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Brasilien ist ein Land mit vielen Inseln, die die Vielfalt seiner Küste zeigen. Von Mangroven im Amazonas bis zu Korallenriffen im Süden.
Dieses schöne Land hat einen Archipel, der von Norden nach Süden reicht, jeder mit seinen Besonderheiten. Im Norden, am Mündungsgebiet des Amazonas, zieht Marajó Besucher mit seinen Mangroven und frei grasen Rindern an. Weiter östlich sorgen die weißen Dünen des Maranhão für mondartige Landschaften rund um Inseln wie Lençóis. Jede kleine Insel hat ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Bevölkerung, von einigen Fischern bis zu ganzen Gemeinden, die ruhig leben, fernab von Straßen. Fernando de Noronha im Atlantik bietet Einblicke in das Meeresleben, die an anderen Orten selten sind: Die Gewässer beherbergen Rochen, Schildkröten und bunte Fische, die unter der Oberfläche zu tanzen scheinen. Im Süden überrascht Bahia mit Inseln voller Geschichte aus der Kolonialzeit und ruhigen Buchten. Der dichte Atlantische Regenwald bedeckt die Inseln rund um Rio de Janeiro und São Paulo. Weiter südlich bieten Inseln wie Florianópolis und Santa Catarina, geformt durch Wellen, Reservate mit klarem Wasser. Ob man einsame Strände sucht, kurvige Pfade zwischen den Bäumen, oder Orte, wo das Bootfahren zum Alltag gehört, diese Inseln zeigen, wie Menschen auf ihren Küsten leben. Jede Reise erzählt eine andere Geschichte dieses Landes und seiner Menschen.
Brasilien ist ein Land mit vielen Inseln, die die Vielfalt seiner Küste zeigen. Von Mangroven im Amazonas bis zu Korallenriffen im Süden.
Dieses schöne Land hat einen Archipel, der von Norden nach Süden reicht, jeder mit seinen Besonderheiten. Im Norden, am Mündungsgebiet des Amazonas, zieht Marajó Besucher mit seinen Mangroven und frei grasen Rindern an. Weiter östlich sorgen die weißen Dünen des Maranhão für mondartige Landschaften rund um Inseln wie Lençóis. Jede kleine Insel hat ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Bevölkerung, von einigen Fischern bis zu ganzen Gemeinden, die ruhig leben, fernab von Straßen. Fernando de Noronha im Atlantik bietet Einblicke in das Meeresleben, die an anderen Orten selten sind: Die Gewässer beherbergen Rochen, Schildkröten und bunte Fische, die unter der Oberfläche zu tanzen scheinen. Im Süden überrascht Bahia mit Inseln voller Geschichte aus der Kolonialzeit und ruhigen Buchten. Der dichte Atlantische Regenwald bedeckt die Inseln rund um Rio de Janeiro und São Paulo. Weiter südlich bieten Inseln wie Florianópolis und Santa Catarina, geformt durch Wellen, Reservate mit klarem Wasser. Ob man einsame Strände sucht, kurvige Pfade zwischen den Bäumen, oder Orte, wo das Bootfahren zum Alltag gehört, diese Inseln zeigen, wie Menschen auf ihren Küsten leben. Jede Reise erzählt eine andere Geschichte dieses Landes und seiner Menschen.
In diesem Artikel
23 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Die Ilha de Marajó liegt an der Mündung des Amazonas im Bundesstaat Pará und ist eine der größten Flussinseln der Welt. Hier laufen Büffel frei über die Strände, Mangroven säumen die Ufer, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Die Insel ist auch die Heimat der alten Marajoara-Kultur, die farbenfrohe Keramik hinterlassen hat, die man noch heute in lokalen Museen bewundern kann. Wer hierher kommt, findet eine Welt zwischen Fluss und Meer, weit entfernt von den großen Touristenpfaden.
Die Ilha de Maiandeua, die auch unter dem Namen Algodoal bekannt ist, liegt im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens. Kein Auto fährt hier, was dem Ort eine ruhige Gangart gibt. Man bewegt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch das kleine Dorf Algodoal, vorbei an einfachen Häusern und kleinen Restaurants. Die Dünen am Rand der Insel sind hoch und sandig, und der Strand Praia da Princesa zieht sich weit entlang der Küste. Mangroven säumen die Ufer und geben der Insel ein grünes, dichtes Hinterland.
Die Ilha dos Lençóis liegt im Norden Brasiliens, im Bundesstaat Maranhão, mitten in einem Archipel, der kaum jemanden kennt. Was einen hier erwartet, sind weite weiße Dünen, die sich bis ans Wasser schieben, und eine Stille, die man in Brasilien selten findet. Kleine Fischergemeinden leben hier seit Generationen, ihr Alltag dreht sich um das Meer, die Boote und die Gezeiten. Man hat das Gefühl, an einen Ort zu kommen, der seine eigene Zeit hat.
