Bounty Bay, Bucht auf den Pitcairninseln, Pazifischer Ozean
Bounty Bay ist eine Bucht an der Pitcairn-Insel im Pazifik, die natürlichen Schutz für Schiffe bietet, die aus dem Meer ankommen. Das Gewässer ist tief genug, um als Anlegeplatz zu dienen, obwohl die Landungseinrichtungen begrenzt sind.
In dieser Bucht verbrannten die Meuterer der HMS Bounty 1790 ihr Schiff, um keine Spuren ihrer Flucht zu hinterlassen. Das Wrack liegt seitdem auf dem Meeresgrund und bildet ein stilles Denkmal dieser dramatischen Episode.
Die Bucht ist für die Inselbewohner das Tor zur Außenwelt und Ankunftsort für Besucher aus fernen Ländern. Sie symbolisiert die Verbindung zwischen der isolierten Gemeinde und dem Pazifik.
Besucher können die Insel nur mit kleinen Booten erreichen, da größere Schiffe nicht direkt anlegen können. Es ist ratsam, sich auf wechselhafte Bedingungen vorzubereiten, da die See hier rauh sein kann.
Die HMS Bounty sank nie völlig, sondern wurde absichtlich verbrannt und liegt teilweise noch auf dem Grund vor Anker. Ein Anker des Schiffes wurde 1957 gehoben und steht nun als stille Erinnerung auf dem öffentlichen Platz der Insel.
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