Baukunst alten Strukturen neues Leben einhauchen kann, die Teil der europäischen und nordamerikanischen Industriegeschichte sind, während sie ihre ursprüngliche Identität bewahren.
Zu den vorgestellten Projekten gehört der Gasometer in Oberhausen, ein 117 Meter hoher Gasspeicher, der jetzt Ausstellungshalle ist, die Van Nelle Fabrik in Rotterdam, eine alte Kaffee- und Tabakfabrik, die jetzt Kulturort ist, oder die High Line in New York, eine Eisenbahntrasse aus den 1930er Jahren, die in einen Park von 2,3 Kilometern Länge umgewandelt wurde. Das Zeche Zollverein in Essen ist ein Beispiel für die Bauhaus-Industriearchitektur der 1930er Jahre, während Strijp-S in Eindhoven, vormals Philips-Fabrik, heute mit kreativen und technischen Ateliers genutzt wird. Diese Orte zeigen, wie man Industriegebäude in offene und zugängliche Orte verwandeln kann.
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Das Centre Pompidou in Paris zeigt seine technischen Installationen offen an der Fassade: Rohre und Leitungen sind farblich markiert, je nach ihrer Funktion. Dieses Gebäude vereint auf sechs Etagen eine große Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst mit einer öffentlichen Bibliothek. Es zeigt, wie industrielle Bauweise und kulturelle Nutzung im selben Raum zusammenleben können.
Das Lloyd's Building in dieser Sammlung zeigt, wie industrielle Gestaltungsprinzipien in der zeitgenössischen Architektur bewahrt werden. Das Gebäude stellt seine technischen Installationen wie Aufzüge, Lüftungsschächte und Rohrleitungen an der Außenfassade zur Schau und nutzt ein modulares Konstruktionssystem aus Stahlrahmen und Glaspaneelen. Diese Herangehensweise verbindet funktionale Klarheit mit architektonischer Ausdruckskraft.
Habitat 67 in Montreal ist ein Wohnkomplex, der zeigt, wie industrielle Bautechniken neuen Lebensraum schaffen. Das Projekt nutzt 354 identische Betonmodule, die in verschiedenen Kombinationen gestapelt sind und insgesamt 146 Wohneinheiten bilden. Diese innovative Architektur ermöglichte es, eine neue Art des Zusammenlebens zu schaffen und gleichzeitig die Effizienz industrieller Fertigung zu demonstrieren.
Das Gasometer Oberhausen ist ein ehemaliger Gasbehälter aus dem Jahr 1929, der zu einem Ausstellungsraum umgebaut wurde. Das zylindrische Bauwerk ragt 117 Meter in die Höhe und beherbergt heute große Ausstellungen sowie eine Aussichtsplattform. Wer es betritt, erlebt den Kontrast zwischen der rauen Industriestruktur und den kulturellen Inhalten, die ihr heute neues Leben einhauchen.
Strijp-S war bis 2002 das wichtigste Produktionsgelände von Philips Electronics in Eindhoven. Heute beherbergt das weitläufige Areal Ateliers für Kunst, Technologie und Design. Wer durch die alten Fabrikgebäude schlendert, entdeckt kreative Werkstätten, Veranstaltungsräume und kleine Cafés, die sich in den rohen Backsteinbau eingefügt haben. Das Gelände zeigt, wie ein ehemaliger Industriestandort zu einem offenen Ort für Arbeit und Kultur werden kann.
Die Van Nelle Fabrik ist ein Industriegebäude aus dem Jahr 1931, das Kaffee, Tee und Tabak verarbeitete. Die Glaskonstruktion und das Stahlgerüst zeigen moderne Architekturprinzipien. Dieses Werk wurde zu einem Kulturzentrum umgewandelt und dient nun als Veranstaltungsort, der zeigt, wie historische Produktionsstätten neues Leben erhalten können.
Die High Line ist eine ehemalige Hochbahn aus den 1930er Jahren, die 2009 in einen öffentlichen Park mit einheimischen Pflanzen umgewandelt wurde. Im Rahmen dieser Sammlung zeigt die High Line, wie industrielle Strukturen aus früheren Epochen zu neuen, zugänglichen Orten für die Öffentlichkeit werden können. Das Projekt demonstriert die Möglichkeiten der Umnutzung von Industrieerbe und schafft Raum für Erholung und Begegnung in der Stadt.
Der Zeche Zollverein ist ein Kohlebergwerk- und Kokereikomplex, der 1932 eröffnet wurde und nach Bauhaus-Prinzipien gestaltet ist. Die Anlage zeigt, wie industrielle Strukturen, die die europäische Geschichte prägten, heute als kultureller und öffentlicher Raum genutzt werden. Nach der Schließung 1986 wurde das Gelände in einen Ort der Künste und des Lernens umgewandelt, wo Besucher die Architektur und Geschichte der Industrialisierung erleben können.
Die Turbinenhalle in Oberhausen ist ein ehemaliges Industriegebäude, das in einen modernen Veranstaltungsort umgewandelt wurde. Sie zeigt, wie zeitgenössische Architektur historischen Industriestrukturen ein zweites Leben geben kann, während ihre ursprüngliche Identität bewahrt bleibt. Originale technische Elemente aus der Industriezeit sind erhalten geblieben und machen diesen Ort zu einem Beispiel für die Umwandlung von Industrieerbe in einen öffentlich zugänglichen Raum.