Fernando de Noronha ist eine Inselgruppe mitten im Atlantischen Ozean, weit vor der brasilianischen Küste. Das Wasser rund um die Inseln ist klar und warm, und unter der Oberfläche leben Meeresschildkröten, Rochen und viele bunte Fische. An Land wechseln sich Felsenklippen mit kleinen Sandstränden ab, während Fregattvögel über die Köpfe der Besucher gleiten. Der Zugang zur Insel ist bewusst begrenzt, was das Leben hier ruhig und naturnah hält.
Ilha de Itamaracá liegt vor der Küste von Pernambuco, nördlich von Recife, und gilt als eine der ältesten bewohnten Inseln Brasiliens. Das Forte Orange, ein niederländisches Fort aus dem 17. Jahrhundert, steht noch heute nahe dem Ufer und erinnert an die koloniale Vergangenheit der Insel. Mangroven säumen einen Teil der Küste, und die Strände sind einfach gehalten, eher von einheimischen Familien als von Touristengruppen besucht. Das Leben hier folgt dem Rhythmus der Fischerei und des Meeres.
Die Ilha de Santo Aleixo liegt vor der Küste von Pernambuco und ist eine kleine unbewohnte Insel mit vulkanischem Ursprung. Natürliche Felsenbecken bilden sich bei Ebbe, und das klare Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Von einem Boot aus kann man die Korallen und Fische direkt unter der Oberfläche beobachten, was diese Insel zu einem der schönsten Ausflugsziele entlang der brasilianischen Nordostküste macht.
Tinharé ist eine Insel im Süden von Bahia, die vor allem wegen Morro de São Paulo bekannt ist, einem Ort mit langen Sandstränden, kleinen Dorfstraßen ohne Autos und alten Festungsresten aus der Kolonialzeit. Die Insel liegt im Cairu-Archipel und ist nur per Boot erreichbar. Das Leben hier ist einfach und langsam: die Fischer kehren morgens zurück, die Besucher schlendern zwischen den Strandbars und dem Atlantik.
Ilha de Boipeba liegt vor der Küste Bahias und ist deutlich ruhiger als das nahe gelegene Morro de São Paulo. Es gibt keine Autos auf der Insel, die Wege verbinden kleine Fischerdörfer, und die Strände sind von Kokospalmen gesäumt. Bei Ebbe legen die Felsenriffe frei und man kann weit ins Meer hinauslaufen. Wer das tägliche Leben der Küstenbewohner beobachten möchte, findet hier einen der stillen Winkel Brasiliens.
Die Ilha dos Frades liegt in der Bucht von Todos os Santos in Bahia. Die Insel hat ruhige Strände, kleine Fischerdörfer und einige alte Kirchengebäude. Das Leben hier ist langsam und eng mit dem Meer verbunden. Man sieht Fischer bei der Arbeit, Boote am Ufer und Wege, die durch ein grünes Hinterland führen. Es ist eine Insel, die zeigt, wie die Küstenbewohner Brasiliens seit Generationen leben.
Die Ilha de Itaparica liegt in der Bucht von Todos os Santos vor der Küste Bahias und ist die größte Insel dieser Bucht. Man findet hier ruhige Strände, alte Kolonialgebäude und Dörfer, in denen afro-brasilianische Traditionen noch fest im Alltag verwurzelt sind. Wer mit der Fähre von Salvador herübersetzt, taucht in eine andere Welt ein, in der das Leben langsamer verläuft.
Ilha de Maré liegt in der Allerheiligenbucht vor der Küste Bahias und ist eine der ruhigsten Inseln dieser Sammlung. Fischer leben hier seit Generationen, und ihr Alltag dreht sich um das Meer. Die Häuser sind einfach, die Wege schmal, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Wer hierher kommt, findet keine großen Strände oder Touristeninfrastruktur, sondern eine echte Küstengemeinde, die zeigt, wie das Leben an der brasilianischen Küste im Kleinen aussieht.
Der Archipel Abrolhos liegt vor der Küste von Bahia und ist das erste Meeresschutzgebiet Brasiliens. Die Inseln sind von Korallenriffen umgeben, die zu den artenreichsten des Südatlantiks gehören. Im Wasser tauchen Schildkröten und bunte Fische auf, während sich von Juli bis November Buckelwale in dieser Gegend aufhalten, um ihre Jungen zur Welt zu bringen. An den Felsen nisten Fregattvögel und Tölpel in großen Gruppen. Man erreicht den Archipel nur per Boot von der Stadt Caravelas aus, was ihm einen ruhigen, abgeschiedenen Charakter verleiht.
