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30 französische Inseln: von Bretagne bis zum Mittelmeer, von bekannten Küsten bis zu versteckten Schätzen

Von Stephane Renard

Îles de Lérins

Von Belle-Île bis zu den Lérins-Inseln, dreißig französische Inselziele verbinden Geschichte, Natur und Entspannung.

Frankreich besitzt zahlreiche Inseln entlang seiner Küsten, von den felsigen Küsten der Bretagne bis hin zu den warmen Gewässern des Mittelmeers. Dreißig von ihnen bieten vielfältige Gründe für einen Besuch, jede geprägt von ihrer eigenen Geografie und Geschichte. Manche Inseln sind leicht zugänglich, andere erfordern eine Fährfahrt oder einen Spaziergang durch Wattgebiete, doch jede hat etwas zu bieten, das es zu entdecken gilt. In der Bretagne lockt Belle-Île-en-Mer mit ihren steilen Klippen und Fischerdörfern, deren weiß getünchte Häuser das Meer überblicken. Weiter südlich liegen die Île de Ré und die Île d'Oléron, wo flaches Gelände Radfahren sehr beliebt macht und Austernzuchtbetriebe das Wasser säumen. Ganz im Westen wirken Inseln wie Ouessant und Île de Sein abgeschieden und windumtost, umgeben vom Atlantik und fernab vom Alltag. Die Mittelmeerinseln präsentieren sich mit einem ganz anderen Charakter. Porquerolles und Port-Cros locken mit Sandstränden, Pinienwäldern und einer faszinierenden Unterwasserwelt, die Schwimmer und Wanderer gleichermaßen anzieht. Korsika prägt die Landschaft mit Bergen, langen Stränden und malerischen Dörfern. Inseln wie Sainte-Marguerite bergen in ihren Festungsanlagen jahrhundertealte Geschichte, während kleinere, ruhigere Inseln zum Spazierengehen und Lauschen auf dem Wasser einladen. Was auch immer Sie am Inselleben reizt – die Erkundung von Ruinen, Wanderungen entlang der Küste, Schwimmen im kristallklaren Wasser oder einfach nur das Verweilen mit einem Buch – Frankreich bietet für jede Stimmung die passende Insel.

In diesem Artikel

30 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Belle-Île
Belle-Île

Morbihan, Frankreich

Belle-Île-en-Mer ist die größte Insel der Bretagne und liegt vor der Küste des Morbihan. Steile Felsklippen, kleine Fischerhafen und weiß getünchte Dörfer prägen das Bild. Wer die Insel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet, entdeckt raue Atlantikküsten auf der einen und geschützte Buchten auf der anderen Seite.

Île de Ré
Île de Ré

Charente-Maritime, Frankreich

Die Île de Ré liegt vor der Küste der Charente-Maritime und ist für ihre weißen Dörfer mit blauen Fensterläden bekannt. Man fährt hier gerne Fahrrad auf flachen Wegen, die durch Salzwiesen und Weinreben führen. Die Insel hat eine eigene Stimmung: ruhig, hell und vom Alltag des Atlantiks geprägt. In den Häfen liegen Fischerboote, und auf den Märkten findet man Austern und Salz aus den lokalen Salzgärten.

Le Château-d'Oléron
Le Château-d'Oléron

Charente-Maritime, Frankreich

Die Île d'Oléron ist die größte Insel Frankreichs an der Atlantikküste. Wer sie besucht, findet breite Sandstrände, dichte Kiefernwälder und kleine Hafendörfer, wo die Austernfischer ihre Holzhütten direkt am Wasser haben. Man kommt mit dem Fahrrad gut voran, denn das Gelände ist flach. Die Austernzucht ist ein fester Teil des Alltags hier, und viele Dörfer riechen nach Salz und Meer.