Die Fagus Factory in Alfeld ist ein Industriegebäude aus dem Jahr 1911, das mit seiner Glashülle die neuen Konstruktionsprinzipien der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts zeigt. Sie gehört zu den Beispielen, wie historische Industriestandorte zu neuen Räumen für Kultur und Zusammenkünfte umgewandelt wurden. Das Gebäude mit seiner innovativen Glasfassade steht für die Möglichkeiten, Industrieerbe in zugängliche öffentliche Räume umzuwandeln.
Der Bahnhof Rolandseck ist ein Eisenbahnhof aus dem Jahr 1856, der zu einem Kunstmuseum umgewandelt wurde. Das Gebäude zeigt regelmäßig zeitgenössische Ausstellungen. Dieser Ort verkörpert, wie historische Industriearchitektur einem neuen Leben als kultureller Raum dienen kann und weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt.
Das Taipei Fine Arts Museum zeigt, wie historische Orte neu belebt werden können. Das Gebäude wurde 1983 eröffnet und verbindet geometrische Formen mit Elementen der traditionellen chinesischen Architektur. Der Entwurf verbindet moderne und traditionelle Sprachen und schafft einen Ort für Kunst und Kultur. Es ist ein Beispiel dafür, wie zeitgenössische Architektur bestehende kulturelle Werte bewahrt und gleichzeitig neue Räume für die Gesellschaft schafft.
Diese ehemalige Tabakfabrik wurde in ein Kulturzentrum umgewandelt. Das Gebäude bietet Ausstellungsflächen, Werkstätten und Bereiche für öffentliche Veranstaltungen. La Friche zeigt, wie eine Industriestätte aus der Vergangenheit neuen Zwecken dienen kann und Kunstschaffenden sowie der Öffentlichkeit Raum gibt.
Das Nemo Science Museum in Amsterdam ist eine Umwandlung eines früheren Industriegebäudes, die zeigt, wie historische Strukturen neues Leben erhalten können. Das von Renzo Piano entworfene Gebäude hat die Form eines Schiffes mit grüner Kupferverkleidung. Im Inneren erstrecken sich fünf Etagen mit interaktiven wissenschaftlichen Ausstellungen zu Physik, Chemie und Biologie. Der Ort demonstriert, wie ein ehemaliger Industriestandort in einen Ort für Bildung und öffentliche Begegnung umgewandelt wurde.
Das Long Museum West Bund zeigt, wie eine ehemalige Kohleförderanlage am Huangpu-Fluss in einen Ausstellungsort umgewandelt wurde. Die Architekten Liu Yichun und Chen Yifeng behielten die ursprünglichen Betontrichter und Metallträger der Industrieanlage bei und ergänzten neue Ausstellungsflächen aus Sichtbeton und Glas. Dieses Projekt veranschaulicht, wie zeitgenössische Architektur historischen Industriestrukturen ein neues Leben geben kann, während ihre ursprüngliche Identität bewahrt bleibt.
Die SEC Armadillo ist Teil dieser Sammlung von wiederhergestellten Industriegebäuden und zeigt, wie historische Orte neue Funktionen erhalten. Die Konzerthalle am River Clyde wurde 1997 eröffnet und ist an ihrer Fassade aus überlappenden Metallplatten erkennbar. Das Gebäude bietet Platz für etwa 3000 Zuschauer und verkörpert die Umwandlung eines industriellen Ortes in einen modernen Veranstaltungsort für Kultur und öffentliche Zusammenkünfte.
Das Centre Pompidou Metz zeigt, wie ein ehemaliger Industriestandort zu einem modernen Kulturzentrum wurde. Das Gebäude hebt sich durch seine geometrische Dachstruktur mit einem sechseckigen Muster und weißen Membranen hervor. Dieses Museum und Ausstellungsraum zeigt, wie moderne Architektur das industrielle Erbe neu gestalten und für die Öffentlichkeit zugänglich machen kann.
Das MuCEM ist ein Museum für Mittelmeerzivilisationen in Marseille und zeigt, wie eine alte Befestigung in einen modernen Kulturort verwandelt werden kann. Das Gebäude hat eine durchbrochene Betonfassade, die Licht und Schatten spielt. Eine 130 Meter lange Fußgängerbrücke verbindet das Museum mit dem Fort Saint-Jean und schafft einen neuen Weg für Besucher, die das Erbe der Region erkunden möchten.
Das Waterhouse am South Bund ist ein umgebautes Lagerhaus aus den 1930er Jahren mit vier Etagen und 19 Zimmern an den Ufern des Huangpu-Flusses. Das Gebäude zeigt, wie industrielle Strukturen aus dieser Epoche zu modernen Wohnräumen und Kulturorten umgestaltet werden können, während sie ihre ursprüngliche Identität bewahren.
Das Jean-Marie Tjibaou Kulturzentrum ist ein gutes Beispiel dafür, wie Orte in neue kulturelle Treffpunkte verwandelt werden. Dieses Gebäude verbindet lokale Bauweisen mit modernen Techniken und nutzt natürliche Belüftungssysteme. Die Struktur zeigt, wie modernes Design die Identität der Kultur achten kann und gleichzeitig Raum für Treffen und künstlerischen Ausdruck bietet.
Der Atocha-Bahnhof in Madrid ist ein Beispiel für die Umwandlung eines historischen Industriestandorts. Das ursprüngliche Stationsgebäude wurde bewahrt und um einen großen Innengarten erweitert, der den Raum in einen Ort zum Verweilen und Erholen verwandelt hat. Der Garten mit seinen vielen Pflanzen zeigt, wie industrielle Strukturen neuen Zwecken dienen können, während sie gleichzeitig ihre historische Identität bewahren.