Ilha Grande liegt vor der Küste von Rio de Janeiro und ist eine Insel, auf der es keine Straßen für Autos gibt. Man bewegt sich hier zu Fuß oder mit dem Boot. Der Atlantische Wald bedeckt einen großen Teil der Insel mit dichten Bäumen und Pflanzen. Wer wandert, entdeckt Wasserfälle, ruhige Buchten und Strände, die man oft nur nach einem langen Fußmarsch erreicht. Die Gruta do Acaiá ist eine Höhle direkt am Wasser, die man mit einem kleinen Boot erkunden kann.
Die Ilha da Gipóia liegt in der Bucht von Angra dos Reis, südlich von Rio de Janeiro, und ist eine der größten Inseln dieser Region. Die Praia do Dentista gehört zu ihren bekanntesten Stränden, wo das Wasser eine intensive Blaugrünfarbe hat und die Insel von dichtem atlantischen Wald bedeckt ist. Boote aus Angra dos Reis bringen Besucher regelmäßig hierher, und das Leben auf der Insel dreht sich um das Meer.
Ilha de Paquetá liegt in der Bucht von Guanabara, nur eine kurze Bootsfahrt vom Zentrum Rio de Janeiros entfernt. Auf dieser Insel gibt es keine Autos. Die Menschen bewegen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fort, was dem Alltag hier ein langsames, ruhiges Tempo gibt. Die Straßen sind schmal, die Häuser alt und farbenfroh, und das Leben scheint sich wenig verändert zu haben. Viele Einwohner von Rio kommen hierher, um dem Stadtlärm zu entfliehen.
Ilhabela liegt vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und ist eine große, von atlantischem Regenwald bedeckte Berginsel. Die Insel hat Dutzende von Stränden, viele davon schwer zugänglich, sowie Wasserfälle, die tief im Wald versteckt sind. Segler aus ganz Brasilien kommen hierher, da die Winde zwischen der Insel und dem Festland als besonders gut gelten. Das Leben auf der Insel folgt einem ruhigen Rhythmus, und die meisten Dörfer sind klein und auf das Meer ausgerichtet.
Ilha Anchieta liegt vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und war früher eine Strafkolonie. Heute ist sie ein Naturpark, in dem man durch Waldwege wandern, an ruhigen Stränden sitzen und die Ruinen der alten Gefängnisanlage besichtigen kann. Unter Wasser gibt es gute Tauchstellen, die von Fischen und Korallen bevölkert sind.
Die Ilha do Cardoso liegt im Süden des Bundesstaates São Paulo und ist von Wasser umgeben, das zwischen Meer und Mangroven wechselt. Die Strände sind menschenleer, der Atlantikwald bedeckt den größten Teil der Insel, und die Caiçara-Gemeinschaften leben hier seit Generationen vom Fischfang und vom Meer. Man spürt sofort, dass das Leben hier einen anderen Rhythmus hat als auf dem Festland.
Die Ilha do Mel liegt vor der Küste von Paraná und ist eine Insel ohne Autos. Man bewegt sich hier nur zu Fuß auf Sandwegen, die zwischen Wald und Strand führen. Ein alter Leuchtturm und eine Festung aus dem 18. Jahrhundert erinnern daran, dass diese Insel früher eine strategische Rolle spielte. Die Gruta das Encantadas, eine Meereshöhle an der Südspitze, zieht viele Besucher an. Das Leben hier ist langsam und einfach.
Die Ilha de Santa Catarina ist die Hauptinsel von Florianópolis und zeigt, wie vielfältig eine brasilianische Insel sein kann. Im Norden findet man ruhige Lagunen und flache Strände, während die Südküste von Surfern geprägt wird, die auf langen Wellen reiten. Die Dünen von Joaquina sind weithin sichtbar und ziehen sich weit ins Landesinnere. In kleinen Dörfern wie Santo Antônio de Lisboa erkennt man noch heute die Spuren der Siedler von den Azoren: enge Gassen, weiß getünchte Kirchen und Handwerker, die Spitze nach alter Tradition fertigen.
Die Ilha do Campeche liegt vor der Küste von Florianópolis und ist nur per Boot zu erreichen. Das Wasser um die Insel ist so klar, dass man den Meeresboden gut sehen kann. Der Strand besteht aus hellem Sand und lädt zum Schwimmen ein. Wer die Insel erkundet, findet im Inneren Felszeichnungen, die von den Menschen hinterlassen wurden, die hier vor langer Zeit lebten. Die Insel gehört zu den Orten in Santa Catarina, die zeigen, wie eng Natur und Geschichte miteinander verbunden sein können.
Die Ilha do Arvoredo liegt vor der Küste von Santa Catarina und ist Teil eines marinen Schutzgebiets. Das Wasser rund um die Insel ist sehr klar, weshalb Taucher und Schnorchler hierher kommen, um Schildkröten, Rochen und Schwärme bunter Fische zu beobachten. Die Insel ist unbewohnt, und der Zutritt ist streng geregelt, was dazu beiträgt, dass die Natur hier weitgehend unberührt geblieben ist. An der brasilianischen Küste ist das keine Selbstverständlichkeit.
