Sierra Negra, Schildvulkan auf der Insel Isabela, Galapagosinseln, Ecuador
Sierra Negra ist ein Schildvulkan auf Isabela mit einer großen Caldera aus Basalt, die das Herz der östlichen Insellandschaft bildet. Die Kraterfläche wird von dunklem Gestein dominiert, das von früheren Lavaströmen stammt und sich über eine weite Fläche erstreckt.
Der Vulkan entstand durch eine lange Serie von Lavaergüssen, die die östliche Seite von Isabela aufbauten und sein Aussehen über Millionen von Jahren geprägt haben. Seine letzte Aktivität fand Anfang dieses Jahrhunderts statt, was ihn zu einem der jüngeren Vulkane des Galápagos-Archipels macht.
Der Vulkan ist ein Ort, an dem Forscher die Geologie und das Tierleben studieren und wo sich Besucher unter dem Himmel des Galápagos-Archipels bewegen. Die Stille und die weite Aussicht schaffen einen Raum, in dem Menschen die Natur unmittelbar erleben und verstehen können.
Der Besuch erfordert eine Führung mit lokalem Führer, da die Wege um den Kraterrand gehen und eine gute körperliche Verfassung notwendig ist. Die beste Zeit ist früh am Morgen, wenn es kühler ist und die Sicht am klaren ist.
Unter den Vulkanen des Archipels ist dieser bekannt dafür, dass er ein großes Gebiet mit einer besonders flachen Form hat, was ihn optisch anders aussehen lässt als die steileren Nachbarn. Diese sanfte Neigung ermöglicht es auch, weiter oben auf dem Vulkan zu wandern und dabei größere Flächen zu überblicken.
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