Breiðamerkursandur, Schwarzer Sandstrand an der Südküste, Island.
Diamond Beach ist ein Strand an der Südküste Islands mit schwarzem Vulkansand und verstreuten Gletschereisbrocken. Die Küstenlinie erstreckt sich über große Entfernungen und bietet überall kleine, unterschiedlich geformte Eisstücke, die aus der nahen Gletscherlagune stammen.
Der Strand entstand durch vulkanische Aktivität unter dem Vatnajökull-Gletscher über viele Jahrhunderte hinweg. Die Landschaft wurde von Gletschern geprägt, die sich über die Basaltschichten schoben und das schwarze Sand- und Eismuster formten, das heute sichtbar ist.
Der Ort ist unter Fotografen bekannt, die die Kontraste zwischen dunklem Vulkansand und hellen Eisbrocken einfangen möchten. Besucher sehen täglich, wie sich diese Mischung mit dem Licht verändert und verschiedene Stimmungen schafft.
Der Strand liegt direkt neben der Ringstraße 1 mit Parkplätzen auf beiden Seiten. Besucher können leicht anhalten und die Küste erkunden, ohne lange Wege gehen zu müssen.
Eisbrocken aus der nahen Gletscherlagune Jökulsárlón werden regelmäßig an den Strand gespült und bilden kurzlebige Eisformationen. Diese Stücke ändern ihre Form mit jeder Gezeiten und schmelzen in unterschiedlichen Rhythmen, was den Strand ständig verändert.
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