Pisco, Gipfel in der Cordillera Blanca, Peru.
Der Nevado Pisco erreicht eine Höhe von 5.752 Metern über dem Meeresspiegel und weist gletscherbedeckte Hänge mit schneebedecktem Gelände auf, das Panoramablicke auf die umliegenden Andengipfel einschließlich Huascarán und Chopicalqui bietet.
Die Erstbesteigung des Pisco wurde am 12. Juli 1951 von den Bergsteigern C. Kogan, G. Kogan, R. Leininger und M. Lenoir vollbracht und etablierte ihn als eines der bemerkenswerten Bergsteigerziele in der Cordillera Blanca-Kette.
Lokale Führer aus Huaraz bieten zertifizierte Bergsteigerdienste und teilen indigenes Wissen über Hochgebirgsklettertraditionen, während die umliegenden Gemeinden kulturelle Verbindungen zur andinen Bergumgebung durch Generationen von Bergführern aufrechterhalten.
Der typische dreitägige Aufstieg beginnt vom Basislager Cebollapampa und beinhaltet Übernachtungen auf etwa 4.765 Metern Höhe, wobei grundlegende Bergsteigerausrüstung wie Steigeisen, Eispickel und angemessene Kälteschutzkleidung für die Gletschernavigation erforderlich ist.
Der Klimawandel hat den Pisco von einer relativ unkomplizierten Besteigung zu einem technisch anspruchsvolleren Aufstieg verwandelt, wobei schmelzende Gletscher steile Eiswände von 50 bis 60 Metern an 60-Grad-Hängen schaffen, die fortgeschrittene Kletterfähigkeiten erfordern.
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