Ilha dos Lobos ist eine kleine Felseninsel vor der Küste von Rio Grande do Sul. Sie ist bekannt für ihre große Kolonie von Seelöwen und Seehunden, die sich hier das ganze Jahr über aufhalten. Boote bringen Besucher aus der nahe gelegenen Stadt Torres auf die Insel, wo man die Tiere aus nächster Nähe beobachten kann. Das Meer rund um die Insel ist rau und der Wind weht fast immer, was der Insel einen wilden, unberührten Charakter verleiht.
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23 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Die Ilha de Marajó liegt an der Mündung des Amazonas im Bundesstaat Pará und ist eine der größten Flussinseln der Welt. Hier laufen Büffel frei über die Strände, Mangroven säumen die Ufer, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Die Insel ist auch die Heimat der alten Marajoara-Kultur, die farbenfrohe Keramik hinterlassen hat, die man noch heute in lokalen Museen bewundern kann. Wer hierher kommt, findet eine Welt zwischen Fluss und Meer, weit entfernt von den großen Touristenpfaden.
Die Ilha de Maiandeua, die auch unter dem Namen Algodoal bekannt ist, liegt im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens. Kein Auto fährt hier, was dem Ort eine ruhige Gangart gibt. Man bewegt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch das kleine Dorf Algodoal, vorbei an einfachen Häusern und kleinen Restaurants. Die Dünen am Rand der Insel sind hoch und sandig, und der Strand Praia da Princesa zieht sich weit entlang der Küste. Mangroven säumen die Ufer und geben der Insel ein grünes, dichtes Hinterland.
Die Ilha dos Lençóis liegt im Norden Brasiliens, im Bundesstaat Maranhão, mitten in einem Archipel, der kaum jemanden kennt. Was einen hier erwartet, sind weite weiße Dünen, die sich bis ans Wasser schieben, und eine Stille, die man in Brasilien selten findet. Kleine Fischergemeinden leben hier seit Generationen, ihr Alltag dreht sich um das Meer, die Boote und die Gezeiten. Man hat das Gefühl, an einen Ort zu kommen, der seine eigene Zeit hat.
Fernando de Noronha ist eine Inselgruppe mitten im Atlantischen Ozean, weit vor der brasilianischen Küste. Das Wasser rund um die Inseln ist klar und warm, und unter der Oberfläche leben Meeresschildkröten, Rochen und viele bunte Fische. An Land wechseln sich Felsenklippen mit kleinen Sandstränden ab, während Fregattvögel über die Köpfe der Besucher gleiten. Der Zugang zur Insel ist bewusst begrenzt, was das Leben hier ruhig und naturnah hält.
Ilha de Itamaracá liegt vor der Küste von Pernambuco, nördlich von Recife, und gilt als eine der ältesten bewohnten Inseln Brasiliens. Das Forte Orange, ein niederländisches Fort aus dem 17. Jahrhundert, steht noch heute nahe dem Ufer und erinnert an die koloniale Vergangenheit der Insel. Mangroven säumen einen Teil der Küste, und die Strände sind einfach gehalten, eher von einheimischen Familien als von Touristengruppen besucht. Das Leben hier folgt dem Rhythmus der Fischerei und des Meeres.
Die Ilha de Santo Aleixo liegt vor der Küste von Pernambuco und ist eine kleine unbewohnte Insel mit vulkanischem Ursprung. Natürliche Felsenbecken bilden sich bei Ebbe, und das klare Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Von einem Boot aus kann man die Korallen und Fische direkt unter der Oberfläche beobachten, was diese Insel zu einem der schönsten Ausflugsziele entlang der brasilianischen Nordostküste macht.
Tinharé ist eine Insel im Süden von Bahia, die vor allem wegen Morro de São Paulo bekannt ist, einem Ort mit langen Sandstränden, kleinen Dorfstraßen ohne Autos und alten Festungsresten aus der Kolonialzeit. Die Insel liegt im Cairu-Archipel und ist nur per Boot erreichbar. Das Leben hier ist einfach und langsam: die Fischer kehren morgens zurück, die Besucher schlendern zwischen den Strandbars und dem Atlantik.
Ilha de Boipeba liegt vor der Küste Bahias und ist deutlich ruhiger als das nahe gelegene Morro de São Paulo. Es gibt keine Autos auf der Insel, die Wege verbinden kleine Fischerdörfer, und die Strände sind von Kokospalmen gesäumt. Bei Ebbe legen die Felsenriffe frei und man kann weit ins Meer hinauslaufen. Wer das tägliche Leben der Küstenbewohner beobachten möchte, findet hier einen der stillen Winkel Brasiliens.
Die Ilha dos Frades liegt in der Bucht von Todos os Santos in Bahia. Die Insel hat ruhige Strände, kleine Fischerdörfer und einige alte Kirchengebäude. Das Leben hier ist langsam und eng mit dem Meer verbunden. Man sieht Fischer bei der Arbeit, Boote am Ufer und Wege, die durch ein grünes Hinterland führen. Es ist eine Insel, die zeigt, wie die Küstenbewohner Brasiliens seit Generationen leben.
