Vatikanische Museen, Kunstmuseum in der Vatikanstadt
Die Vatikanischen Museen sind eine Gruppe von Kunstmuseen in der Vatikanstadt mit mehreren miteinander verbundenen Gebäuden und Galerien, die antike Skulpturen, Renaissance-Gemälde und religiöse Objekte zeigen. Die Räume erstrecken sich über mehrere Stockwerke und verbinden Höfe mit langen Korridoren voller Fresken und Marmor.
Ein Papst aus dem 16. Jahrhundert begann die Sammlung mit einer antiken Marmorgruppe und nachfolgende Päpste erweiterten sie mit Werken aus ganz Europa. Viele Stücke kamen aus römischen Ausgrabungen oder wurden von Adelsfamilien gekauft.
Der Name geht auf den lateinischen Begriff für päpstlicher Palast zurück und die Räume zeigen heute, wie Päpste über Jahrhunderte hinweg Kunst gesammelt haben. Besucher sehen neben religiösen Werken auch antike Statuen aus Griechenland und Rom, die einst in päpstlichen Gärten standen.
Man sollte früh am Morgen kommen, um die größten Menschenmengen zu vermeiden, und Eintrittskarten im Voraus online buchen. Der Rundgang kann mehrere Stunden dauern, daher sind bequeme Schuhe empfehlenswert.
Ein langer Korridor zeigt handgemalte Landkarten italienischer Regionen aus der Renaissance an den Wänden. Die Karten wurden direkt auf den Putz gemalt und zeigen Berge, Flüsse und Städte mit erstaunlicher Genauigkeit für ihre Zeit.
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