Pirámide, Berggipfel im Departamento Ancash, Peru.
Pirámide ist ein Berg in der Cordillera Blanca und erhebt sich über dem Parón-See auf 5.885 Meter Höhe. Seine steilen Flanken sind mit Gletschern bedeckt und weisen markante Eisformationen auf.
Der Nordwestgipfel wurde im Mai 1957 von G. Hauser, B. Huhn und H. Wiedmann zum ersten Mal bestiegen. Diese frühe Expedition markierte einen wichtigen Moment in der Erforschung des Gebiets.
Der Berg liegt im Huascarán-Nationalpark und repräsentiert die andine Bergsteigertradition in der Region.
Bergsteiger benötigen fortgeschrittene Fähigkeiten, um die steilen Eishänge und Schneefelder während des Aufstiegs vom Basiscamp zu bewältigen. Der beste Ansatz ist, mit einem erfahrenen lokalen Führer zu gehen und die Wetterbedingungen in diesem hochalpinen Gebiet genau zu beobachten.
Der Berg bietet drei unterschiedliche Kletterrouten mit jeweils eigenen technischen Anforderungen: die Nordwestflanke, die Südwestflanke und der Westrücken. Jede Route erfordert andere Fertigkeiten und wird von Bergsteigern je nach Erfahrung und Vorlieben gewählt.
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