Die Ilha de Itaparica liegt in der Bucht von Todos os Santos vor der Küste Bahias und ist die größte Insel dieser Bucht. Man findet hier ruhige Strände, alte Kolonialgebäude und Dörfer, in denen afro-brasilianische Traditionen noch fest im Alltag verwurzelt sind. Wer mit der Fähre von Salvador herübersetzt, taucht in eine andere Welt ein, in der das Leben langsamer verläuft.
Ilha de Maré liegt in der Allerheiligenbucht vor der Küste Bahias und ist eine der ruhigsten Inseln dieser Sammlung. Fischer leben hier seit Generationen, und ihr Alltag dreht sich um das Meer. Die Häuser sind einfach, die Wege schmal, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Wer hierher kommt, findet keine großen Strände oder Touristeninfrastruktur, sondern eine echte Küstengemeinde, die zeigt, wie das Leben an der brasilianischen Küste im Kleinen aussieht.
Der Archipel Abrolhos liegt vor der Küste von Bahia und ist das erste Meeresschutzgebiet Brasiliens. Die Inseln sind von Korallenriffen umgeben, die zu den artenreichsten des Südatlantiks gehören. Im Wasser tauchen Schildkröten und bunte Fische auf, während sich von Juli bis November Buckelwale in dieser Gegend aufhalten, um ihre Jungen zur Welt zu bringen. An den Felsen nisten Fregattvögel und Tölpel in großen Gruppen. Man erreicht den Archipel nur per Boot von der Stadt Caravelas aus, was ihm einen ruhigen, abgeschiedenen Charakter verleiht.
Ilha Grande liegt vor der Küste von Rio de Janeiro und ist eine Insel, auf der es keine Straßen für Autos gibt. Man bewegt sich hier zu Fuß oder mit dem Boot. Der Atlantische Wald bedeckt einen großen Teil der Insel mit dichten Bäumen und Pflanzen. Wer wandert, entdeckt Wasserfälle, ruhige Buchten und Strände, die man oft nur nach einem langen Fußmarsch erreicht. Die Gruta do Acaiá ist eine Höhle direkt am Wasser, die man mit einem kleinen Boot erkunden kann.
Die Ilha da Gipóia liegt in der Bucht von Angra dos Reis, südlich von Rio de Janeiro, und ist eine der größten Inseln dieser Region. Die Praia do Dentista gehört zu ihren bekanntesten Stränden, wo das Wasser eine intensive Blaugrünfarbe hat und die Insel von dichtem atlantischen Wald bedeckt ist. Boote aus Angra dos Reis bringen Besucher regelmäßig hierher, und das Leben auf der Insel dreht sich um das Meer.
Ilha de Paquetá liegt in der Bucht von Guanabara, nur eine kurze Bootsfahrt vom Zentrum Rio de Janeiros entfernt. Auf dieser Insel gibt es keine Autos. Die Menschen bewegen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fort, was dem Alltag hier ein langsames, ruhiges Tempo gibt. Die Straßen sind schmal, die Häuser alt und farbenfroh, und das Leben scheint sich wenig verändert zu haben. Viele Einwohner von Rio kommen hierher, um dem Stadtlärm zu entfliehen.
Ilhabela liegt vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und ist eine große, von atlantischem Regenwald bedeckte Berginsel. Die Insel hat Dutzende von Stränden, viele davon schwer zugänglich, sowie Wasserfälle, die tief im Wald versteckt sind. Segler aus ganz Brasilien kommen hierher, da die Winde zwischen der Insel und dem Festland als besonders gut gelten. Das Leben auf der Insel folgt einem ruhigen Rhythmus, und die meisten Dörfer sind klein und auf das Meer ausgerichtet.
Ilha Anchieta liegt vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und war früher eine Strafkolonie. Heute ist sie ein Naturpark, in dem man durch Waldwege wandern, an ruhigen Stränden sitzen und die Ruinen der alten Gefängnisanlage besichtigen kann. Unter Wasser gibt es gute Tauchstellen, die von Fischen und Korallen bevölkert sind.
Die Ilha do Cardoso liegt im Süden des Bundesstaates São Paulo und ist von Wasser umgeben, das zwischen Meer und Mangroven wechselt. Die Strände sind menschenleer, der Atlantikwald bedeckt den größten Teil der Insel, und die Caiçara-Gemeinschaften leben hier seit Generationen vom Fischfang und vom Meer. Man spürt sofort, dass das Leben hier einen anderen Rhythmus hat als auf dem Festland.
