Kunsthalle Recklinghausen, Zeitgenössisches Kunstmuseum im ehemaligen Bunker in Recklinghausen, Deutschland.
Die Städtische Kunsthalle Recklinghausen befindet sich in einem massiven Betonbau und zeigt Werke zeitgenössischer Künstler auf mehreren Ebenen. Die mächtigen Wände und das Innenleben mit Neonlicht und dunklen Fliesen schaffen eine ungewöhnliche Ausstellungsumgebung.
Das Gebäude war ursprünglich ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg und wurde in der Nachkriegszeit umgebaut. Die Kunsthalle öffnete 1950 und dokumentierte von Anfang an die künstlerischen Strömungen des jungen Deutschland.
Der Raum war lange Zeit ein Ort für künstlerische Experimente und hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt für junge Künstler entwickelt. Heute spürt man hier noch immer die Atmosphäre einer Kunststätte, die sich dem Dialog mit zeitgenössischen Positionen widmet.
Das Museum befindet sich in Gehweite vom Hauptbahnhof und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar. Die Öffnungszeiten erstrecken sich über den gesamten Nachmittag und in die frühe Nacht, wobei Montag Ruhetag ist.
Die Betonmauern sind mehr als einen Meter dick und erhalten bis heute ihre ursprüngliche Robustheit. Diese Eigenschaft schafft eine völlig andere Akustik und Lichtsituation als in konventionellen Galerien.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.