Basilikata erstreckt sich zwischen den Apenninen und dem Ionischen Meer im Süden Italiens. Diese Region lädt ein, abwechslungsreiche Landschaften, an den Felsen klebende Dörfer und eine Geschichte bis ins Altertum zu entdecken. Matera, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, zeigt ihre Sassi, alte Häuser, die in den Kalkstein gehauen sind. Weiter nördlich befindet sich das Vultur-Massiv mit mittelalterlichen Burgen und Weinbergen, die den Aglianico del Vulture produzieren. Die Lucanischen Dolomiten bieten Wanderwege zwischen Felstürmen, während der Pollino-Nationalpark, der größte Italiens, eine unberührte Natur bewahrt, in der noch hundertjährige Bosnische Kiefern wachsen. Entlang der ionischen Küste bewahren Metaponto und Policoro Spuren der Magna Graecia mit ihren Tempeln und archäologischen Stätten. Im Landesinneren erzählen Orte wie Venosa, die Heimat des Dichters Horaz, oder Craco, ein auf einem Hügel liegendes verlassenes Dorf, weitere Kapitel der regionalen Geschichte. Zwischen Klöstern in Felsen gehauen, alten Stadtzentren mit engen Gassen und Naturschutzparks bietet Basilikata eine Reise durch verschiedene Epochen und Stimmungen.
Tricarico ist ein Dorf in der Basilicata mit einem alten Zentrum, das von einer Burg dominiert wird. Die Burg erhebt sich über den engen Gassen und Steinbauten des Ortes. Von hier aus blicken Sie über die Täler und das umgebende Land. Der Ort liegt in der inneren Region zwischen den Apenninen und der ionischen Küste, wo sich Geschichte und Natur treffen. Tricarico zeigt das Leben in einem süditalienischen Bergdorf, mit seinem Handwerk und seiner Architektur, die Jahrhunderte erzählt.
Der Dom von Matera steht im historischen Zentrum der Stadt und zeigt die religiöse Architektur, die für diese Region typisch ist. Das Gebäude prägt mit seiner Fassade das Stadtbild von Matera und erzählt von der langen Geschichte dieser Stadt, die zwischen den Apenninen und der Ionischen See liegt. Die Kathedrale ist Teil des reichen kulturellen Erbes der Basilicata, wo antike Stätten, mittelalterliche Burgen und Naturschutzgebiete aufeinandertreffen.
Das Casa Grotta di Vico Solitario ist ein erhaltenes Höhlenwohnhaus in den Sassi von Matera. Es zeigt, wie die Menschen in diesen in Stein gehauenen Behausungen lebten. Die Räume sind mit Gegenständen aus dem Alltag eingerichtet, die einen Eindruck vom Leben in früheren Zeiten vermitteln. Besucher können sehen, wie Familien in diesen engen, in den Kalkstein gemeißelten Räumen wohnten und arbeiteten.
Der Parco della Murgia Materana ist ein Naturpark, der sich um Matera erstreckt und tiefe Schluchten, Felswände und weitläufige Aussichtspunkte bietet. Von hier aus sehen Sie die Murgia-Hochebene mit ihren charakteristischen Formationen. Der Park verbindet die Stadt mit der umliegenden Landschaft und zeigt die geologische Geschichte dieser Region.
Der Palombaro Lungo ist eine unterirdische Zisterne unter Matera, die tief in den Kalkstein gegraben wurde. Dieses alte Wasserreservoir zeigt, wie die Bewohner der Stadt seit der Antike Wasser sammelten und speicherten. Der Brunnen befindet sich unter den Sassi, den alten Wohnvierteln Materas, die zum Weltkulturerbe gehören. Er erinnert an die Bedeutung von Wasser in dieser Region, wo Quellen selten sind. Die Zisterne ist noch heute zu besichtigen und gewährt Einblick in das tägliche Leben der früheren Bewohner.
