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Abruzzen: Natur, Bergdörfer, italienisches Bauwerk

Die Abruzzen erstrecken sich zwischen den Gipfeln der Appenin und dem Adriatischen Meer. Die Landschaft wechselt von hohen Bergen zu Sandstränden in wenigen Kilometern. In dieser Region Italiens gibt es drei Nationalparks. Wanderer und Skifahrer erkunden die Wege im Gran Sasso und in der Majella. An der Küste stehen die trabocchi, alte Plattformen zum Fischen auf Pfählen, die den Wellen gegenüberstehen. L'Aquila und die Umgebung haben viele Gebäude mit alter Geschichte. Die Basilica di Santa Maria di Collemaggio und der Brunnen mit 99 Wasserbecken erzählen vom mittelalterlichen Leben der Stadt. In den Bergen gibt es kleine Dörfer aus Stein wie Santo Stefano di Sessanio, Rocca Calascio und Scanno. Weiter südlich zeigen die Klippen von San Bartolomeo in Legio und die Schluchten des Sagittario ein anderes Bild der Gegend. Sie sind aus Kalkstein gehauen. An der Adriaküste liegen Badeorte wie Vasto und Giulianova. Es gibt auch ruhigere Orte, zum Beispiel Atri mit seiner Kathedrale und Civitella del Tronto mit ihrer Burg. Zwischen Meer und Bergen laden die Abruzzen zum Entdecken ein. Hier trifft Natur auf Geschichte bei jedem Schritt.

Pacentro

Pacentro, Italien

Pacentro

Pacentro liegt auf einem Hügel in den Abruzzen und zeigt das Gesicht eines mittelalterlichen Dorfes mit alten Türmen und Häusern aus Stein. Die engen Gassen führen zwischen den Gebäuden hindurch, die seit Jahrhunderten stehen und von der Geschichte dieser Region erzählen. Wer durch die Straßen geht, sieht überall Spuren der Vergangenheit - in den Mauern, den Fenstern, den Details der Architektur. Das Dorf liegt hoch oben, von wo aus man die umgebenden Berge und Täler sieht.

Brunnen der 99 Wasserspeier

L'Aquila, Italien

Brunnen der 99 Wasserspeier

Die Fontana delle 99 Cannelle ist ein öffentlicher Brunnen in L'Aquila mit 99 Wasserstrahlen, der seit dem 16. Jahrhundert ein Symbol der Stadt darstellt. Diese Fontäne zeigt die mittelalterliche Geschichte der Region und steht im Zentrum des städtischen Lebens. Das Wasser fliesst aus zahlreichen Öffnungen und schafft ein beruhigendes Schauspiel inmitten der historischen Architektur. Der Brunnen verbindet die Vergangenheit mit dem gegenwärtigen Alltag der Bewohner.

Campo Imperatore

Assergi, Italien

Campo Imperatore

Das Campo Imperatore ist ein Hochplateau auf über 2000 Metern Höhe, das sich am Fuße des Gran Sasso erstreckt. Seine sanften Hänge bedeckt mit wildem Gras und blühenden Pflanzen bilden eine offene Landschaft, die sich von den steilen Berghängen abhebst. Wanderer nutzen diesen Ort als Ausgangspunkt für zahlreiche Touren durch die Apenninen. Im Winter verwandelt sich das Plateau in ein beliebtes Skigebiet. Die Weite und Ruhe dieser Höhenlage bieten einen starken Kontrast zu den engen Dörfern in den Tälern unten.

Lago de Campotosto

Campotosto, Italien

Lago de Campotosto

Der Lago di Campotosto ist ein Bergsee in den Apenninen, umgeben von felsigen Gipfeln und grünen Hängen. Das klare Wasser spiegelt die umliegenden Berge wider. Der See liegt in einer ruhigen Gegend, weit weg von Städten. Wanderer kommen hierher, um die Natur zu erkunden und die Stille zu genießen. Im Winter können die Berge schneebedeckt sein. Der See ist ein wichtiger Ort für die Region und zeigt die Vielfalt der Abruzzen zwischen Hochgebirge und Wasser.

