Ulta, Berggipfel im Departamento Ancash, Peru
Der Nevado Ulta, auch Poroquingua genannt, ist ein 5.875 m hoher Gipfel der Cordillera Blanca an der Grenze der Provinzen Asunción und Carhuaz. Seine Gletscherschneegrenze liegt bei 4.920 m, und seine Nordseite fällt als fast 1.000 m hohe Wand ab. Er gehört zum Copa-Massiv im zentralen Teil der Kordillere.
Die Erstbesteigung gelang am 8. Juli 1961 Kurt Bogner, Günter Kämpfe sowie Richard und Donald Hechtel Liska, nach mehreren gescheiterten Versuchen. Bis 1976 blieb der Gipfel unerreicht, dann eröffneten David Cheesmond und Phil Dawson eine neue Route in der Nordwestwand. Im Juli 2008 vollendeten Viktor Mlinar und Aritza Monasterio eine neue Linie an der Südwand.
Der Berg heißt auch Poroquingua, und das Tal, das ihn vom Huascarán-Massiv trennt, trägt seinen Namen, Quebrada Ulta, obwohl auf der anderen Seite Chopicalqui und Huascarán (6757 m) aufragen. Seine Nordwand fällt fast 1000 m ab. Die Erstbesteigung gelang am 8. Juli 1961 nach mehreren Fehlversuchen Kurt Bogner, Günter Kämpfe, Richard und Donald Hechtel Liska.
Bergsteiger benötigen technische Kletterausrüstung und Erfahrung in der Höhe, um sicher auf den Gipfel zu gelangen. Die beste Zeit für Expeditionen liegt zwischen Mai und September, wenn die Bedingungen stabiler sind.
Der Berg heißt auch Poroquingua, und das Tal, das ihn vom Huascarán-Massiv trennt, trägt seinen Namen, Quebrada Ulta, obwohl auf der anderen Seite Riesen wie Chopicalqui und Huascarán (6757 m) aufragen. Seine Nordseite fällt in einer fast 1000 m hohen Wand ab.
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