Franziskanerkloster Neubrandenburg, Regionalmuseum in Neubrandenburg, Deutschland
Das Franziskanerkloster ist ein regionales Museum in Neubrandenburg, das in einem gotischen Backsteingebäude aus dem Mittelalter untergebracht ist. Der Bau mit seinen zwei Schiffen und dem langen Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert und zeigt typische Merkmale mittelalterlicher Architektur.
Das Kloster wurde 1260 als Franziskaner-Klosteranlage gegründet und diente der religiösen Gemeinschaft. Nach einem großen Stadtbrand 1355 wurde das Gebäude grundlegend wiederaufgebaut.
Das Kloster zeigt in seinen Räumen Ausstellungen zur lokalen Geschichte und zum Leben in der Stadt. Besucher können hier Objekte sehen, die Geschichten aus verschiedenen Epochen Neubrandenburgs erzählen.
Das Museum bietet Führungen bei besonderen Gelegenheiten wie dem Tag der offenen Tür an, bei denen Besucher das Gebäude und die Ausstellungen erkunden können. Es ist hilfreich, sich vorher über aktuelle Öffnungszeiten zu informieren, da diese je nach Saison variieren.
Das Gebäude erlebte einen großen Wechsel um 1535, als es von einer katholischen Institution in ein protestantisches Gotteshaus umgewandelt wurde. Dennoch führten Franziskaner für einige Zeit heimlich katholische Gottesdienste durch.
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