Santa Maria di Collemaggio

L'Aquila, Italien

Santa Maria di Collemaggio

Die Basilika di Santa Maria di Collemaggio in L'Aquila ist eine mittelalterliche Kirche mit einer Fassade aus weißem und rosa Stein. Sie zeigt, wie die Menschen der Region religiöse Gebäude gestalteten und gilt als eines der wichtigen Werke der Kirchenarchitektur in den Abruzzen. Die geometrischen Muster aus farbigem Stein prägen das Aussehen des Platzes vor der Basilika.

Forte Spagnolo

L'Aquila, Italien

Forte Spagnolo

Die Forte Spagnolo in L'Aquila ist eine Festung aus dem 16. Jahrhundert, die heute das Nationalmuseum der Abruzzen beherbergt. In ihren Räumen befinden sich bedeutende Sammlungen religiöser Kunst und archäologischer Funde, die die Geschichte der Region von der Antike bis zur Neuzeit zeigen. Das Museum bewahrt Werke lokal bedeutender Künstler und Objekte aus verschiedenen Epochen auf, die das kulturelle Erbe der Abruzzen dokumentieren.

Nationalpark Majella

Majella, Italien

Nationalpark Majella

Der Nationalpark Majella ist ein Berggebiet in den Abruzzen, das sich über kalkweiße Höhen erstreckt. Hier finden Wanderer tiefe Schluchten, alte Einsiedeleien und zahlreiche Pfade vor. Die Landschaft wechselt zwischen schroffen Felsen und grünen Hängen. Im Park leben seltene Tiere und Pflanzen. Der weiße Kalkstein prägt das Aussehen der Region auf Schritt und Tritt. Besucher können hier Natur in ihrer rauen Form erleben.

Santo Stefano di Sessanio

Santo Stefano di Sessanio, Italien

Santo Stefano di Sessanio

Santo Stefano di Sessanio ist ein Dorf, das hoch oben in den Abruzzen liegt und mit seinen Steingebäuden das Aussehen eines mittelalterlichen Ortes bewahrt hat. Die Häuser drängen sich eng zusammen auf dem Berg, mit engen Gassen und alten Mauern, die von der Geschichte dieser Bergregion sprechen. Das Dorf gehört zu jenen Orten der Abruzzen, wo Zeit langsam vergeht und die Landschaft von hohen Gipfeln umgeben ist.

L’Aquila

L'Aquila, Italien

L’Aquila

Das historische Zentrum von L'Aquila bildet das Herz dieser Stadt in den Abruzzen. Hier finden sich mittelalterliche Gassen und Plätze, die von der reichen Vergangenheit der Region erzählen. Die Basilika Santa Maria di Collemaggio und der Brunnen Fontana delle 99 Cannelle stehen als Zeugen dieser Geschichte. Bei einem Spaziergang durch die engen Straßen entdeckt man alte Steinbauten und kleine Plätze, wo sich das tägliche Leben der Stadt abspielt.

Rocca Calascio

Calascio, Italien

Rocca Calascio

Die Rocca Calascio steht auf einem Bergipfel in den Abruzzen und ist eine Ruinenfestung, die seit Jahrhunderten die Landschaft prägt. Von hier aus blickt man auf die Apenninen und die darunter liegende Ebene. Die Burg wurde im Mittelalter erbaut und hat viele Jahrzehnte den Bergfrieden dieses Gebiets überwacht. Heute erreichen Wanderer die Ruine auf einem Pfad durch die Berge und entdecken dabei ein Stück italienischer Geschichte.

