Union Investment-Hochhaus, Brutalistisches Bürogebäude im Bahnhofsviertel, Frankfurt, Deutschland
Das Hochhaus Union Investment ist ein 20-geschossiges Bürogebäude in Frankfurt mit einer Höhe von 93 Metern, das sich durch geometrische Betonformen und deutlich sichtbare Tragwerke auszeichnet. Die Struktur dominiert die östliche Seite des Bahnhofsviertels und beherbergt Büroflächen auf mehreren Etagen.
Der Bau wurde 1977 unter der Leitung von Architekt Albert Speer fertiggestellt, als Frankfurt eine intensive Phase der Nachkriegsentwicklung durchlief. Das Projekt entstand in einer Zeit, in der die Stadt ihren Status als internationales Finanzzentrum wiederaufbaute.
Das Gebäude zeigt brutalistisches Design mit rohen Betonoberflächen und sichtbaren Strukturelementen, die für seine Bauweise charakteristisch sind. Diese architektonische Ausdrucksform prägt das Stadtbild und wird von Designbegeisterten geschätzt.
Das Gebäude befindet sich an der Wiesenhüttenstraße 2-12 in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs und des Finanzviertels. Der Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und der Fußweg zum Zentrum ist kurz.
In der Nacht wird das Gebäude durch blaue und weiße Beleuchtung hervorgehoben, was es zu einem markanten Punkt in der nächtlichen Skyline macht. Diese Beleuchtung verleiht dem rohen Beton eine andere Wirkung als am Tag.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.