Vatnajökull-Nationalpark, Nationalpark und UNESCO-Weltkulturerbe in den Ost-, Nordost- und Südregionen Islands.
Vatnajökull Nationalpark ist ein großes Schutzgebiet in Island mit Europas größtem Gletscher, Eishöhlen, Flüssen und Vulkanlandschaften. Die Landschaft wechselt ständig zwischen gefrorenen Flächen, schwarzem Lavagestein und grünen Tälern, die sich über drei verschiedene Regionen erstrecken.
Das Gebiet wurde in den 1930er Jahren erstmals unter Schutz gestellt, bevor es 2008 zum Nationalpark erklärt wurde. Diese Ausweisung war Teil einer internationalen Anerkennung seiner geologischen und natürlichen Bedeutung.
Die Einheimischen geben traditionelle Erzählungen von Geistern und verborgenen Menschen über Generationen weiter, die das Land mit der isländischen Folklore verbinden.
Besucher können von mehreren Zugangspunkten entlang der Ringstraße aus wandern, Gletscherwanderungen unternehmen oder Eisklettern ausprobieren. Die meisten Aktivitäten sind ganzjährig möglich, erfordern aber je nach Jahreszeit unterschiedliche Ausrüstung und Vorbereitung.
Unter dem massive Eisschild verbirgt sich mit 2.200 Metern der höchste Berg Islands, dessen Gipfel selbst von oben meist unsichtbar bleibt. Nur erfahrene Bergsteiger können ihn unter extremen Bedingungen erreichen.
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