Hermitage of the Holy Spirit

Majella, Italien

Hermitage of the Holy Spirit

Das Eremo di Santo Spirito a Majella ist eine alte Einsiedlerklause, die tief in die Felsen der Majella-Berge eingebaut ist. Dieser Ort war im Mittelalter ein wichtiger Zufluchtsort für Mönche und Pilger, die hierher kamen, um in der Einsamkeit der Berge zu leben und zu beten. Die Kapelle mit ihren schlichten Räumen zeigt, wie Menschen damals in dieser wilden Berglandschaft Zuflucht suchten. Der Ort liegt exponiert, wo die Natur noch unmittelbar dominiert, und vermittelt ein Gefühl dafür, wie schwer das Leben an dieser Stelle damals war.

Valle dell'Orfento

Orfento, Italien

Valle dell'Orfento

Das Valle dell'Orfento ist ein Tal mit Kalksteinschluchten, in denen ein Bach fließt. Hier führen Wanderwege durch felsige Landschaften, und die Natur zeigt ihr Gesicht mit steilen Wänden und Wasserlauf. Das Tal liegt in den Abruzzen und gehört zu einer Region, wo Berge und Wasser das Land prägen.

Navelli

Navelli, Italien

Navelli

Navelli liegt auf dem Hochplateau der Abruzzen und ist seit Jahrhunderten für den Safrananbau bekannt. Das alte Dorf mit seinen engen Gassen und Steinhäusern zeigt noch heute die Spuren dieser langen Tradition. Die Safranfelder umgeben das Dorf und prägen die Landschaft. Im Zentrum findet man die Kirche und alte Häuser aus Stein, die eng beieinander stehen. Der Ort ist über schmale Straßen erreichbar, die durch die Hochebene führen. Die Menschen hier haben ihr Handwerk über Generationen weitergegeben. Der Safran wird noch immer nach alter Art angebaut und geerntet.

Camosciara

Pescasseroli, Italien

Camosciara

Das Camosciara in Pescasseroli ist ein Tal im Nationalpark der Abruzzen, das Wanderer und Naturliebhaber anzieht. Hier fließen Bäche durch dichte Wälder, und Wasserfälle bilden sich in den Schluchten. Viele Wanderwege starten von diesem Ort aus und führen tiefer in die Berge. Das Tal zeigt die raue Schönheit der Apenninen mit ihren Steinhängen und wilden Landschaften.

Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga

Gran Sasso, Italien

Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga

Der Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga bewahrt einen der wichtigsten Bergräume der zentralitalienischen Apenninen. Hier finden Wanderer und Naturliebhaber Hochgebirgswanderwege, die zwischen Graten, Schluchten und alpinen Wiesen führen. Der Park schützt eine Landschaft, die von Stein und Vegetation geprägt ist, wo Adler kreisen und seltene Pflanzen wachsen. Er verbindet Menschen mit der rauen Schönheit der Bergwelt und bietet einen Rückzugsort weit weg vom Alltag.

Corno Grande

Gran Sasso, Italien

Corno Grande

Der Corno Grande ist der höchste Gipfel der Apenninen und prägt das Landschaftsbild der Abruzzen nachhaltig. Von dem Plateau Campo Imperatore aus können Wanderer den Berg erklimmen und dabei die Vielfalt dieser zentralitalienischen Region erleben. Der Aufstieg führt durch Berglandschaften, die zwischen schneebedeckten Gipfeln und mediterranen Tälern wechseln. Oben angekommen, öffnet sich der Blick über die gesamte Region, von den Apenninen bis zur Adria.

Hermitage of San Bartolomeo in Legio

Castelli, Italien

Hermitage of San Bartolomeo in Legio

Das Eremo di San Bartolomeo in Legio ist ein in den Felsen gehauenes Eremitage in den Abruzzen, das als alter Ort der geistlichen Zurückgezogenheit diente. Dieses Heiligtum zeigt die Art, wie Menschen in dieser Region Zuflucht in der Natur gesucht haben, indem sie Räume direkt aus dem Kalkstein schufen. Der Ort liegt eingebettet in die Berglandschaft und erzaehlt von einem spirituellen Leben, das eng mit der Umgebung verflochten war. Die Hoehle bietet Einblick in die Geschichte der Eremiten, die sich hier zurueckzogen, um in Stille und Gebet zu leben.

