Salvatorkirche, Franziskanerkloster nahe dem Neuen Tor, Ost-Jerusalem, Israel.
Das Kloster St. Saviour ist ein franziskanisches Kloster im Herzen von Ostjerusalem, unweit des Neuen Tores. Es wurde im Stil einer traditionellen Basilika errichtet und besitzt einen markanten Glockenturm, der das umliegende Stadtviertel überragt.
Das Land, auf dem das Kloster steht, wurde den Franziskanern im Jahr 1560 übertragen, nachdem Sultan Suleiman der Prächtige die Transaktion genehmigt hatte. Seitdem ist dies der Hauptsitz der Franziskaner in der ummauerten Stadt.
Das Kloster beherbergt heute noch aktive Einrichtungen wie eine katholische Schule und eine bedeutende theologische Bibliothek, die von Besuchern erkannt werden können. Diese Räume zeigen die fortdauernde Rolle des Ortes als Zentrum für Bildung und geistliches Wissen in der Stadt.
Es empfiehlt sich, vor dem Besuch telefonisch Kontakt mit dem Kloster aufzunehmen, um die aktuellen Zugangsbedingungen zu erfragen. Einige Bereiche des Komplexes sind öffentlich zugänglich, andere sind für den Klosterbetrieb reserviert.
Die Kirche des Klosters folgt einer Nord-Süd-Ausrichtung statt der in sakralen Bauten üblichen Ost-West-Achse. Diese Abweichung ist auf die Form und Lage des Grundstücks zurückzuführen, das den Mönchen zur Verfügung stand.
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