Gastkirche Recklinghausen, Historisches Kirchengebäude in Recklinghausen, Deutschland.
Die Gastkirche stellt ein geschütztes Denkmal in Nordrhein-Westfalen dar, gekennzeichnet durch ihre schlichte Backsteinarchitektur mit Walmdach und einem kleinen Dachreiter, der dieses bescheidene religiöse Gebäude charakterisiert.
Ursprünglich 1403 als Teil eines mittelalterlichen Armenhauses gegründet, diente die Gastkirche als Kapelle für bedürftige Bewohner und erfuhr 1932 eine umfassende Rekonstruktion unter Verwendung von Steinen der alten Stadtmauer.
Die Kirche verbindet christliche Liturgie mit sozialem Engagement und bietet regelmäßige Gottesdienste, Gemeinschaftsaktivitäten und Unterstützungsprogramme basierend auf Prinzipien des karitativen Dienstes für Menschen aller Hintergründe und Lebensumstände.
Zentral in Recklinghausens Altstadt an der Pestalozzistraße gelegen, bleibt die Kirche öffentlich zugänglich mit barrierefreiem Eingang und beherbergt regelmäßige Gottesdienste, spirituelle Treffen und soziale Initiativen während der ganzen Woche.
Das Gebäude beherbergt eine aus Eiche geschnitzte Madonnenfigur aus dem 15. Jahrhundert und bewahrt seinen ursprünglichen spätmittelalterlichen Eichenunterzug, während es seine 600-jährige Tradition fortsetzt, Schutz und Unterstützung für Bedürftige zu bieten.
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