Das MUSMA befindet sich in Matera in einem historischen Palast und zeigt moderne und zeitgenössische Kunstwerke. Das Museum stellt Arbeiten verschiedener Künstler aus und bietet Besuchern die Möglichkeit, zeitgenössische Skulptur und Kunstobjekte zu entdecken. Der Standort im Palazzo Pomarici verbindet die Geschichte des Ortes mit heutigen künstlerischen Ausdrucksformen und trägt zur kulturellen Vielfalt dieser Region bei, die von antiken Stätten bis zu mittelalterlichen Burgen reicht.
Die Cripta del Peccato Originale ist eine alte Felsenkirche in der Nähe von Matera, die in das Kalksteinplateau gemeißelt wurde. Im Inneren dieser unterirdischen Kapelle finden sich byzantinische Fresken, die Szenen aus der christlichen Tradition darstellen. Die Wandmalereien zeigen noch immer ihre ursprünglichen Farben und erzählen von der religiösen Geschichte dieser Region. Diese Kirche steht für die Art und Weise, wie frühe christliche Gemeinden in Felswänden Räume zum Beten schufen. Das Licht, das durch einfache Öffnungen eindringt, erhellt die Fresken und schafft eine intime Atmosphäre.
Das historische Zentrum von Potenza ist das alte Herz der Regionalhauptstadt. Hier finden sich enge Gassen und historische Gebäude, die von verschiedenen Epochen erzählen. Das Zentrum zeigt die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Die Architektur spiegelt die Geschichte der Region wider und lädt zu Spaziergängen durch verwinkelte Straßen ein.
Die Sassi von Matera sind alte Wohnviertel, die direkt in den Kalkstein gegraben wurden. Der Sasso Caveoso und der Sasso Barisano zeigen, wie Menschen über Jahrhunderte in diesen Höhlen lebten. Das Kirchenpark-Gelände bewahrt Felsenkirchen auf, die Mönche in die Felsen schnitzten. In den engen Gassen sieht man noch heute die Spuren dieser Geschichte: Treppen, die in Häuser führen, winzige Fenster und Dächer, die gleichzeitig Straßen anderer Wohnungen sind. Matera zeigt, wie frühere Bewohner mit dem Gelände arbeiteten und ihre Häuser aus Natur und Stein schufen.
Der Belvedere di Montalbano Jonico bietet einen Ausblick auf die Badlands Lucanis, eine Landschaft aus Schluchten und kahlen Hügeln, die für diese Region typisch ist. Von diesem Aussichtspunkt aus sieht man die zerklüftete Topografie, die durch Erosion entstanden ist und das Gesicht der südlichen Basilicata prägt.
Guardia Perticara ist ein Dorf, das sich an den Hängen des Agri-Tals schmiegt und aus Stein erbaut wurde. Die Häuser sind dicht beieinander gruppiert und folgen der Form des Bergs. Von hier aus eröffnen sich Ausblicke auf die Berge und Täler der Basilicata. Das Dorf gehört zu jener Region, die zwischen den Apenninen und der Ionischen See liegt und deren Geschichte bis in die Antike zurückreicht. Guardia Perticara zeigt auf seine Weise, wie Menschen in dieser süditalienischen Gegend seit Generationen leben und bauen.
Pisticci ist ein weißes Dorf, das auf einem Hügel in der Basilicata liegt. Das Dorf hat enge Gassen und Häuser, die in der traditionellen Art der Region Luca gebaut wurden. Die Häuser sind eng zusammengebaut und folgen den Formen des Hangs. Von oben kann man über die Felder und zum Meer blicken. Das Dorf zeigt, wie die Menschen in dieser Gegend früher gelebt haben.
Bernalda ist ein kleines Dorf in der Basilicata mit einem historischen Zentrum, das nahe bei den archäologischen Überresten von Metaponto liegt. Der Ort bietet Zugang zu antiken Stätten der Magna Grecia und verbindet das ländliche Leben der Region mit ihrer reichen Geschichte. Die engen Gassen des Zentrums zeigen die typische Bauweise süditalienischer Dörfer, während in der Nähe die Überreste alter Tempel und Siedlungen aus der Antike zum Entdecken einladen.