Lago di Scanno

Scanno, Italien

Lago di Scanno

Der Lago di Scanno liegt in den Bergen der Abruzzen nahe dem Dorf Scanno und ist ein Bergsee mit kristallklarem Wasser. Die steilen Berghänge umgeben das Gewässer und prägen das Landschaftsbild. Der See eignet sich für Wanderungen in der näheren Umgebung und lädt zum Baden ein. Im Sommer genießen Besucher die kühlen Gewässer nach anstrengenden Bergtouren.

Castel del Monte

Abruzzen, Italien

Castel del Monte

Castel del Monte ist ein befestigtes Dorf in den Höhen der Abruzzen, das die mittelalterliche Architektur dieser italienischen Region widerspiegelt. Das Dorf zeigt die typische Bauweise von Bergdörfern mit Steinhäusern, die dicht beieinander stehen. Die Festungsanlagen und die gut erhaltenen Strukturen ermöglichen es Besuchern, die Geschichte dieser Region nachzuvollziehen und die Lebensweise früherer Generationen zu verstehen. Von hier aus bietet sich ein Blick auf die umliegende Landschaft der Abruzzen.

Costa dei Trabocchi

Costa dei Trabocchi, Italien

Costa dei Trabocchi

Die Küste der Trabocchi erstreckt sich entlang der Adriaküste der Abruzzen und zeigt eine lange Tradition der Küstenfischerei. Diese Küstenlinie ist geprägt von den Trabocchi, jenen charakteristischen Holzkonstruktionen auf Stelzen, die seit Jahrhunderten als Fischereiplattformen dienen. Die Trabocchi stehen direkt über dem Wasser und verkörpern eine alte Handwerkstechnik, die noch heute an vielen Stellen sichtbar ist. Entlang dieser Küste wechseln sich sandige Strände mit felsigen Buchten ab, während das klare Wasser der Adria die Küstenlinie prägt. Das Landschaftsbild wird durch diese traditionellen Fischereikonstruktionen bestimmt, die das Leben der Küstenbewohner über Generationen hinweg widerspiegeln.

Pescasseroli

Pescasseroli, Italien

Pescasseroli

Pescasseroli ist ein Bergdorf, das als Eingangstor zum Nationalpark dient. Der Ort bietet einen Besucherzentrum und liegt inmitten der Apenninen. Von hier aus können Wanderer und Naturliebhaber die Pfade des Parks erkunden, wo Wälder, Bergwiesen und Wildtiere zu entdecken sind. Das Dorf selbst hat den Charakter eines traditionellen Bergorts bewahrt, mit engen Gassen und Steinhäusern. In der Nähe finden sich Quellen, kleine Seen und Aussichtspunkte, die einen Blick über die umliegenden Berge ermöglichen.

Lago di Barrea

Barrea, Italien

Lago di Barrea

Der Lago di Barrea ist ein Bergsee im Herzen des Nationalparks Gran Sasso e Monti della Laga in den Abruzzen. Er liegt inmitten von Wäldern und Bergen und bietet Wanderern und Naturliebhabern zahlreiche Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden. Der See ist von dichten Waldbeständen umgeben, die sich in seinem Wasser spiegeln, und die umliegenden Berge schaffen eine ruhige Landschaft. Das Wasser ist kristallklar, und rund um den See führen verschiedene Wanderwege, die durch Buchenwälder und über Bergwiesen gehen. Im Frühjahr und Sommer färben sich die Ufer mit Wildblumen, und Vogelbeobachter können hier verschiedene Arten entdecken.

Scanno

Scanno, Italien

Scanno

Scanno ist ein Bergdorf in den Abruzzen, das auf einem Berghang thront und mit seiner traditionellen Architektur die Geschichte bewahrt. Die engen Gassen und Steingebäude zeigen, wie Menschen hier über Jahrhunderte gelebt haben. In der Nähe liegen Alpenseen, die von schneebedeckten Gipfeln umgeben sind und Wanderer anlocken. Das Dorf verbindet das ruhige Leben der Berge mit der Schönheit der umliegenden Landschaft.