Korsika
Korsika

Korsika, Frankreich

Korsika ist die größte französische Insel im Mittelmeer. Man findet dort hohe Berge, lange Sandstrände, dichte Wälder und kleine Dörfer, die sich an die Hänge klammern. Die Insel hat eine eigene Sprache, eine eigene Küche und eine Geschichte, die sich stark von der des französischen Festlands unterscheidet. Man kann zu Fuß wandern, schwimmen oder einfach durch die Gassen alter Städte wie Bonifacio oder Corte schlendern.

Île d’Yeu
Île d’Yeu

Vendée, Frankreich

Die Île d'Yeu liegt vor der Küste der Vendée und verbindet einen lebhaften Fischerhafen mit einer wilden Felsenküste. Auf der einen Seite des kleinen Eilands liegen kleine Häfen und weiß getünchte Häuser, auf der anderen schroffe Klippen, die direkt ins Meer fallen. Die Insel war auch der letzte Wohnort von Marschall Pétain, der hier bis zu seinem Tod inhaftiert war. Man fährt mit der Fähre hinüber und erkundet die Insel am besten mit dem Fahrrad.

Phare de Porquerolles
Phare de Porquerolles

Var, Frankreich

Porquerolles liegt vor der Küste des Var und gehört zum Parc National de Port-Cros. Die Insel hat sandige Strände auf der Nordseite und felsige Klippen im Süden. Man kommt nur per Fähre vom Festland hierher. Auf der Insel gibt es keine Autos, nur Wege für Fahrräder und Fußgänger. Das Wasser rund um Porquerolles ist klar und wird von Schnorchlern und Tauchern sehr geschätzt.

Port-Cros
Port-Cros

Var, Frankreich

Port-Cros ist eine kleine Insel vor der Küste des Var, die seit den 1960er Jahren als Nationalpark geschützt wird. Zu Fuß erkundet man sie auf schmalen Pfaden durch dichten Wald, vorbei an felsigen Küsten und stillen Buchten. Unter der Wasseroberfläche kann man Meereslebewesen beobachten, die anderswo an der Mittelmeerküste kaum noch zu finden sind.

Bréhat
Bréhat

Côtes-d'Armor, Frankreich

Die Île de Bréhat liegt vor der Küste der Côtes-d'Armor in der Bretagne und ist nur mit dem Boot erreichbar. Es gibt keine Autos auf der Insel, nur Wege, die sich zwischen Granitfelsen und Gärten schlängeln, wo Feigenbäume und Hortensien wachsen. Das milde Klima der Insel erlaubt Pflanzen zu gedeihen, die man sonst eher im Süden erwartet. Man geht zu Fuss, hört das Meer und folgt dem Rhythmus der Gezeiten.

Ushant
Ushant

Finistère, Frankreich

Ouessant liegt ganz im Westen der Bretagne, im Finistère, weit draußen im Atlantik. Die Insel ist bekannt für ihre Leuchttürme, die Schiffe seit Jahrhunderten durch eines der gefährlichsten Gewässer Europas führen. Der Wind weht fast immer, die Küste ist felsig und rau, und die Landschaft wirkt offen und weit. Das Leben hier ist ruhig und folgt seinem eigenen Rhythmus, weit entfernt vom Festland.

Île de Sein
Île de Sein

Finistère, Frankreich

Die Île de Sein liegt vor der Pointe du Raz im Finistère und ist eine der kleinsten bewohnten Inseln Frankreichs. Sie liegt kaum über dem Meeresspiegel und ist dem Atlantikwind schutzlos ausgesetzt. Die Häuser stehen eng beieinander, die Gassen sind schmal, und das Meer ist überall zu sehen. Wer hierher kommt, findet keine Autos, keine Hektik, nur den Wind, die Wellen und das ruhige Leben der Fischer.

Molène
Molène

Molène, Frankreich

Molène ist eine kleine Insel im Finistère, westlich von Brest, zwischen Ouessant und der Küste. Sie ist Teil des Iroise-Meeresschutzgebiets. Wer hierher kommt, findet eine fast autofreie Insel mit engen Gassen, alten Steinhäusern und einem kleinen Hafen, der das Leben der Fischer prägt. Die Gezeiten bestimmen hier den Tagesrhythmus. Die Winde vom Atlantik sind stark, das Licht über dem Meer wechselt ständig. Man kommt nach Molène, um zu gehen, zu beobachten, zu atmen.

