Kristínartindar, Berggipfel im Skaftafell Nationalpark, Island
Kristínartindar ist ein Bergpeak in Skaftafell und erhebt sich etwa 1.126 Meter hoch mit steilen Felswänden auf beiden Seiten. Der Berg wird von zwei großen Gletschern eingerahmt, die seine Hänge prägen und das umliegende Gelände bestimmen.
Der Berg liegt im Skaftafell-Nationalpark, der 1967 gegründet wurde und später in das größere Vatnajökull-Nationalparkystem integriert wurde. Die Region wurde berühmt durch ihre einzigartige Lage an der Grenze zwischen Gletschern und schwarzen Lavasteinen.
Lokale Bergführer begleiten Gruppen auf dem Wanderweg S4 zum Gipfel des Kristínartindar und vermitteln Wissen über isländische geologische Formationen.
Der Aufstieg dauert zwischen 6 und 8 Stunden Wandern und führt etwa 16 Kilometer hin und zurück vom Besucherzentrum. Der Weg ist anspruchsvoll, weil man über Geröll und Gletscherflächen gehen muss und die Höhe eine gute Kondition erfordert.
Vom Gipfel aus kannst du in zwei völlig unterschiedliche Welten schauen: massive Eisflächen nach Norden und schwarze Sandstrände, die sich zum Atlantischen Ozean erstrecken. Dieser Kontrast zeigt, wie dramatisch sich die isländische Landschaft in kurzer Entfernung verändern kann.
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