Vatikanische Pinakothek, Gemäldegalerie in der Vatikanstadt.
Die Pinacoteca Vaticana ist eine Gemäldegalerie im Vatikan, die über 450 Gemälde beherbergt und sich über achtzehn Räume erstreckt. Die Sammlung folgt einer zeitlichen Anordnung und zeigt Werke vom Mittelalter bis zur Moderne, darunter Werke von italienischen Meistern wie Giotto, Leonardo da Vinci, Raphael und Caravaggio.
Die Galerie wurde 1932 unter Papst Pius XI gegründet, um Gemälde zu beherbergen, die zuvor über die Apostolischen Paläste verteilt waren. Viele Werke waren während der Napoleonischen Kriege nach Paris verbracht worden und kehrten erst nach 1815 zurück.
Die Galerie beherbergt Werke italienischer Meister wie Giotto, Leonardo da Vinci, Raffael und Caravaggio, die die Entwicklung der Maltechniken darstellen.
Die Räume werden unter konstanten Bedingungen mit spezieller Beleuchtung und Temperaturkontrolle gepflegt, um die Werke zu schützen. Die chronologische Anordnung ermöglicht es Besuchern, die Entwicklung der Malerei natürlich nachzuvollziehen, wenn sie die Räume durchqueren.
Während der napoleonischen Zeit wurden viele Gemälde nach Paris gebracht, kehrten aber nach den Vereinbarungen des Wiener Kongresses 1817 in den Vatikan zurück.
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