Groix
Groix

Groix, Frankreich

Groix ist eine Insel vor der Küste des Morbihan, die für ihre ungewöhnliche Geologie bekannt ist. Die Strände hier sind nicht wie anderswo: Der Sand wölbt sich nach außen, was sogenannte konvexe Strände entstehen lässt, eine Seltenheit in Europa. Die Klippen fallen steil ins Meer, und die Wege entlang der Küste zeigen, wie das Wasser den Fels über Jahrhunderte geformt hat. Das Leben auf Groix ist ruhig und bescheiden, die Insel ist klein genug, um sie zu Fuß zu erkunden.

Île d’Houat
Île d’Houat

Houat, Frankreich

Houat ist eine kleine Insel vor der Küste des Morbihan in der Bretagne. Man erreicht sie mit der Fähre, und der Weg dorthin gehört bereits zum Erlebnis. Die Insel hat weiße Sandstrände, niedrige Vegetation und ein kleines Fischerdorf, in dem das Leben ruhig und bescheiden bleibt. Es gibt kaum Autos, die Wege sind schmal, und man bewegt sich hauptsächlich zu Fuß. Houat gehört zu jenen bretonischen Inseln, die man besucht, um den Alltag wirklich hinter sich zu lassen.

Île d’Hœdic
Île d’Hœdic

Morbihan, Frankreich

Hoëdic ist eine kleine Insel vor der bretonischen Küste im Morbihan. Man erreicht sie nur mit der Fähre, und genau das macht ihren Reiz aus: Hier gibt es keine Autos, kaum Touristen und viel Stille. Die Wege führen durch Heidelandschaft und an felsigen Küstenabschnitten entlang, die den Blick auf das offene Meer freigeben. Die Insel hat ein kleines Dorf mit einem alten Kirchturm, einigen Fischerhäusern und einer Handvoll Cafés. Das Leben hier folgt dem Rhythmus der Gezeiten.

Pont de Noirmoutier
Pont de Noirmoutier

Noirmoutier, Frankreich

Noirmoutier ist eine Insel im Département Vendée, die man je nach Gezeiten über eine überschwemmbare Straße, den Passage du Gois, oder über eine Brücke erreicht. Das Watt und die Salzwiesen prägen das flache Land. Im Frühjahr blüht Mimosa in den Gärten und entlang der Wege. Die Insel ist bekannt für ihre Salzgärten, ihre Austernzucht und ihren Fischmarkt.

Île aux Moines
Île aux Moines

Morbihan, Frankreich

Die Île aux Moines liegt im Golf von Morbihan und ist die größte Insel dieser geschützten Bucht in der Bretagne. Kleine Dörfer, blühende Gärten und schmale Wege ziehen sich über die Insel. Mit der Fähre von Baden aus erreicht man sie in wenigen Minuten. Das milde Klima erlaubt Pflanzen zu wachsen, die man sonst eher im Süden findet.

Île d'Arz
Île d'Arz

Morbihan, Frankreich

Die Île d'Arz liegt im Herzen des Golfe du Morbihan und ist mit dem Boot von der Küste aus erreichbar. Die Insel ist klein und ruhig, mit Wegen, die durch Felder und an der Küste entlangführen. Man findet dort kleine Dörfer mit alten Steinhäusern, Kapellen und Fischerbooten im Hafen. Das Tempo des Lebens ist langsam, und viele Besucher kommen hierher, um zu Fuß zu gehen oder einfach die Aussicht auf das Wasser zu genießen. Das Golfe du Morbihan, das die Insel umgibt, ist für sein ruhiges Wasser und seine vielen kleinen Inseln bekannt, was der Île d'Arz einen besonderen Rahmen gibt.