Der Volo dell'Angelo ist eine Seilrutsche, die Castelmezzano und Pietrapertosa in den Dolomiti Lucane verbindet. Diese Aktivität ermöglicht es, die felsigen Gipfel und steilen Hänge der Region aus der Luft zu sehen. Der Flug dauert einige Minuten und bietet einen Blick auf die Landschaft, die sich unter den Füßen ausbreitet. Besucher erleben die Höhe und Weite dieser bergigen Gegend auf eine besondere Weise.
Tursi ist eine alte Stadt in der Basilicata, die sich auf einem Hügel ausbreitet. Das Viertel Rabatana zeigt, wie Menschen hier früher lebten, mit Häusern, die über den Hang verteilt sind. Man kann durch enge Gassen wandern und die Geschichte in den Steinen der Gebäude lesen. Diese Stadt gehört zu einer Region, die von der Antike bis heute viele Geschichten erzählt. Die Lage auf dem Hügel bietet Blicke auf die umgebende Landschaft der Basilicata.
Die Via Ferrata Marcirosa verläuft durch die Dolomiti Lucane und bietet eine ausgerüstete Kletterpartie entlang der Felswände bei Pietrapertosa. Dieser Klettersteig gehört zu einer Region, die verschiedene Landschaften zwischen den Apenninen und dem Ionischen Meer vereint und Besucher durch unterschiedliche Epochen und Umgebungen führt. Die Route ermöglicht es Kletterern, die markanten Felstürme aus nächster Nähe zu erleben, die diese süditalienische Gegend prägen.
Viggianello ist ein historisches Dorf, das am Rande des Pollino-Nationalparks liegt und als Eingangstor zu diesem großen italienischen Schutzgebiet dient. Das Dorf zeigt typische Merkmale der süditalienischen Bergdörfer mit engen Gassen und alten Steinhäusern. Von hier aus können Besucher die Wanderwege des Parks erreichen, die zwischen Felsvorsprüngen und seltenen Pinienbeständen führen. Viggianello verbindet die lokale Geschichte mit dem Zugang zur unberührten Natur des Pollino.
Aliano ist ein Dorf in einer Landschaft aus Calanchi, jenen charakteristischen Schluchten, die die Basilicata prägen. Das Dorf hat eine reiche kulturelle und literarische Geschichte. Es liegt in einer Region, die zwischen den Apenninen und dem Ionischen Meer verteilt ist, wo antike Ruinen, mittelalterliche Burgen und verlassene Dörfer die Vergangenheit erzählen. Aliano ist Teil dieser vielfältigen süditalienischen Landschaft, in der Geschichte und Natur zusammenwirken.
Acerenza liegt auf einem Hügel in der Basilicata und prägt das Landschaftsbild mit seiner Kathedrale, die wie eine Festung wirkt. Das Gebäude dominiert die kleine Stadt und zeugt von ihrer mittelalterlichen Vergangenheit. Die engen Gassen führen durch das historische Zentrum, wo sich das Leben des Ortes abspielt. Diese Stadt gehört zu jenen Orten in der Basilicata, die die Geschichte der Region sichtbar machen und zeigen, wie Menschen über Jahrhunderte hinweg in dieser Gegend gelebt haben.
Miglionico ist ein Dorf in der Basilicata, das auf einem Hügel liegt und vom Castello del Malconsiglio geprägt wird. Dieses historische Schloss thront über dem Ort und erzählt von mittelalterlichen Zeiten. Das Dorf selbst hat enge Gassen und alte Steinhäuser, die sich an den Hang schmiegen. Von hier aus kann man die umliegende Landschaft überblicken, die sich bis zu den fernen Bergen erstreckt.
Castelmezzano ist ein Dorf in den Dolomiti Lucane, das an steilen Felswänden hängt. Die Häuser sind dicht beieinander gebaut und folgen dem Gelände. Enge Gassen führen zwischen den Gebäuden hindurch. Von hier aus kann man die markanten Felsformationen sehen, die das Dorf umgeben. Der Ort ist bekannt für seine Lage in dieser besonderen Berglandschaft Süditaliens.