Die Ilha do Mel liegt vor der Küste von Paraná und ist eine Insel ohne Autos. Man bewegt sich hier nur zu Fuß auf Sandwegen, die zwischen Wald und Strand führen. Ein alter Leuchtturm und eine Festung aus dem 18. Jahrhundert erinnern daran, dass diese Insel früher eine strategische Rolle spielte. Die Gruta das Encantadas, eine Meereshöhle an der Südspitze, zieht viele Besucher an. Das Leben hier ist langsam und einfach.
Die Ilha de Santa Catarina ist die Hauptinsel von Florianópolis und zeigt, wie vielfältig eine brasilianische Insel sein kann. Im Norden findet man ruhige Lagunen und flache Strände, während die Südküste von Surfern geprägt wird, die auf langen Wellen reiten. Die Dünen von Joaquina sind weithin sichtbar und ziehen sich weit ins Landesinnere. In kleinen Dörfern wie Santo Antônio de Lisboa erkennt man noch heute die Spuren der Siedler von den Azoren: enge Gassen, weiß getünchte Kirchen und Handwerker, die Spitze nach alter Tradition fertigen.
Die Ilha do Campeche liegt vor der Küste von Florianópolis und ist nur per Boot zu erreichen. Das Wasser um die Insel ist so klar, dass man den Meeresboden gut sehen kann. Der Strand besteht aus hellem Sand und lädt zum Schwimmen ein. Wer die Insel erkundet, findet im Inneren Felszeichnungen, die von den Menschen hinterlassen wurden, die hier vor langer Zeit lebten. Die Insel gehört zu den Orten in Santa Catarina, die zeigen, wie eng Natur und Geschichte miteinander verbunden sein können.
Die Ilha do Arvoredo liegt vor der Küste von Santa Catarina und ist Teil eines marinen Schutzgebiets. Das Wasser rund um die Insel ist sehr klar, weshalb Taucher und Schnorchler hierher kommen, um Schildkröten, Rochen und Schwärme bunter Fische zu beobachten. Die Insel ist unbewohnt, und der Zutritt ist streng geregelt, was dazu beiträgt, dass die Natur hier weitgehend unberührt geblieben ist. An der brasilianischen Küste ist das keine Selbstverständlichkeit.
Ilha dos Lobos ist eine kleine Felseninsel vor der Küste von Rio Grande do Sul. Sie ist bekannt für ihre große Kolonie von Seelöwen und Seehunden, die sich hier das ganze Jahr über aufhalten. Boote bringen Besucher aus der nahe gelegenen Stadt Torres auf die Insel, wo man die Tiere aus nächster Nähe beobachten kann. Das Meer rund um die Insel ist rau und der Wind weht fast immer, was der Insel einen wilden, unberührten Charakter verleiht.
Die Ilha de Marajó liegt an der Mündung des Amazonas im Bundesstaat Pará und ist eine der größten Flussinseln der Welt. Hier laufen Büffel frei über die Strände, Mangroven säumen die Ufer, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Die Insel ist auch die Heimat der alten Marajoara-Kultur, die farbenfrohe Keramik hinterlassen hat, die man noch heute in lokalen Museen bewundern kann. Wer hierher kommt, findet eine Welt zwischen Fluss und Meer, weit entfernt von den großen Touristenpfaden.
Die Ilha de Maiandeua, die auch unter dem Namen Algodoal bekannt ist, liegt im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens. Kein Auto fährt hier, was dem Ort eine ruhige Gangart gibt. Man bewegt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch das kleine Dorf Algodoal, vorbei an einfachen Häusern und kleinen Restaurants. Die Dünen am Rand der Insel sind hoch und sandig, und der Strand Praia da Princesa zieht sich weit entlang der Küste. Mangroven säumen die Ufer und geben der Insel ein grünes, dichtes Hinterland.
Die Ilha dos Lençóis liegt im Norden Brasiliens, im Bundesstaat Maranhão, mitten in einem Archipel, der kaum jemanden kennt. Was einen hier erwartet, sind weite weiße Dünen, die sich bis ans Wasser schieben, und eine Stille, die man in Brasilien selten findet. Kleine Fischergemeinden leben hier seit Generationen, ihr Alltag dreht sich um das Meer, die Boote und die Gezeiten. Man hat das Gefühl, an einen Ort zu kommen, der seine eigene Zeit hat.
Fernando de Noronha ist eine Inselgruppe mitten im Atlantischen Ozean, weit vor der brasilianischen Küste. Das Wasser rund um die Inseln ist klar und warm, und unter der Oberfläche leben Meeresschildkröten, Rochen und viele bunte Fische. An Land wechseln sich Felsenklippen mit kleinen Sandstränden ab, während Fregattvögel über die Köpfe der Besucher gleiten. Der Zugang zur Insel ist bewusst begrenzt, was das Leben hier ruhig und naturnah hält.