Monte Testaccio ist ein rund 35 Meter hoher Hügel im Herzen Roms, der vollständig aus Scherben antiker Amphoren besteht. Über Jahrhunderte hinweg wurden dort die Tonskherben der Behälter abgeladen, die Öl, Wein und Fisch in die Stadt transportierten. In dieser Sammlung steht Monte Testaccio für eine besondere Art der Umnutzung: Kein Gebäude wurde umgebaut, sondern eine ganze Landschaft entstand aus dem, was die Römer wegwarfen. Heute ist dieser Hügel ein stilles Zeugnis der Handelswege und Alltagsgewohnheiten der antiken Stadt.
Das Teshima Art Museum zeigt, wie moderne Architektur historische Industriestätten in neue Kulturräume verwandeln kann. Dieses Gebäude aus Beton ohne Stützen demonstriert innovative Konstruktionstechniken und schafft einen einzigartigen Raum für Kunstausstellungen. Mit seiner markanten Form und den beiden ovalen Öffnungen zum Himmel verbindet das Museum zeitgenössisches Design mit der umgebenden Landschaft.
Die Stazione Leopolda ist ein ehemaliger Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert, der als Beispiel für die Umwandlung von Industriegebäuden dient. Das Gebäude mit seinen hohen Decken und der Industriearchitektur wurde restauriert und beherbergt heute einen großzügigen Ausstellungsraum. Dieser Ort zeigt, wie historische Verkehrsinfrastruktur in Kulturräume umgestaltet werden kann.
Dieses Museum in Niterói wurde 1996 fertiggestellt und erhebt sich 16 Meter über das Gelände. Das Gebäude aus Beton zeigt, wie moderne Architektur leerstehende Orte neu nutzen kann. Der Innenraum bietet Platz für Kunstausstellungen und lädt Besucher ein, zeitgenössische Werke zu entdecken. Das Bauwerk verbindet die Geschichte des Ortes mit neuer kultureller Nutzung und schafft damit einen öffentlichen Raum für die Gemeinde.
Das Schlesische Museum in Katowice zeigt, wie historische Industriebauten in zeitgenössische Kulturräume umgewandelt werden. Das Museum nutzt ehemalige Bergbaustollen und unterirdische Tunnel als Ausstellungsflächen und verbindet sie durch moderne Glaspavillon mit der Oberflächenebene. Das Projekt demonstriert, wie man Industrieerbe bewahren und gleichzeitig neuen Zwecken zugänglich machen kann.
Die Hunters Point Bibliothek in Queens steht an einem Ufer, das früher von Industrie geprägt war. Das Gebäude aus Beton öffnet sich mit großen geometrischen Fenstern zum East River hin. Auf mehreren Etagen bietet es Lesebereiche mit Blick auf die Skyline von Manhattan. Dieser Ort zeigt, wie ein ehemaliges Industriegelände zu einem Treffpunkt für das tägliche Leben eines Stadtviertels werden kann.
Der Palais Bulles ist ein Wohngebäude aus den 1970er Jahren, das aus miteinander verbundenen Kugeln und Kreisen besteht und sich über mehrere Ebenen mit Terrassen und Pools erstreckt. Dieses Projekt zeigt, wie unkonventionelle architektonische Formen neue Wohnkonzepte schaffen können, obwohl es sich nicht um eine Umnutzung eines historischen Industriegebäudes handelt, sondern um ein eigenständiges Wohnwerk mit organischer Geometrie.
Das Dôme ist ein kreisförmiges Gebäude mit einer 20 Meter großen weißen Kunststoffkuppel, das nach dem Futuro-Konzept gestaltet wurde. Es steht für ein anderes Verständnis von Industriedesign und zeigt, wie innovative Materialien und Formen auch in öffentlichen Räumen Platz finden können. Das Gebäude dient heute als Unterhaltungsstätte und bewahrt dabei seine ursprüngliche Identität als Beispiel zukunftsgewandter Architektur.
Dieser öffentliche Park in Kopenhagen ist Teil der Sammlung zur Umgestaltung von Industriearealen in Kulturräume und öffentliche Treffpunkte. Superkilen zeigt, wie ein ehemaliges Industriegebiet im Nørrebro-Viertel in einen lebendigen Park mit drei unterschiedlichen Bereichen umgewandelt wurde: ein roter Platz mit Sporteinrichtungen, ein schwarzer Marktbereich als urbaner Begegnungsort und ein grüner Park mit Spiel- und Erholungsflächen.
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Das Centre Pompidou in Paris zeigt seine technischen Installationen offen an der Fassade: Rohre und Leitungen sind farblich markiert, je nach ihrer Funktion. Dieses Gebäude vereint auf sechs Etagen eine große Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst mit einer öffentlichen Bibliothek. Es zeigt, wie industrielle Bauweise und kulturelle Nutzung im selben Raum zusammenleben können.
Das Lloyd's Building in dieser Sammlung zeigt, wie industrielle Gestaltungsprinzipien in der zeitgenössischen Architektur bewahrt werden. Das Gebäude stellt seine technischen Installationen wie Aufzüge, Lüftungsschächte und Rohrleitungen an der Außenfassade zur Schau und nutzt ein modulares Konstruktionssystem aus Stahlrahmen und Glaspaneelen. Diese Herangehensweise verbindet funktionale Klarheit mit architektonischer Ausdruckskraft.
Habitat 67 in Montreal ist ein Wohnkomplex, der zeigt, wie industrielle Bautechniken neuen Lebensraum schaffen. Das Projekt nutzt 354 identische Betonmodule, die in verschiedenen Kombinationen gestapelt sind und insgesamt 146 Wohneinheiten bilden. Diese innovative Architektur ermöglichte es, eine neue Art des Zusammenlebens zu schaffen und gleichzeitig die Effizienz industrieller Fertigung zu demonstrieren.