Das Schloss von Melfi ist eine mittelalterliche Burg, die sich in der Region Basilicata erhebt. Das Gebäude beherbergt heute das Nationale Archäologische Museum, das Sammlungen aus der griechischen und römischen Zeit ausstellt. Die Besucher können durch die Räume gehen und Objekte sehen, die von der antiken Vergangenheit dieser süditalienischen Region erzählen. Das Schloss selbst zeigt die Bauweise verschiedener Epochen und ermöglicht einen Blick auf die Geschichte der Stadt Melfi.
Der Parco Archeologico di Venosa zeigt die Überreste der römischen Stadt Venusia und ihrer frühchristlichen Siedlungen. An diesem Ort können Besucher Fundamente von Gebäuden, Mosaiken und Inschriften sehen, die von der Besiedlung und Entwicklung der Stadt über mehrere Jahrhunderte berichten. Der Fundplatz verbindet Spuren verschiedener Epochen und gibt Einblick in das Leben in einer bedeutenden Stadt der Antike.
Pietrapertosa ist ein Dorf in den Lucanen Dolomiten, das in einer bemerkenswerten Weise an steilen Felswänden haftet. Die Häuser des Ortes sind direkt in den Felsen hineingebaut, was dem Dorf ein unverwechselbares Aussehen verleiht. Die engen Gassen winden sich zwischen diesen in Stein gehauenen Wohnungen hindurch und bieten Blicke auf die umliegende Berglandschaft. Dieser Ort zeigt, wie Menschen sich über Jahrhunderte an extreme geografische Bedingungen angepasst haben.
Die Ponte alla Luna in Sasso di Castalda ist eine Hängebrücke, die sich zwischen Felsformationen spannt und Besuchern ein intensives Erlebnis in der Höhe bietet. Die Brücke verbindet Felspartien und ermöglicht Wanderungen durch die Felslandschaft dieser Gegend. Hier können Sie die Landschaft aus einer neuen Perspektive entdecken und gleichzeitig die Geologie der Basilicata hautnah erleben.
Die Abtei San Michele Arcangelo liegt in Monticchio an den Ufern eines Sees in der Basilicata. Das alte Benediktinerkloster verbindet Geschichte und Natur auf besondere Weise. Die Mönche haben hier jahrhundertelang gelebt und gearbeitet. Der See umgibt das Kloster und schafft eine ruhige Umgebung. Die Gebäude erzählen von mittelalterlicher Architektur. Besucher finden hier einen Ort, an dem Spiritualität und Landschaft zusammentreffen.
Der Naturpark Gallipoli Cognato liegt in Accettura und ist bekannt für seine beeindruckenden Felsformationen, die den größeren Lucani-Dolomiten ähneln. Der Park bietet Wanderungen durch eine vielfältige Landschaft mit steilen Felswänden, grünen Hängen und Ausblicken auf die umliegende Region. Hier können Besucher die Geologie und die Flora der Basilicata hautnah erleben, fern von den touristischen Zentren.
Das historische Zentrum von Melfi ist der alte Kern dieser Stadt in der Vulture-Region. Hier findet man enge Gassen, die sich zwischen steinernen Häusern hindurchschlängeln, und Plätze, auf denen das Leben der Stadt sich abspielt. Die Architektur erzählt von verschiedenen Epochen, vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Kirchen und Paläste prägen das Bild, während die Burg von Melfi über der Stadt wacht. Man spürt hier die Geschichte, die in den Mauern lebt.
D ie seen von M onti cchio li egen in den flan ken des vulka ns Vul ture in der B asi li kata. Sie entstanden in kraterförmigen senken und sind von dichten wäldern umgeben. Die beiden seen bieten einen ort der ruhe in dieser bergigen landschaft, wo wälder bis zum wasser hinabsteigen. Hier können besucher wandern, fischen oder einfach die stille dieser naturlandschaft genießen. Die seen sind teil der vielfältigen natur, die die region kennzeichnet.
Venosa ist eine historische Stadt in der Gegend des Vulture mit einem alten Zentrum voller Geschichte. Die Stadt war einst die Heimat des Dichters Horaz und bewahrt Spuren ihrer antiken Vergangenheit. Die engen Gassen des historischen Zentrums führen vorbei an mittelalterlichen Gebäuden und alten Kirchen. Venosa zeigt, wie das Leben in dieser Region über Jahrhunderte hinweg geprägt wurde, mit Architektur und Straßen, die von verschiedenen Zeitepochen erzählen.