Sulmona

Sulmona, Italien

Sulmona

Sulmona liegt in den Abruzzen und war die Heimat des römischen Dichters Ovid. Die Stadt ist bekannt für ihre handwerklich gefertigten Süßigkeiten, die Confetti, bunte Zuckermantel-Bonbons, die seit Jahrhunderten nach althergebrachten Verfahren hergestellt werden. In der Altstadt finden sich Kirchen und Paläste aus verschiedenen Epochen, die von der langen Geschichte des Ortes erzählen. Sulmona liegt am Fluss Gizio und ist von Bergen umgeben, die typisch für diese Region Mittelitaliens sind.

Spiaggia di Cala Turchino

San Vito Chietino, Italien

Spiaggia di Cala Turchino

San Vito Chietino ist ein Küstenort an der Adria, wo Sandstrände auf traditionsreiche Fischerplattformen treffen. Die trabocchi, diese hölzernen Konstruktionen auf Pfählen, prägen das Bild der Küste und erzählen von der langen Geschichte der Fischerei in der Region. Der Ort verbindet das Leben am Meer mit den Besonderheiten der Abruzzen, wo Natur und menschliches Handwerk seit Generationen nebeneinander existieren.

Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise

Pescasseroli, Italien

Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise

Der Nationalpark der Abruzzen ist eines der ältesten Schutzgebiete Italiens und erstreckt sich über Wälder, Seen und Berglandschaften in Pescasseroli. Hier leben Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum, darunter Wölfe, Bären und Hirsche. Der Park bietet Wanderwege durch dichte Wälder und vorbei an klaren Seen, die von den Apennin-Gipfeln umgeben sind. Besucher können die Region zu Fuß erkunden und dabei die unberührte Natur der Abruzzen erleben.

Introdacqua

Introdacqua, Italien

Introdacqua

Introdacqua ist ein Bergdorf in den Abruzzen, das seine mittelalterliche Struktur mit engen Gassen und alten Steinhäusern bewahrt hat. Der Ort liegt in einer Region, die zwischen den Apenninen und der Adria Landschaften von hohen Bergen bis zu Sandstränden bietet. Rund um Introdacqua führen Wanderwege durch die Natur, und das Dorf selbst zeigt die Geschichte dieser italienischen Region mit seinem historischen Zentrum aus Stein und Zeit.

Guardiagrele

Guardiagrele, Italien

Guardiagrele

Guardiagrele ist ein Bergdorf in den Abruzzen, das für sein traditionelles Kunsthandwerk bekannt ist. Die Straßen des Ortes sind von Steingebäuden geprägt, deren Fassaden von Handwerkern gepflegt werden. Das Dorf liegt in einer Region, die zwischen den Gipfeln der Apenninen und der Adria verläuft. Hier finden Besucher ein Beispiel für das Leben in den Bergdörfern, das seit Jahrhunderten durch handwerkliche Traditionen geprägt ist.

Pescocostanzo

Pescocostanzo, Italien

Pescocostanzo

Pescocostanzo ist ein Dorf in den Abruzzen, das auf einem Berghang liegt und seine traditionelle Architektur bewahrt hat. Die Häuser sind aus Stein gebaut und folgen einem engen Straßennetz. Das Dorf ist bekannt für seine Handwerkstradition, besonders für Spitzenkloeppelei, die seit Generationen von Frauen hergestellt wird. Die Kirche und die Plätze des Ortes zeigen die mittelalterliche Geschichte der Region. Um Pescocostanzo herum erstrecken sich Berghänge und Wälder, die Wanderer anziehen. Das Leben im Dorf folgt einem ruhigen Rhythmus, geprägt durch die Traditionen der Bergbevölkerung und lokale Handwerkskünste.