Das Gasometer Oberhausen ist ein ehemaliger Gasbehälter aus dem Jahr 1929, der zu einem Ausstellungsraum umgebaut wurde. Das zylindrische Bauwerk ragt 117 Meter in die Höhe und beherbergt heute große Ausstellungen sowie eine Aussichtsplattform. Wer es betritt, erlebt den Kontrast zwischen der rauen Industriestruktur und den kulturellen Inhalten, die ihr heute neues Leben einhauchen.
Strijp-S war bis 2002 das wichtigste Produktionsgelände von Philips Electronics in Eindhoven. Heute beherbergt das weitläufige Areal Ateliers für Kunst, Technologie und Design. Wer durch die alten Fabrikgebäude schlendert, entdeckt kreative Werkstätten, Veranstaltungsräume und kleine Cafés, die sich in den rohen Backsteinbau eingefügt haben. Das Gelände zeigt, wie ein ehemaliger Industriestandort zu einem offenen Ort für Arbeit und Kultur werden kann.
Die Van Nelle Fabrik ist ein Industriegebäude aus dem Jahr 1931, das Kaffee, Tee und Tabak verarbeitete. Die Glaskonstruktion und das Stahlgerüst zeigen moderne Architekturprinzipien. Dieses Werk wurde zu einem Kulturzentrum umgewandelt und dient nun als Veranstaltungsort, der zeigt, wie historische Produktionsstätten neues Leben erhalten können.
Die High Line ist eine ehemalige Hochbahn aus den 1930er Jahren, die 2009 in einen öffentlichen Park mit einheimischen Pflanzen umgewandelt wurde. Im Rahmen dieser Sammlung zeigt die High Line, wie industrielle Strukturen aus früheren Epochen zu neuen, zugänglichen Orten für die Öffentlichkeit werden können. Das Projekt demonstriert die Möglichkeiten der Umnutzung von Industrieerbe und schafft Raum für Erholung und Begegnung in der Stadt.
Der Zeche Zollverein ist ein Kohlebergwerk- und Kokereikomplex, der 1932 eröffnet wurde und nach Bauhaus-Prinzipien gestaltet ist. Die Anlage zeigt, wie industrielle Strukturen, die die europäische Geschichte prägten, heute als kultureller und öffentlicher Raum genutzt werden. Nach der Schließung 1986 wurde das Gelände in einen Ort der Künste und des Lernens umgewandelt, wo Besucher die Architektur und Geschichte der Industrialisierung erleben können.
Die Turbinenhalle in Oberhausen ist ein ehemaliges Industriegebäude, das in einen modernen Veranstaltungsort umgewandelt wurde. Sie zeigt, wie zeitgenössische Architektur historischen Industriestrukturen ein zweites Leben geben kann, während ihre ursprüngliche Identität bewahrt bleibt. Originale technische Elemente aus der Industriezeit sind erhalten geblieben und machen diesen Ort zu einem Beispiel für die Umwandlung von Industrieerbe in einen öffentlich zugänglichen Raum.
Die Fagus Factory in Alfeld ist ein Industriegebäude aus dem Jahr 1911, das mit seiner Glashülle die neuen Konstruktionsprinzipien der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts zeigt. Sie gehört zu den Beispielen, wie historische Industriestandorte zu neuen Räumen für Kultur und Zusammenkünfte umgewandelt wurden. Das Gebäude mit seiner innovativen Glasfassade steht für die Möglichkeiten, Industrieerbe in zugängliche öffentliche Räume umzuwandeln.
Der Bahnhof Rolandseck ist ein Eisenbahnhof aus dem Jahr 1856, der zu einem Kunstmuseum umgewandelt wurde. Das Gebäude zeigt regelmäßig zeitgenössische Ausstellungen. Dieser Ort verkörpert, wie historische Industriearchitektur einem neuen Leben als kultureller Raum dienen kann und weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt.
Das Taipei Fine Arts Museum zeigt, wie historische Orte neu belebt werden können. Das Gebäude wurde 1983 eröffnet und verbindet geometrische Formen mit Elementen der traditionellen chinesischen Architektur. Der Entwurf verbindet moderne und traditionelle Sprachen und schafft einen Ort für Kunst und Kultur. Es ist ein Beispiel dafür, wie zeitgenössische Architektur bestehende kulturelle Werte bewahrt und gleichzeitig neue Räume für die Gesellschaft schafft.
Diese ehemalige Tabakfabrik wurde in ein Kulturzentrum umgewandelt. Das Gebäude bietet Ausstellungsflächen, Werkstätten und Bereiche für öffentliche Veranstaltungen. La Friche zeigt, wie eine Industriestätte aus der Vergangenheit neuen Zwecken dienen kann und Kunstschaffenden sowie der Öffentlichkeit Raum gibt.
Das Nemo Science Museum in Amsterdam ist eine Umwandlung eines früheren Industriegebäudes, die zeigt, wie historische Strukturen neues Leben erhalten können. Das von Renzo Piano entworfene Gebäude hat die Form eines Schiffes mit grüner Kupferverkleidung. Im Inneren erstrecken sich fünf Etagen mit interaktiven wissenschaftlichen Ausstellungen zu Physik, Chemie und Biologie. Der Ort demonstriert, wie ein ehemaliger Industriestandort in einen Ort für Bildung und öffentliche Begegnung umgewandelt wurde.