Die Abtei der Heiligsten Dreifaltigkeit in Venosa ist ein Zeugnis der mittelalterlichen religiösen Architektur. Diese Ruinen erzählen von einer Zeit, als Benediktinermönche diese Stätten bewohnten und verwalteten. Der Komplex verbindet romanische und byzantinische Stilelemente und zeigt, wie die Kirche einst in dieser Region präsent war. Die Steine und Mauern, die heute noch sichtbar sind, ermöglichen es Besuchern, sich in die mittelalterliche Vergangenheit von Venosa zurückzuversetzen, einer Stadt, die auch als Geburtsort des Dichters Horaz bekannt ist.
Castel Lagopesole ist ein Schloss auf einem Hügel in der Nähe von Avigliano. Kaiser Friedrich II. ließ es im 13. Jahrhundert bauen. Das Schloss war ein wichtiger Ort für die Verwaltung und Kontrolle des Königreichs. Heute können Besucher die alten Mauern erkunden und den Blick über die Landschaft der Basilicata genießen. Das Bauwerk zeigt die Macht der Staufer-Dynastie in Süditalien.
Der Nationalpark Pollino erstreckt sich über die Berglandschaften der Basilicata und Calabrien und schützt eine natürliche Umgebung mit alpiner Flora und Fauna. In diesem Park wachsen noch jahrhundertealte Bosnische Kiefern, und Wanderer finden Pfade zwischen steilen Felsformationen. Der Park bietet Einblick in die vielfältige Natur des südlichen Italien und zieht jeden an, der sich in unberührten Landschaften bewegen möchte.
Craco ist ein Dorf, das auf einem Hügel in der Basilicata thront und schon lange verlassen ist. Die steinernen Gebäude wirken zeitlos, und die engen Gassen erzählen von Menschen, die hier einmal lebten. Der Ort wurde wegen Erdrutschen aufgegeben und ist heute ein Filmschauplatz, an dem verschiedene Produktionen gedreht wurden. Besucher können durch die verfallenen Straßen wandern und die Geschichte nachspüren, die an diesem Ort hängen bleibt.
Rotonda ist ein kleines Dorf im Pollino-Massiv in der Basilicata. Das Dorf liegt in einer bergigen Gegend und dient als Ausgangspunkt für Wanderungen im Pollino-Nationalpark, dem größten Nationalpark Italiens. Von hier aus können Besucher zu Fuß die Berghänge mit ihren Kiefernwäldern und Felsformationen erkunden. Das Dorf selbst hat den Charakter eines typischen süditalienischen Bergdorfes mit engen Gassen und traditionellen Steinhäusern. Es ist ein praktischer Ort zum Übernachten für alle, die die Natur des Parks erforschen möchten.
Im Pollino-Massiv in der Basilicata führt die Wanderung Serra di Crispo durch ein Gebiet mit seltenen Lorica-Kiefern. Diese Bäume wachsen nur in dieser Region und sind an die extremen Bedingungen der Höhenlage angepasst. Der Weg verbindet natürliche Schönheit mit einer Geschichte, die Millionen Jahre zurückreicht. Unterwegs öffnen sich Ausblicke auf die umliegenden Berge und Täler.
Metaponto bewahrt die Überreste einer antiken griechischen Stadt. An diesem Ort können Besucher Tempelruinen, Säulen und andere archäologische Funde sehen, die von der Geschichte der Magna Grecia erzählen. Die Ausgrabungen zeigen, wie die Menschen hier vor Tausenden von Jahren lebten. Wenn man durch die Ruinen geht, bekommt man einen Eindruck von der Bedeutung dieser antiken Siedlung an der ionischen Küste.
Die Tavole Palatine sind die Überreste eines antiken griechischen Tempels in Metaponto. Diese dorischen Säulen stehen auf einer Ebene nahe der ionischen Küste und stammen aus der Zeit der Magna Graecia. Der Tempel zeigt, wie die Griechen in dieser süditalienischen Region lebten und beteten. Heute können Besucher zwischen den steinernen Säulen spazieren und sich das Leben in der Antike vorstellen.
