Quartier des Quinze-Vingts, Verwaltungsviertel im 12. Arrondissement von Paris, Frankreich
Das Quartier des Quinze-Vingts ist ein Verwaltungsviertel im 12. Arrondissement von Paris, das sich vom Bastille-Platz bis zur Kreuzung von Rue du Faubourg Saint-Antoine und Rue de Chaligny erstreckt. Der Bezirk ist geprägt von wichtigen Verkehrsknotenpunkten, historischen Gebäuden und Kultureinrichtungen, die das Viertel beleben.
Das Viertel erhielt seinen Namen von einem Spital, das König Ludwig IX. im 13. Jahrhundert gründete und das Menschen mit Sehbehinderungen aufnahm. Diese Gründung prägte das Viertel über Jahrhunderte und hinterließ tiefe Spuren in seiner historischen Identität.
Der Name des Viertels stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf eine Stiftung von König Ludwig IX., die Menschen mit Sehbehinderung unterstützte. Heute wird dieser Name in den Straßen und der lokalen Geschichte lebendig und erinnert an diese alte Verbindung.
Das Viertel ist gut erreichbar durch die Metro-Linien 1 und 8, die mehrere Haltestellen durchqueren. Schulen, öffentliche Einrichtungen und verschiedene Dienstleistungen sind auf dem gesamten Gebiet verteilt und ermöglichen eine einfache Navigation.
Der Viaduc des Arts ist ein umgebauter Eisenbahnviadukt aus dem 19. Jahrhundert, der heute als Werkstatt- und Galeriezone dient. Hier arbeiten französische Handwerker an Schmuck, Theaterdekorationen und moderner Möbelkunst direkt vor den Augen von Besuchern.
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