Das Long Museum West Bund zeigt, wie eine ehemalige Kohleförderanlage am Huangpu-Fluss in einen Ausstellungsort umgewandelt wurde. Die Architekten Liu Yichun und Chen Yifeng behielten die ursprünglichen Betontrichter und Metallträger der Industrieanlage bei und ergänzten neue Ausstellungsflächen aus Sichtbeton und Glas. Dieses Projekt veranschaulicht, wie zeitgenössische Architektur historischen Industriestrukturen ein neues Leben geben kann, während ihre ursprüngliche Identität bewahrt bleibt.
Die SEC Armadillo ist Teil dieser Sammlung von wiederhergestellten Industriegebäuden und zeigt, wie historische Orte neue Funktionen erhalten. Die Konzerthalle am River Clyde wurde 1997 eröffnet und ist an ihrer Fassade aus überlappenden Metallplatten erkennbar. Das Gebäude bietet Platz für etwa 3000 Zuschauer und verkörpert die Umwandlung eines industriellen Ortes in einen modernen Veranstaltungsort für Kultur und öffentliche Zusammenkünfte.
Das Centre Pompidou Metz zeigt, wie ein ehemaliger Industriestandort zu einem modernen Kulturzentrum wurde. Das Gebäude hebt sich durch seine geometrische Dachstruktur mit einem sechseckigen Muster und weißen Membranen hervor. Dieses Museum und Ausstellungsraum zeigt, wie moderne Architektur das industrielle Erbe neu gestalten und für die Öffentlichkeit zugänglich machen kann.
Das MuCEM ist ein Museum für Mittelmeerzivilisationen in Marseille und zeigt, wie eine alte Befestigung in einen modernen Kulturort verwandelt werden kann. Das Gebäude hat eine durchbrochene Betonfassade, die Licht und Schatten spielt. Eine 130 Meter lange Fußgängerbrücke verbindet das Museum mit dem Fort Saint-Jean und schafft einen neuen Weg für Besucher, die das Erbe der Region erkunden möchten.
Das Waterhouse am South Bund ist ein umgebautes Lagerhaus aus den 1930er Jahren mit vier Etagen und 19 Zimmern an den Ufern des Huangpu-Flusses. Das Gebäude zeigt, wie industrielle Strukturen aus dieser Epoche zu modernen Wohnräumen und Kulturorten umgestaltet werden können, während sie ihre ursprüngliche Identität bewahren.
Das Jean-Marie Tjibaou Kulturzentrum ist ein gutes Beispiel dafür, wie Orte in neue kulturelle Treffpunkte verwandelt werden. Dieses Gebäude verbindet lokale Bauweisen mit modernen Techniken und nutzt natürliche Belüftungssysteme. Die Struktur zeigt, wie modernes Design die Identität der Kultur achten kann und gleichzeitig Raum für Treffen und künstlerischen Ausdruck bietet.
Der Atocha-Bahnhof in Madrid ist ein Beispiel für die Umwandlung eines historischen Industriestandorts. Das ursprüngliche Stationsgebäude wurde bewahrt und um einen großen Innengarten erweitert, der den Raum in einen Ort zum Verweilen und Erholen verwandelt hat. Der Garten mit seinen vielen Pflanzen zeigt, wie industrielle Strukturen neuen Zwecken dienen können, während sie gleichzeitig ihre historische Identität bewahren.
Monte Testaccio ist ein rund 35 Meter hoher Hügel im Herzen Roms, der vollständig aus Scherben antiker Amphoren besteht. Über Jahrhunderte hinweg wurden dort die Tonskherben der Behälter abgeladen, die Öl, Wein und Fisch in die Stadt transportierten. In dieser Sammlung steht Monte Testaccio für eine besondere Art der Umnutzung: Kein Gebäude wurde umgebaut, sondern eine ganze Landschaft entstand aus dem, was die Römer wegwarfen. Heute ist dieser Hügel ein stilles Zeugnis der Handelswege und Alltagsgewohnheiten der antiken Stadt.
Das Teshima Art Museum zeigt, wie moderne Architektur historische Industriestätten in neue Kulturräume verwandeln kann. Dieses Gebäude aus Beton ohne Stützen demonstriert innovative Konstruktionstechniken und schafft einen einzigartigen Raum für Kunstausstellungen. Mit seiner markanten Form und den beiden ovalen Öffnungen zum Himmel verbindet das Museum zeitgenössisches Design mit der umgebenden Landschaft.
Die Stazione Leopolda ist ein ehemaliger Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert, der als Beispiel für die Umwandlung von Industriegebäuden dient. Das Gebäude mit seinen hohen Decken und der Industriearchitektur wurde restauriert und beherbergt heute einen großzügigen Ausstellungsraum. Dieser Ort zeigt, wie historische Verkehrsinfrastruktur in Kulturräume umgestaltet werden kann.
Dieses Museum in Niterói wurde 1996 fertiggestellt und erhebt sich 16 Meter über das Gelände. Das Gebäude aus Beton zeigt, wie moderne Architektur leerstehende Orte neu nutzen kann. Der Innenraum bietet Platz für Kunstausstellungen und lädt Besucher ein, zeitgenössische Werke zu entdecken. Das Bauwerk verbindet die Geschichte des Ortes mit neuer kultureller Nutzung und schafft damit einen öffentlichen Raum für die Gemeinde.
Das Schlesische Museum in Katowice zeigt, wie historische Industriebauten in zeitgenössische Kulturräume umgewandelt werden. Das Museum nutzt ehemalige Bergbaustollen und unterirdische Tunnel als Ausstellungsflächen und verbindet sie durch moderne Glaspavillon mit der Oberflächenebene. Das Projekt demonstriert, wie man Industrieerbe bewahren und gleichzeitig neuen Zwecken zugänglich machen kann.
