Usnu, Ayacucho, Archäologische Stätte in Vilcas Huamán, Peru.
Usnu ist eine archäologische Stätte in der Stadt Vilcashuamán in der Region Ayacucho in Peru. Der Name stammt aus dem Quechua und bezeichnet einen Altar oder eine besondere Plattform für wichtige Feiern, auch Ushno geschrieben. Peru erklärte sie am 11. April 2000 zum nationalen Kulturerbe.
Usnu ist das quechua-Wort für eine zeremonielle Plattform; die Stätte liegt in Vilcashuamán, einem Ort, den der Inka-Chronist Pedro Cieza de León als Hauptort und sehr bedeutenden Platz des Inkareichs bezeichnete. Er nannte dort schöne Gebäude und einen Tempel mit großem Reichtum und vermerkte, dass zwei oder drei Königsstraßen von Vilcas ausgingen. Am 11. April 2000 wurde die Stätte zum nationalen Kulturerbe Perus erklärt.
Der Name Usnu stammt aus dem Quechua und bezeichnet einen Altar oder eine besondere Plattform für wichtige Feiern; die Schreibweise Ushno ist ebenfalls üblich. Die Stätte liegt in der Stadt Vilcashuamán im Distrikt und in der Provinz Vilcas Huamán, Region Ayacucho. Peru erklärte sie am 11. April 2000 zum nationalen Kulturerbe.
Der Ort ist am besten durch organisierte Touren von Ayacucho-Stadt erreichbar, wo lokale Führer Erklärungen zu den Strukturen geben. Da sich der Standort in großer Höhe befindet, sollten Besucher sich akklimatisieren und angemessene Kleidung tragen.
Der Name Usnu stammt aus dem Quechua und bezeichnet einen Altar oder eine Plattform für wichtige Feiern; die Schreibweise Ushno ist ebenfalls üblich. Peru erklärte die Stätte am 11. April 2000 zum nationalen Kulturerbe. Der Chronist León berichtet, dass zwei, vielleicht drei königliche Inka-Straßen nach Vilcas führten.
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