Die Grotta delle Meraviglie ist eine Meereshöhle an der Küste von Maratea, die nur vom Wasser aus erreichbar ist. Im Inneren befinden sich Felsformationen mit interessanten Formen und Farben. Die Höhle liegt in einer Region, die von der antiken Geschichte geprägt ist und wo sich Natur und Geschichte auf vielfältige Weise miteinander verbinden. Der Zugang per Boot macht diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis für Besucher, die die Küstenlinie der Basilicata erkunden.
Die Statue des Christus Erlösers ist ein monumentales Kunstwerk, das über der Stadt Maratea aufragt. Dieses Denkmal thront auf einem Hügel mit Blick auf die Küste und die umgebende Landschaft. Besucher können die Statue über Wanderwege erreichen und geniessen von dort aus umfassende Ausblicke auf das Meer und die zerklüftete Küstenlinie. Das Werk ist ein wichtiges Orientierungspunkt in der Region und zieht Menschen an, die die Höhe aufsuchen, um die Natur und die Aussicht zu erleben.
San Severino Lucano ist ein Bergdorf im Pollino-Massiv, das sich ideal für Naturerkundungen eignet. Das Dorf liegt zwischen Felsen und Wäldern und bietet Zugang zu Wanderwegen, die durch die Landschaft der Dolomiti Lucane führen. Von hier aus können Besucher die Flora und Fauna der Region erkunden, darunter alte Pinienwälder und die vielfältige Tierwelt des Pollino-Nationalparks. Das Dorf selbst hat enge Gassen mit traditionellen Steinhäusern, die in die Berghänge gebaut sind. Viele Menschen nutzen San Severino Lucano als Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Natur.
Policoro liegt an der ionischen Küste und vereint das Leben einer modernen Hafenstadt mit einem bedeutenden archäologischen Erbe. Die Stadt wird von Stränden geprägt, wo sich Einheimische und Besucher treffen. In der Umgebung von Policoro finden sich Überreste aus der Zeit der Magna Grecia, darunter Tempel und Ausgrabungen, die das antike Leben erzählen. Die Nähe zur Natur und zur Geschichte macht diesen Ort zu einem Punkt der Verbindung zwischen Meer und Vergangenheit.
Das Oasi WWF Policoro Herakleia ist ein Naturschutzgebiet an der ionischen Küste der Basilicata. Hier wechseln sich Dünen mit Pinienbeständen ab und bieten Lebensraum für Küstentiere und Zugvögel. Die Reserve verbindet den Schutz der Natur mit der Geschichte von Herakleia, einer antiken Stadt der Magna Grecia. Besucher können durch die verschiedenen Lebensräume wandern und dabei Arten beobachten, die zwischen Afrika und Europa ziehen. Das Gebiet zeigt, wie sich die süditalienische Landschaft am Übergang zwischen Land und Meer präsentiert.
Die Palmenti di Pietragalla sind in Stein gehauene Höhlen, die das ländliche Erbe dieser Region zeigen. Sie entstanden aus alten lokalen Traditionen und ermöglichen einen Blick auf die Arbeitsweisen früherer Generationen. Diese Stätten sind Teil der handwerklichen Geschichte Basilicatas, wo Menschen seit Jahrhunderten Stein nutzten, um ihre täglichen Aufgaben zu bewältigen. Der Ort lädt dazu ein, zu verstehen, wie die Bewohner mit ihrer Umgebung lebten und arbeiteten.
Das historische Zentrum von Maratea liegt an der Küste und beherbergt enge Gassen und alte Gebäude, die sich über Hügel zum Tyrrhenischen Meer erstrecken. Die Stadt bewahrt Spuren ihrer Vergangenheit mit Kirchen, Palästen und Häusern aus verschiedenen Epochen. Vom Zentrum aus kann man die Küste sehen und die Wanderwege folgen, die die Region durchziehen. Maratea verbindet die Geschichte der Küstenregion mit der Nähe zu den Bergen der Basilicata.