Ilha de Itamaracá liegt vor der Küste von Pernambuco, nördlich von Recife, und gilt als eine der ältesten bewohnten Inseln Brasiliens. Das Forte Orange, ein niederländisches Fort aus dem 17. Jahrhundert, steht noch heute nahe dem Ufer und erinnert an die koloniale Vergangenheit der Insel. Mangroven säumen einen Teil der Küste, und die Strände sind einfach gehalten, eher von einheimischen Familien als von Touristengruppen besucht. Das Leben hier folgt dem Rhythmus der Fischerei und des Meeres.
Die Ilha de Santo Aleixo liegt vor der Küste von Pernambuco und ist eine kleine unbewohnte Insel mit vulkanischem Ursprung. Natürliche Felsenbecken bilden sich bei Ebbe, und das klare Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Von einem Boot aus kann man die Korallen und Fische direkt unter der Oberfläche beobachten, was diese Insel zu einem der schönsten Ausflugsziele entlang der brasilianischen Nordostküste macht.
Tinharé ist eine Insel im Süden von Bahia, die vor allem wegen Morro de São Paulo bekannt ist, einem Ort mit langen Sandstränden, kleinen Dorfstraßen ohne Autos und alten Festungsresten aus der Kolonialzeit. Die Insel liegt im Cairu-Archipel und ist nur per Boot erreichbar. Das Leben hier ist einfach und langsam: die Fischer kehren morgens zurück, die Besucher schlendern zwischen den Strandbars und dem Atlantik.
Ilha de Boipeba liegt vor der Küste Bahias und ist deutlich ruhiger als das nahe gelegene Morro de São Paulo. Es gibt keine Autos auf der Insel, die Wege verbinden kleine Fischerdörfer, und die Strände sind von Kokospalmen gesäumt. Bei Ebbe legen die Felsenriffe frei und man kann weit ins Meer hinauslaufen. Wer das tägliche Leben der Küstenbewohner beobachten möchte, findet hier einen der stillen Winkel Brasiliens.
Die Ilha dos Frades liegt in der Bucht von Todos os Santos in Bahia. Die Insel hat ruhige Strände, kleine Fischerdörfer und einige alte Kirchengebäude. Das Leben hier ist langsam und eng mit dem Meer verbunden. Man sieht Fischer bei der Arbeit, Boote am Ufer und Wege, die durch ein grünes Hinterland führen. Es ist eine Insel, die zeigt, wie die Küstenbewohner Brasiliens seit Generationen leben.
Die Ilha de Itaparica liegt in der Bucht von Todos os Santos vor der Küste Bahias und ist die größte Insel dieser Bucht. Man findet hier ruhige Strände, alte Kolonialgebäude und Dörfer, in denen afro-brasilianische Traditionen noch fest im Alltag verwurzelt sind. Wer mit der Fähre von Salvador herübersetzt, taucht in eine andere Welt ein, in der das Leben langsamer verläuft.
Ilha de Maré liegt in der Allerheiligenbucht vor der Küste Bahias und ist eine der ruhigsten Inseln dieser Sammlung. Fischer leben hier seit Generationen, und ihr Alltag dreht sich um das Meer. Die Häuser sind einfach, die Wege schmal, und das Leben folgt dem Rhythmus der Gezeiten. Wer hierher kommt, findet keine großen Strände oder Touristeninfrastruktur, sondern eine echte Küstengemeinde, die zeigt, wie das Leben an der brasilianischen Küste im Kleinen aussieht.
Der Archipel Abrolhos liegt vor der Küste von Bahia und ist das erste Meeresschutzgebiet Brasiliens. Die Inseln sind von Korallenriffen umgeben, die zu den artenreichsten des Südatlantiks gehören. Im Wasser tauchen Schildkröten und bunte Fische auf, während sich von Juli bis November Buckelwale in dieser Gegend aufhalten, um ihre Jungen zur Welt zu bringen. An den Felsen nisten Fregattvögel und Tölpel in großen Gruppen. Man erreicht den Archipel nur per Boot von der Stadt Caravelas aus, was ihm einen ruhigen, abgeschiedenen Charakter verleiht.
Ilha Grande liegt vor der Küste von Rio de Janeiro und ist eine Insel, auf der es keine Straßen für Autos gibt. Man bewegt sich hier zu Fuß oder mit dem Boot. Der Atlantische Wald bedeckt einen großen Teil der Insel mit dichten Bäumen und Pflanzen. Wer wandert, entdeckt Wasserfälle, ruhige Buchten und Strände, die man oft nur nach einem langen Fußmarsch erreicht. Die Gruta do Acaiá ist eine Höhle direkt am Wasser, die man mit einem kleinen Boot erkunden kann.
Die Ilha da Gipóia liegt in der Bucht von Angra dos Reis, südlich von Rio de Janeiro, und ist eine der größten Inseln dieser Region. Die Praia do Dentista gehört zu ihren bekanntesten Stränden, wo das Wasser eine intensive Blaugrünfarbe hat und die Insel von dichtem atlantischen Wald bedeckt ist. Boote aus Angra dos Reis bringen Besucher regelmäßig hierher, und das Leben auf der Insel dreht sich um das Meer.
