Santa Cruz, Berggipfel im Departamento Ancash, Peru.
Der Santa Cruz ist ein Berg in der Cordillera Blanca mit einer Hohe von etwa 6.260 Metern und steilen Flanken, die von Schnee und Eis bedeckt sind. Das Gelande ist alpin gepraegt mit ausgedehnten Gletscherlandschaften und nacktem Gestein in tieferen Zonen.
Der Berg wurde ab dem fruhen 20. Jahrhundert von Bergsteigern erkundet, was zur Entwicklung verschiedener Aufstiegsrouten durch die Gletscherlandschaft fuehrte. Diese Erkenntnisse praegten die heutige Nutzung des Berges fuer Trekking und Bergsteigerexpedionen.
Die Quechua-Gemeinden in der Region praktizieren traditionelle Bergriten und Viehzucht an den Hängen rundherum. Ihre täglichen Aktivitäten sind eng mit dem Rhythmus der Jahreszeiten und der Landschaft verwoben.
Die Wanderung zum Santa Cruz dauert etwa vier Tage und fuehrt ueber eine Strecke von ungefaehr 50 Kilometern. Besucher sollten sich Zeit zur Hohenanpassung nehmen und Winterausruestung mitbringen, da die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen.
Die Seen entlang der Wanderroute enthalten Minerale, die das Wasser in verschiedenen Blautonen farben, von Tuerkis bis zu tiefem Indigo. Diese Farben entstehen durch unterschiedliche Konzentrationen von Mineralien im Wasser und veraendern sich je nach Tageszeit und Licht.
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