Kirche des Erlösers und des heiligen Alfons von Liguori, Neugotische Kirche im Esquilino-Viertel, Rom, Italien.
Die Kirche St. Alphonsus Liguori ist ein Ziegelsteindach mit drei Eingangstüren und einem rosettenfenster an der Fassade. Der zentrale Tympanon enthält ein polychromes Mosaik, das ein religiöses Bildnis darstellt.
Die Kirche wurde 1859 unter der Leitung des englischen Architekten George J. Wigley nach gotischen Wiederbelebungsprinzipien erbaut. Das Gebäude entstand in einer Zeit, als dieser Baustil in Europa wieder populär wurde.
Die Innenräume zeigen Marmordekorationen des bayerischen Künstlers Max Schmalzl und beherbergen ein Heiligtum, das für viele Besucher ein Ort der Verehrung ist. Die Dekoration spiegelt die Bedeutung dieser Kirche als spirituelles Zentrum im Stadtviertel wider.
Das Gebäude liegt an der Via Merulana und hält regelmäßige Öffnungszeiten für Gottesdienste ein. Besucher sollten bescheidene Kleidung tragen und respektvolle Verhaltensrichtlinien beachten.
Die Kirche beherbergt ein heiliges Bild, das Papst Pius IX 1866 der Gemeinde schenkte. Dieses Werk stammte ursprünglich aus einem Kloster auf Kreta und gelangte über einen langen Weg nach Rom.
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