Laboratoire maritime de Saint-Vaast-la-Hougue
Laboratoire maritime de Saint-Vaast-la-Hougue

Manche, Frankreich

Die Île Tatihou liegt vor der Küste der Normandie, direkt bei Saint-Vaast-la-Hougue, und ist nur bei Niedrigwasser oder per Boot zu erreichen. Die Insel trägt einen Turm aus dem 17. Jahrhundert, der zum Vauban-Erbe gehört und zum UNESCO-Welterbe zählt. Daneben gibt es ein maritimes Museum und ein Vogelschutzgebiet, das Zugvögel anzieht. Der Besuch fühlt sich ruhig und abgeschieden an, obwohl das Festland ganz nah ist.

Îles Chausey
Îles Chausey

Manche, Frankreich

Chausey ist ein Archipel im Ärmelkanal, nicht weit vom Mont-Saint-Michel entfernt. Bei Ebbe legt das Meer einen riesigen Felsengürtel frei und verwandelt die Landschaft vollständig. Bei Flut verschwinden die meisten Inseln unter Wasser, und nur die Hauptinsel bleibt bewohnbar. Die Gezeiten hier gehören zu den stärksten in Europa, was dem Ort einen ganz besonderen Rhythmus gibt.

Île Madame
Île Madame

Charente-Maritime, Frankreich

Die Île Madame liegt vor der Küste der Charente-Maritime und ist bei Ebbe zu Fuß über einen Kiesweg erreichbar. Die Insel ist klein und wenig besucht. Man findet dort Salzwiesen, Vogelbeoachtungsplätze und Überreste aus der Revolutionszeit, als Priester hier interniert wurden. Der Spaziergang um die Insel dauert nur etwa eine Stunde, aber der Ort hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Aix island lighthouses
Aix island lighthouses

Charente-Maritime, Frankreich

Die Île d'Aix ist eine kleine Insel vor der Küste der Charente-Maritime, auf der keine Autos fahren. Man geht zu Fuß oder fährt mit dem Fahrrad durch enge Gassen und an alten Häusern vorbei. Die Insel ist eng mit Napoleon verbunden: Er hielt sich hier auf, bevor er nach Sankt Helena deportiert wurde. Zwei Museen erinnern an diese Zeit. Das Tempo des Lebens ist langsam, die Wege kurz, und das Meer ist überall nah.

Île-de-Batz
Île-de-Batz

Île de Batz, Frankreich

Batz ist eine kleine Insel vor der Küste des Finistère, die man mit der Fähre von Roscoff aus in wenigen Minuten erreicht. Die Insel ist flach, von Feldern und Gärten bedeckt und hat einen berühmten exotischen Garten, in dem Pflanzen aus aller Welt wachsen. Die Straßen sind eng und ruhig, es gibt kaum Autos, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Ein alter Leuchtturm ragt über die Insel, von dem aus man die bretonische Küste gut sehen kann.

Îles Lavezzi
Îles Lavezzi

Lavézi, Frankreich

Die Lavézi-Inseln liegen am südlichen Ende Korsikas, in der Meerenge von Bonifacio. Sie bestehen aus nackten Granitfelsen, die direkt aus dem Meer ragen. Das Wasser rund um die Inseln ist flach und klar, was die Gegend bei Schnorchel- und Tauchbegeisterten beliebt macht. Es gibt keine Straßen, keine Gebäude und keine ständigen Bewohner. Man erreicht die Inseln mit dem Boot von Bonifacio aus. An Land führen markierte Pfade zwischen den Felsen hindurch, mit Blick aufs Meer auf allen Seiten. Die Vegetation ist spärlich, und die Landschaft wirkt eher wie ein Teil des Meeres als des Festlandes.