Die Hunters Point Bibliothek in Queens steht an einem Ufer, das früher von Industrie geprägt war. Das Gebäude aus Beton öffnet sich mit großen geometrischen Fenstern zum East River hin. Auf mehreren Etagen bietet es Lesebereiche mit Blick auf die Skyline von Manhattan. Dieser Ort zeigt, wie ein ehemaliges Industriegelände zu einem Treffpunkt für das tägliche Leben eines Stadtviertels werden kann.
Der Palais Bulles ist ein Wohngebäude aus den 1970er Jahren, das aus miteinander verbundenen Kugeln und Kreisen besteht und sich über mehrere Ebenen mit Terrassen und Pools erstreckt. Dieses Projekt zeigt, wie unkonventionelle architektonische Formen neue Wohnkonzepte schaffen können, obwohl es sich nicht um eine Umnutzung eines historischen Industriegebäudes handelt, sondern um ein eigenständiges Wohnwerk mit organischer Geometrie.
Das Dôme ist ein kreisförmiges Gebäude mit einer 20 Meter großen weißen Kunststoffkuppel, das nach dem Futuro-Konzept gestaltet wurde. Es steht für ein anderes Verständnis von Industriedesign und zeigt, wie innovative Materialien und Formen auch in öffentlichen Räumen Platz finden können. Das Gebäude dient heute als Unterhaltungsstätte und bewahrt dabei seine ursprüngliche Identität als Beispiel zukunftsgewandter Architektur.
Dieser öffentliche Park in Kopenhagen ist Teil der Sammlung zur Umgestaltung von Industriearealen in Kulturräume und öffentliche Treffpunkte. Superkilen zeigt, wie ein ehemaliges Industriegebiet im Nørrebro-Viertel in einen lebendigen Park mit drei unterschiedlichen Bereichen umgewandelt wurde: ein roter Platz mit Sporteinrichtungen, ein schwarzer Marktbereich als urbaner Begegnungsort und ein grüner Park mit Spiel- und Erholungsflächen.
Das Centre Pompidou in Paris zeigt seine technischen Installationen offen an der Fassade: Rohre und Leitungen sind farblich markiert, je nach ihrer Funktion. Dieses Gebäude vereint auf sechs Etagen eine große Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst mit einer öffentlichen Bibliothek. Es zeigt, wie industrielle Bauweise und kulturelle Nutzung im selben Raum zusammenleben können.
Das Lloyd's Building in dieser Sammlung zeigt, wie industrielle Gestaltungsprinzipien in der zeitgenössischen Architektur bewahrt werden. Das Gebäude stellt seine technischen Installationen wie Aufzüge, Lüftungsschächte und Rohrleitungen an der Außenfassade zur Schau und nutzt ein modulares Konstruktionssystem aus Stahlrahmen und Glaspaneelen. Diese Herangehensweise verbindet funktionale Klarheit mit architektonischer Ausdruckskraft.
Habitat 67 in Montreal ist ein Wohnkomplex, der zeigt, wie industrielle Bautechniken neuen Lebensraum schaffen. Das Projekt nutzt 354 identische Betonmodule, die in verschiedenen Kombinationen gestapelt sind und insgesamt 146 Wohneinheiten bilden. Diese innovative Architektur ermöglichte es, eine neue Art des Zusammenlebens zu schaffen und gleichzeitig die Effizienz industrieller Fertigung zu demonstrieren.
Das Gasometer Oberhausen ist ein ehemaliger Gasbehälter aus dem Jahr 1929, der zu einem Ausstellungsraum umgebaut wurde. Das zylindrische Bauwerk ragt 117 Meter in die Höhe und beherbergt heute große Ausstellungen sowie eine Aussichtsplattform. Wer es betritt, erlebt den Kontrast zwischen der rauen Industriestruktur und den kulturellen Inhalten, die ihr heute neues Leben einhauchen.
Strijp-S war bis 2002 das wichtigste Produktionsgelände von Philips Electronics in Eindhoven. Heute beherbergt das weitläufige Areal Ateliers für Kunst, Technologie und Design. Wer durch die alten Fabrikgebäude schlendert, entdeckt kreative Werkstätten, Veranstaltungsräume und kleine Cafés, die sich in den rohen Backsteinbau eingefügt haben. Das Gelände zeigt, wie ein ehemaliger Industriestandort zu einem offenen Ort für Arbeit und Kultur werden kann.
Die Van Nelle Fabrik ist ein Industriegebäude aus dem Jahr 1931, das Kaffee, Tee und Tabak verarbeitete. Die Glaskonstruktion und das Stahlgerüst zeigen moderne Architekturprinzipien. Dieses Werk wurde zu einem Kulturzentrum umgewandelt und dient nun als Veranstaltungsort, der zeigt, wie historische Produktionsstätten neues Leben erhalten können.
Die High Line ist eine ehemalige Hochbahn aus den 1930er Jahren, die 2009 in einen öffentlichen Park mit einheimischen Pflanzen umgewandelt wurde. Im Rahmen dieser Sammlung zeigt die High Line, wie industrielle Strukturen aus früheren Epochen zu neuen, zugänglichen Orten für die Öffentlichkeit werden können. Das Projekt demonstriert die Möglichkeiten der Umnutzung von Industrieerbe und schafft Raum für Erholung und Begegnung in der Stadt.
Der Zeche Zollverein ist ein Kohlebergwerk- und Kokereikomplex, der 1932 eröffnet wurde und nach Bauhaus-Prinzipien gestaltet ist. Die Anlage zeigt, wie industrielle Strukturen, die die europäische Geschichte prägten, heute als kultureller und öffentlicher Raum genutzt werden. Nach der Schließung 1986 wurde das Gelände in einen Ort der Künste und des Lernens umgewandelt, wo Besucher die Architektur und Geschichte der Industrialisierung erleben können.
