Neuwerkskirche, Gotische katholische Kirche in der Altstadt, Erfurt, Deutschland
Die Cruciskirche ist ein katholischer Bau am Ende der Neuwerkstrasse mit gotischen Mauern und späteren barocken Veränderungen. Das Äussere wirkt bescheiden, aber der Innenraum zeigt eine aufwendige barocke Ausstattung mit Ornamenten.
Der Bau wurde erstmals 1168 urkundlich erwähnt und erhielt zwischen 1466 und 1473 sein heutiges gotisches Aussehen. Diese Umgestaltung ersetzte die ursprüngliche romanische Struktur, nutzte aber vorhandene Mauern weiter.
Die Kirche ist nach dem Kruzifix benannt, das in ihrem Inneren verehrt wird und für Besucher sichtbar ist. Dies spiegelt die religiöse Funktion wider, die der Ort für die Gemeinde hat.
Der Ort ist leicht zu Fuss über die Neuwerkstrasse zu erreichen und liegt in der Nähe anderer Denkmäler des Altstadtviertels. Besucher sollten während der Gebetszeiten oder bei Veranstaltungen kommen, um das Innere vollständig zu erleben.
Ein Orgel von Franciscus Volckland aus 1732 befindet sich im Inneren und wird für internationale Orgelwettbewerbe und Konzerte genutzt. Dieses Instrument ist eine seltene Erhaltung aus dieser Zeit und macht den Ort für Musikliebhaber besonders interessant.
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