Sanctuary of Saint Gabriel of Our Lady of Sorrows

Teramo, Italien

Sanctuary of Saint Gabriel of Our Lady of Sorrows

Das Santuario di San Gabriele dell'Addolorata steht in den Abruzzen und zieht Pilger aus der ganzen Region an. Es ist ein wichtiges religiöses Zentrum, wo Menschen zusammenkommen, um zu beten und die heilige Atmosphäre zu erleben. Der Ort liegt in den Bergen und verbindet die spirituelle Tradition dieser italienischen Region mit ihrer bewegten Geschichte. Viele Besucher kommen hierher, um Kraft zu finden und ihre Gläubigkeit auszudrücken.

Spiaggia di Francavilla Al Mare

Francavilla al Mare, Italien

Spiaggia di Francavilla Al Mare

Francavilla al Mare ist ein Badeort an der Adriaküste der Abruzzen. Die Stadt lockt mit Sandstränden und einem lebendigen Strandleben, das besonders in den Sommermonaten pulsiert. Hier treffen sich Badegäste und Familien, um in der Sonne zu entspannen und das Meer zu genießen. Die Promenade ist belebt von Restaurants und Bars, wo Besucher lokale Gerichte probieren können. Der Ort verbindet das Strandvergnügen mit der Nähe zu den Bergen der Region und bietet Urlaubern einen entspannten Aufenthalt.

Castel di Sangro

Castel di Sangro, Italien

Castel di Sangro

Castel di Sangro ist eine Bergstadt, die in einem Tal der Apenninen liegt und einen historischen Kern mit traditionellen Steinbauten aufweist. Der Ort verkörpert das Leben in der Bergregion der Abruzzen, wo alte Gebäude und enge Gassen von der langen Geschichte der Region sprechen. Von hier aus blickt man auf die umliegenden Berge, die das Tal prägen. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt, um die Natur der Abruzzen zu erkunden und die dort ansässigen Wanderwege zu nutzen.

Ortona

Ortona, Italien

Ortona

Ortona liegt an der Adriaküste und verbindet Geschichte mit maritimem Flair. Diese Stadt wird geprägt durch ihr aragonisches Schloss, das sich über den Hafen erhebt, und die Altstadt mit ihren engen Gassen, die zum Wasser hinabführen. Der Hafen ist seit Jahrhunderten das Herz des Ortes. Heute können Besucher das Schloss erkunden, am Meer entlang spazieren und den Alltag einer Hafenstadt erleben, wo Fischerboote und moderne Schiffe koexistieren.

Kloster von San Martino im Tal

Abruzzen, Italien

Kloster von San Martino im Tal

Die Abbaye de San Martino in Valle liegt in den Abruzzen und ist von beeindruckenden Kalksteinschluchten mit steilen Felswänden umgeben. Eine Fluss durchfließt das Tal und macht diesen Ort zu einem beliebten Ziel für Wanderer. Die Abtei selbst verkörpert einen wichtigen Teil des religiösen Erbes der Region, während die Natur rundherum mit ihren Felsformationen jeden Besucher fasziniert. Hier verbinden sich Geschichte und Landschaft auf natürliche Weise.

Vasto

Vasto, Italien

Vasto

Vasto ist eine Hafenstadt an der Adriaküste, wo sich die mittelalterliche Altstadt auf Klippen über dem Meer erhebt. Von hier aus blickt man auf weite Wasserflächen, während die engen Gassen zwischen alten Steinbauten hindurchführen. Die Stadt verbindet das Leben am Meer mit Geschichte, die in ihren Mauern und auf ihren Plätzen sichtbar wird. Vasto ist Ausgangspunkt, um die Küste der Abruzzen zu erkunden, wo sich Strände und Felsen abwechseln.