Die Turbinenhalle in Oberhausen ist ein ehemaliges Industriegebäude, das in einen modernen Veranstaltungsort umgewandelt wurde. Sie zeigt, wie zeitgenössische Architektur historischen Industriestrukturen ein zweites Leben geben kann, während ihre ursprüngliche Identität bewahrt bleibt. Originale technische Elemente aus der Industriezeit sind erhalten geblieben und machen diesen Ort zu einem Beispiel für die Umwandlung von Industrieerbe in einen öffentlich zugänglichen Raum.
Die Fagus Factory in Alfeld ist ein Industriegebäude aus dem Jahr 1911, das mit seiner Glashülle die neuen Konstruktionsprinzipien der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts zeigt. Sie gehört zu den Beispielen, wie historische Industriestandorte zu neuen Räumen für Kultur und Zusammenkünfte umgewandelt wurden. Das Gebäude mit seiner innovativen Glasfassade steht für die Möglichkeiten, Industrieerbe in zugängliche öffentliche Räume umzuwandeln.
Der Bahnhof Rolandseck ist ein Eisenbahnhof aus dem Jahr 1856, der zu einem Kunstmuseum umgewandelt wurde. Das Gebäude zeigt regelmäßig zeitgenössische Ausstellungen. Dieser Ort verkörpert, wie historische Industriearchitektur einem neuen Leben als kultureller Raum dienen kann und weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt.
Das Taipei Fine Arts Museum zeigt, wie historische Orte neu belebt werden können. Das Gebäude wurde 1983 eröffnet und verbindet geometrische Formen mit Elementen der traditionellen chinesischen Architektur. Der Entwurf verbindet moderne und traditionelle Sprachen und schafft einen Ort für Kunst und Kultur. Es ist ein Beispiel dafür, wie zeitgenössische Architektur bestehende kulturelle Werte bewahrt und gleichzeitig neue Räume für die Gesellschaft schafft.
Diese ehemalige Tabakfabrik wurde in ein Kulturzentrum umgewandelt. Das Gebäude bietet Ausstellungsflächen, Werkstätten und Bereiche für öffentliche Veranstaltungen. La Friche zeigt, wie eine Industriestätte aus der Vergangenheit neuen Zwecken dienen kann und Kunstschaffenden sowie der Öffentlichkeit Raum gibt.
Das Nemo Science Museum in Amsterdam ist eine Umwandlung eines früheren Industriegebäudes, die zeigt, wie historische Strukturen neues Leben erhalten können. Das von Renzo Piano entworfene Gebäude hat die Form eines Schiffes mit grüner Kupferverkleidung. Im Inneren erstrecken sich fünf Etagen mit interaktiven wissenschaftlichen Ausstellungen zu Physik, Chemie und Biologie. Der Ort demonstriert, wie ein ehemaliger Industriestandort in einen Ort für Bildung und öffentliche Begegnung umgewandelt wurde.
Das Long Museum West Bund zeigt, wie eine ehemalige Kohleförderanlage am Huangpu-Fluss in einen Ausstellungsort umgewandelt wurde. Die Architekten Liu Yichun und Chen Yifeng behielten die ursprünglichen Betontrichter und Metallträger der Industrieanlage bei und ergänzten neue Ausstellungsflächen aus Sichtbeton und Glas. Dieses Projekt veranschaulicht, wie zeitgenössische Architektur historischen Industriestrukturen ein neues Leben geben kann, während ihre ursprüngliche Identität bewahrt bleibt.
Die SEC Armadillo ist Teil dieser Sammlung von wiederhergestellten Industriegebäuden und zeigt, wie historische Orte neue Funktionen erhalten. Die Konzerthalle am River Clyde wurde 1997 eröffnet und ist an ihrer Fassade aus überlappenden Metallplatten erkennbar. Das Gebäude bietet Platz für etwa 3000 Zuschauer und verkörpert die Umwandlung eines industriellen Ortes in einen modernen Veranstaltungsort für Kultur und öffentliche Zusammenkünfte.
Das Centre Pompidou Metz zeigt, wie ein ehemaliger Industriestandort zu einem modernen Kulturzentrum wurde. Das Gebäude hebt sich durch seine geometrische Dachstruktur mit einem sechseckigen Muster und weißen Membranen hervor. Dieses Museum und Ausstellungsraum zeigt, wie moderne Architektur das industrielle Erbe neu gestalten und für die Öffentlichkeit zugänglich machen kann.
Das MuCEM ist ein Museum für Mittelmeerzivilisationen in Marseille und zeigt, wie eine alte Befestigung in einen modernen Kulturort verwandelt werden kann. Das Gebäude hat eine durchbrochene Betonfassade, die Licht und Schatten spielt. Eine 130 Meter lange Fußgängerbrücke verbindet das Museum mit dem Fort Saint-Jean und schafft einen neuen Weg für Besucher, die das Erbe der Region erkunden möchten.
Das Waterhouse am South Bund ist ein umgebautes Lagerhaus aus den 1930er Jahren mit vier Etagen und 19 Zimmern an den Ufern des Huangpu-Flusses. Das Gebäude zeigt, wie industrielle Strukturen aus dieser Epoche zu modernen Wohnräumen und Kulturorten umgestaltet werden können, während sie ihre ursprüngliche Identität bewahren.
