Yanapaccha, Berggipfel in Cordillera Blanca, Peru
Yanapaccha ist ein schnee- und eisbedeckter Berg in der Cordillera Blanca, in den Distrikten Yanama und Yungay, Region Áncash, Peru. Er hat zwei Gipfel: den Südgipfel mit 5.460 m und den Nordgipfel mit 5.380 m. Ein Band aus zerbrochenen Eisblöcken und Mulden zieht sich über die linken und mittleren Hänge unter einem langen, schneebedeckten Gipfelgrat mit dunklen, freiliegenden Flecken.
Die erste dokumentierte Besteigung gelang am 23. Juni 1954 einer amerikanischen Expedition — Fred Donald Ayres, Alexander Creswell, Richard Irwin, David Michael und Leigh Ortenburger — über den Nordwestgrat. Der Berg hat zwei Gipfel: den Südgipfel mit 5.460 m und den Nordgipfel mit 5.380 m.
Der Name Yanapaccha wird meist aus dem Quechua erklärt: yana (schwarz) und phaqcha (Wasserfall), also „schwarzer Wasserfall“; im Quechua ist auch Yanaphaqcha belegt. Der Berg liegt am Kopf der Llanganuco-Schlucht, südöstlich des Chacraraju, im Nationalpark Huascarán, wo Quechua-Ortsnamen weiterhin gebräuchlich sind.
Yanapaccha hat zwei Gipfel: den höheren Südgipfel mit 5.460 m und den Nordgipfel mit 5.380 m. Die Erstbesteigung am 23. Juni 1954 verlief über den Nordwestgrat, die dokumentierte Route des Berges. Der Gipfel liegt am Kopf der Quebrada Llanganuco, südöstlich des Chacraraju, im Nationalpark Huascarán.
Der Yanapaccha hat zwei Gipfel: den Südgipfel mit 5.460 m und den Nordgipfel mit 5.380 m. Seit 2015 untersucht das Instituto Nacional de Investigación en Glaciares y Ecosistemas de Montaña (Inaigem) am Berg die Ablagerung von Ruß, um die Luftqualität zu überwachen.
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