Île des Embiez
Île des Embiez

Var, Frankreich

Embiez ist eine kleine Insel vor der Küste des Var. Man erreicht sie mit einer kurzen Überfahrt von der Halbinsel des Cap Sicié. Hier gibt es einen geschützten Hafen, kleine Buchten mit klarem Wasser und einen Weinberg, der fast die ganze Insel bedeckt. Das Leben ist ruhig, die Wege sind schmal, und man bewegt sich hauptsächlich zu Fuß.

Île de Riou
Île de Riou

Bouches-du-Rhône, Frankreich

Riou ist eine unbewohnte Insel vor Marseille im Département Bouches-du-Rhône. Sie gehört zu einem Naturschutzgebiet, das die Tier- und Pflanzenwelt des Mittelmeers schützt. Die Küste ist felsig und das Wasser darum herum sehr sauber, weshalb Taucher und Segler gerne hierher kommen. An Land leben Seevögel, die hier brüten, ohne von Menschen gestört zu werden.

Planier
Planier

Bouches-du-Rhône, Frankreich

Der Leuchtturm von Planier steht auf einer kleinen Insel vor der Küste von Marseille und markiert seit Jahrhunderten den Eingang zur Bucht. Das Licht ist von weit draußen auf dem Meer zu sehen. Die Insel selbst ist felsig und vom Wind geprägt, ohne Vegetation oder Siedlung. Es gibt hier nichts außer dem Turm, dem Meer und dem Himmel. Wer Marseille vom Boot aus betrachtet, hat diesen Leuchtturm fast immer im Blickfeld.

Abtei Lérins
Abtei Lérins

Alpes-Maritimes, Frankreich

Saint-Honorat ist die kleinere der beiden Lérins-Inseln vor Cannes. Ein Kloster bewohnt die Insel seit dem 5. Jahrhundert, und die Mönche bauen dort noch heute Wein an. Man kann zu Fuß um die Insel herumgehen, alte Steintürme besichtigen und die Ruhe genießen, die sich so nah an der Küste ungewöhnlich anfühlt.

Fort Royal in Sainte-Marguerite Island
Fort Royal in Sainte-Marguerite Island

Alpes-Maritimes, Frankreich

Sainte-Marguerite ist eine kleine Insel vor Cannes, die man mit der Fähre in wenigen Minuten erreicht. Sie ist vor allem für das Fort Royal bekannt, wo der Mann mit der Eisernen Maske einst eingekerkert war. Die Zellen sind noch zu besichtigen, und die Mauern erzählen von einer langen Gefängnisgeschichte. Außerhalb des Forts führen Wege durch Kiefern- und Eukalyptuswälder direkt ans Meer.

Îlot Tiboulen
Îlot Tiboulen

Frioul-Inseln, Frankreich

Der Îlot Tiboulen ist eine kleine unbewohnte Insel im Archipel der Frioul-Inseln vor der Küste von Marseille. Wer die dreißig französischen Inseln entdecken möchte, findet hier einen rauen Felsen mitten im Mittelmeer, umspült von klarem Wasser und geprägt vom Wind.

Îles de Lérins
Îles de Lérins

Alpes-Maritimes, Frankreich

Die Inseln Sainte-Marguerite und Saint-Honorat liegen direkt vor Cannes und sind mit dem Boot in wenigen Minuten erreichbar. Auf Sainte-Marguerite steht ein altes Fort, in dem der Mann mit der Eisernen Maske einst gefangen gehalten wurde. Saint-Honorat beherbergt ein aktives Kloster, dessen Mönche noch heute Wein anbauen. Beide Inseln sind von Pinien bedeckt und bieten schmale Wege am Wasser entlang.

Jede Insel erzählt eine Geschichte. Einige bewahren Burgen aus dem 17. Jahrhundert, andere sind seit Generationen von denselben Familien bewohnt. Beim Wandern oder Radfahren entdecken Sie, wie die Einwohner mit Meer und Gezeiten leben. Nehmen Sie sich Zeit: sprechen Sie mit den Einheimischen, sie kennen die besten Orte zum Essen und weniger bekannte Wege.

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