Das Jean-Marie Tjibaou Kulturzentrum ist ein gutes Beispiel dafür, wie Orte in neue kulturelle Treffpunkte verwandelt werden. Dieses Gebäude verbindet lokale Bauweisen mit modernen Techniken und nutzt natürliche Belüftungssysteme. Die Struktur zeigt, wie modernes Design die Identität der Kultur achten kann und gleichzeitig Raum für Treffen und künstlerischen Ausdruck bietet.
Der Atocha-Bahnhof in Madrid ist ein Beispiel für die Umwandlung eines historischen Industriestandorts. Das ursprüngliche Stationsgebäude wurde bewahrt und um einen großen Innengarten erweitert, der den Raum in einen Ort zum Verweilen und Erholen verwandelt hat. Der Garten mit seinen vielen Pflanzen zeigt, wie industrielle Strukturen neuen Zwecken dienen können, während sie gleichzeitig ihre historische Identität bewahren.
Monte Testaccio ist ein rund 35 Meter hoher Hügel im Herzen Roms, der vollständig aus Scherben antiker Amphoren besteht. Über Jahrhunderte hinweg wurden dort die Tonskherben der Behälter abgeladen, die Öl, Wein und Fisch in die Stadt transportierten. In dieser Sammlung steht Monte Testaccio für eine besondere Art der Umnutzung: Kein Gebäude wurde umgebaut, sondern eine ganze Landschaft entstand aus dem, was die Römer wegwarfen. Heute ist dieser Hügel ein stilles Zeugnis der Handelswege und Alltagsgewohnheiten der antiken Stadt.
Das Teshima Art Museum zeigt, wie moderne Architektur historische Industriestätten in neue Kulturräume verwandeln kann. Dieses Gebäude aus Beton ohne Stützen demonstriert innovative Konstruktionstechniken und schafft einen einzigartigen Raum für Kunstausstellungen. Mit seiner markanten Form und den beiden ovalen Öffnungen zum Himmel verbindet das Museum zeitgenössisches Design mit der umgebenden Landschaft.
Die Stazione Leopolda ist ein ehemaliger Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert, der als Beispiel für die Umwandlung von Industriegebäuden dient. Das Gebäude mit seinen hohen Decken und der Industriearchitektur wurde restauriert und beherbergt heute einen großzügigen Ausstellungsraum. Dieser Ort zeigt, wie historische Verkehrsinfrastruktur in Kulturräume umgestaltet werden kann.
Dieses Museum in Niterói wurde 1996 fertiggestellt und erhebt sich 16 Meter über das Gelände. Das Gebäude aus Beton zeigt, wie moderne Architektur leerstehende Orte neu nutzen kann. Der Innenraum bietet Platz für Kunstausstellungen und lädt Besucher ein, zeitgenössische Werke zu entdecken. Das Bauwerk verbindet die Geschichte des Ortes mit neuer kultureller Nutzung und schafft damit einen öffentlichen Raum für die Gemeinde.
Das Schlesische Museum in Katowice zeigt, wie historische Industriebauten in zeitgenössische Kulturräume umgewandelt werden. Das Museum nutzt ehemalige Bergbaustollen und unterirdische Tunnel als Ausstellungsflächen und verbindet sie durch moderne Glaspavillon mit der Oberflächenebene. Das Projekt demonstriert, wie man Industrieerbe bewahren und gleichzeitig neuen Zwecken zugänglich machen kann.
Die Hunters Point Bibliothek in Queens steht an einem Ufer, das früher von Industrie geprägt war. Das Gebäude aus Beton öffnet sich mit großen geometrischen Fenstern zum East River hin. Auf mehreren Etagen bietet es Lesebereiche mit Blick auf die Skyline von Manhattan. Dieser Ort zeigt, wie ein ehemaliges Industriegelände zu einem Treffpunkt für das tägliche Leben eines Stadtviertels werden kann.
Der Palais Bulles ist ein Wohngebäude aus den 1970er Jahren, das aus miteinander verbundenen Kugeln und Kreisen besteht und sich über mehrere Ebenen mit Terrassen und Pools erstreckt. Dieses Projekt zeigt, wie unkonventionelle architektonische Formen neue Wohnkonzepte schaffen können, obwohl es sich nicht um eine Umnutzung eines historischen Industriegebäudes handelt, sondern um ein eigenständiges Wohnwerk mit organischer Geometrie.
Das Dôme ist ein kreisförmiges Gebäude mit einer 20 Meter großen weißen Kunststoffkuppel, das nach dem Futuro-Konzept gestaltet wurde. Es steht für ein anderes Verständnis von Industriedesign und zeigt, wie innovative Materialien und Formen auch in öffentlichen Räumen Platz finden können. Das Gebäude dient heute als Unterhaltungsstätte und bewahrt dabei seine ursprüngliche Identität als Beispiel zukunftsgewandter Architektur.
Dieser öffentliche Park in Kopenhagen ist Teil der Sammlung zur Umgestaltung von Industriearealen in Kulturräume und öffentliche Treffpunkte. Superkilen zeigt, wie ein ehemaliges Industriegebiet im Nørrebro-Viertel in einen lebendigen Park mit drei unterschiedlichen Bereichen umgewandelt wurde: ein roter Platz mit Sporteinrichtungen, ein schwarzer Marktbereich als urbaner Begegnungsort und ein grüner Park mit Spiel- und Erholungsflächen.
Besuchen Sie diese Orte zu verschiedenen Jahreszeiten, um zu sehen, wie sie sich verändern. Im Sommer füllen sich die Parks mit Leben und Pflanzen, im Winter hebt das schräg fallende Licht die Glas- und Metallstrukturen hervor. Jede Jahreszeit bietet eine neue Sicht auf diese Orte.