Riserva naturale guidata Punta Aderci

Vasto, Italien

Riserva naturale guidata Punta Aderci

Das Kap Punta Aderci ist ein Naturschutzgebiet an der Küste der Abruzzen, wo unberührte Strände auf Klippen treffen und seltene Pflanzen wachsen. Dieser Küstenabschnitt bei Vasto zeigt die wilde Seite der Adriaküste, wo die Natur noch wenig von menschlichen Eingriffen geprägt ist. Wer hier spaziert, findet Ruhe zwischen Sandstrand und Felswänden.

San Clemente Abbey in Casauria

Casauria, Italien

San Clemente Abbey in Casauria

Die Abtei San Clemente a Casauria ist ein mittelalterliches Kloster in den Abruzzen, das mit seiner romanischen Kirche ein wichtiges Zeugnis der religiösen Vergangenheit der Region darstellt. Das Gebäude zeigt die architektonische Entwicklung vom frühen Mittelalter bis zur Renaissance und liegt in einer Landschaft, die zwischen Bergregionen und Küstenebenen wechselt.

Anversa degli Abruzzi

Abruzzen, Italien

Anversa degli Abruzzi

Anversa degli Abruzzi liegt in den Bergen der Abruzzen und zeigt den Charakter eines mittelalterlichen Bergdorfes. Das Dorf hat sich sein ursprüngliches Gesicht bewahrt, mit engen Gassen und Steinhäusern, die sich an den Hang schmiegen. Die Architektur folgt den Traditionen der Region, mit rohen Fassaden und einfachen Fensteröffnungen. Das Dorf fügt sich in die Landschaft ein, zwischen den Abhängen und mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Für Wanderer bietet Anversa degli Abruzzi einen Ausgangspunkt, um die Pfade in den Apenninen zu erkunden.

Archäologisches Nationalmuseum der Abruzzen

Chieti, Italien

Archäologisches Nationalmuseum der Abruzzen

Das Museo Archeologico Nazionale d'Abruzzo in Chieti zeigt Funde aus verschiedenen Zeiträumen der Menschheitsgeschichte. Die Sammlungen umfassen Objekte aus der Vorgeschichte bis zur Antike und geben Einblicke in das Leben früherer Kulturen der Region. Besucher können Keramik, Werkzeuge, Skulpturen und andere Artefakte sehen, die das Erbe der Abruzzen bewahren.

Riserva naturale guidata Gole del Sagittario

Abruzzen, Italien

Riserva naturale guidata Gole del Sagittario

Die Riserva Naturale delle Gole del Sagittario ist ein Naturschutzgebiet in den Abruzzen, das sich durch tiefe Schluchten auszeichnet. Hier fließt der Fluss Sagittario durch Kalksteinwände, die sich über Hunderte von Metern erheben. Das Gebiet bietet Wanderwege, auf denen man die geologischen Formationen und die lokale Fauna entdecken kann. Die Schlucht ist ein wichtiger Ort für Naturliebhaber und Wanderer, die die unberührte Landschaft der Region erkunden möchten.

Oratorio di San Pellegrino

Bominaco, Italien

Oratorio di San Pellegrino

Das Oratorio di San Pellegrino in Bominaco ist ein kleines mittelalterliches Bethaus mit alten Fresken an seinen Wänden. Dieser religiöse Ort liegt in den Bergen der Abruzzen und gehört zu einer Region, wo Geschichte und Natur sich überall begegnen. Die bemalten Wände erzählen von Zeiten, als Pilger und Gläubige diesen Raum aufsuchten. Heute können Besucher die Kunstwerke sehen, die seit Jahrhunderten erhalten blieben.

San Giovanni in Venere Abbey

Fossacesia, Italien

San Giovanni in Venere Abbey

Die Abbazia di San Giovanni in Venere steht in Fossacesia an der Küste und verbindet Geschichte mit Meerblick. Das Kloster zeigt romanische Architektur aus dem Mittelalter. Seine Lage zwischen den Abruzzen und der Adria macht es zu einem Ort, wo Glaube und Natur zusammentreffen. Besucher sehen Steinmauern, die Jahrhunderte überdauert haben, und können auf das Meer hinausblicken.

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