Haus der Kultur und Bildung, Kulturzentrum und Kulturdenkmal in Neubrandenburg, Deutschland.
Das Haus der Kultur und Bildung ist ein modernes Kulturzentrum und ein geschütztes Baudenkmal in Neubrandenburg mit einem auffälligen hohen Gebäude. Auf 16 Ebenen verteilen sich Theaterräume, Ausstellungsflächen, Tagungsräume und weitere Veranstaltungsorte.
Das Gebäude wurde 1965 nach Entwürfen des Architekten Iris Grund fertiggestellt, die sich von Hermann Henselmann inspirieren ließ. Es entstand als Kultureinrichtung während der Zeit der DDR und spiegelt die Architektursprache dieser Epoche wider.
Das Haus ist ein zentraler Treffpunkt für kulturelle Aktivitäten der Stadt und beherbergt regelmäßig Theateraufführungen, Konzerte und Kunstausstellungen. Besucher treffen hier auf ein breites Angebot an Veranstaltungen, die für verschiedene Interessen der Bevölkerung offen stehen.
Das Gebäude ist zentral gelegen und leicht erreichbar, mit klarer Kennzeichnung und Orientierungsmöglichkeiten im Inneren. Die verschiedenen Veranstaltungsorte sind über Aufzüge und Treppen gut verteilt, sodass Besucher problemlos navigieren können.
Das Gebäude trägt den Spitznamen 'Kulturfinger', weil es wie ein Finger vertikal in den Himmel ragt und sich damit deutlich vom umliegenden Stadtbild abhebt. Die vertikale Form macht es zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen des Stadtzentrums.
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