Ilha de Paquetá liegt in der Bucht von Guanabara, nur eine kurze Bootsfahrt vom Zentrum Rio de Janeiros entfernt. Auf dieser Insel gibt es keine Autos. Die Menschen bewegen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fort, was dem Alltag hier ein langsames, ruhiges Tempo gibt. Die Straßen sind schmal, die Häuser alt und farbenfroh, und das Leben scheint sich wenig verändert zu haben. Viele Einwohner von Rio kommen hierher, um dem Stadtlärm zu entfliehen.
Ilhabela liegt vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und ist eine große, von atlantischem Regenwald bedeckte Berginsel. Die Insel hat Dutzende von Stränden, viele davon schwer zugänglich, sowie Wasserfälle, die tief im Wald versteckt sind. Segler aus ganz Brasilien kommen hierher, da die Winde zwischen der Insel und dem Festland als besonders gut gelten. Das Leben auf der Insel folgt einem ruhigen Rhythmus, und die meisten Dörfer sind klein und auf das Meer ausgerichtet.
Ilha Anchieta liegt vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und war früher eine Strafkolonie. Heute ist sie ein Naturpark, in dem man durch Waldwege wandern, an ruhigen Stränden sitzen und die Ruinen der alten Gefängnisanlage besichtigen kann. Unter Wasser gibt es gute Tauchstellen, die von Fischen und Korallen bevölkert sind.
Die Ilha do Cardoso liegt im Süden des Bundesstaates São Paulo und ist von Wasser umgeben, das zwischen Meer und Mangroven wechselt. Die Strände sind menschenleer, der Atlantikwald bedeckt den größten Teil der Insel, und die Caiçara-Gemeinschaften leben hier seit Generationen vom Fischfang und vom Meer. Man spürt sofort, dass das Leben hier einen anderen Rhythmus hat als auf dem Festland.
Die Ilha do Mel liegt vor der Küste von Paraná und ist eine Insel ohne Autos. Man bewegt sich hier nur zu Fuß auf Sandwegen, die zwischen Wald und Strand führen. Ein alter Leuchtturm und eine Festung aus dem 18. Jahrhundert erinnern daran, dass diese Insel früher eine strategische Rolle spielte. Die Gruta das Encantadas, eine Meereshöhle an der Südspitze, zieht viele Besucher an. Das Leben hier ist langsam und einfach.
Die Ilha de Santa Catarina ist die Hauptinsel von Florianópolis und zeigt, wie vielfältig eine brasilianische Insel sein kann. Im Norden findet man ruhige Lagunen und flache Strände, während die Südküste von Surfern geprägt wird, die auf langen Wellen reiten. Die Dünen von Joaquina sind weithin sichtbar und ziehen sich weit ins Landesinnere. In kleinen Dörfern wie Santo Antônio de Lisboa erkennt man noch heute die Spuren der Siedler von den Azoren: enge Gassen, weiß getünchte Kirchen und Handwerker, die Spitze nach alter Tradition fertigen.
Die Ilha do Campeche liegt vor der Küste von Florianópolis und ist nur per Boot zu erreichen. Das Wasser um die Insel ist so klar, dass man den Meeresboden gut sehen kann. Der Strand besteht aus hellem Sand und lädt zum Schwimmen ein. Wer die Insel erkundet, findet im Inneren Felszeichnungen, die von den Menschen hinterlassen wurden, die hier vor langer Zeit lebten. Die Insel gehört zu den Orten in Santa Catarina, die zeigen, wie eng Natur und Geschichte miteinander verbunden sein können.
Die Ilha do Arvoredo liegt vor der Küste von Santa Catarina und ist Teil eines marinen Schutzgebiets. Das Wasser rund um die Insel ist sehr klar, weshalb Taucher und Schnorchler hierher kommen, um Schildkröten, Rochen und Schwärme bunter Fische zu beobachten. Die Insel ist unbewohnt, und der Zutritt ist streng geregelt, was dazu beiträgt, dass die Natur hier weitgehend unberührt geblieben ist. An der brasilianischen Küste ist das keine Selbstverständlichkeit.
Ilha dos Lobos ist eine kleine Felseninsel vor der Küste von Rio Grande do Sul. Sie ist bekannt für ihre große Kolonie von Seelöwen und Seehunden, die sich hier das ganze Jahr über aufhalten. Boote bringen Besucher aus der nahe gelegenen Stadt Torres auf die Insel, wo man die Tiere aus nächster Nähe beobachten kann. Das Meer rund um die Insel ist rau und der Wind weht fast immer, was der Insel einen wilden, unberührten Charakter verleiht.
Alle Inseln zu besuchen ist sehr schwer. Nimm dir also Zeit und wähle deine Reiseziele sorgfältig aus.