Porta Maggiore, Römisches Stadttor im Esquilino-Viertel, Italien
Der doppelte Bogen aus weißem Travertin zeigt zwei alte Straßen, die Via Praenestina und Via Labicana, die sich unter seiner Struktur kreuzen.
Kaiser Claudius erbaute dieses Tor 52 n.Chr. zur Unterstützung zweier Aquädukte vor seiner Integration in die Aurelianische Mauer.
Das Tor zeigt lateinische Inschriften, die die Kaiser Claudius, Vespasian und Titus für ihre Beiträge zur Wasserinfrastruktur ehren.
Besucher erreichen das Tor über verschiedene öffentliche Verkehrsmittel, einschließlich Busse und Straßenbahnen nahe diesem östlichen Eingang.
Eine unterirdische neopythagoreische Basilika aus dem ersten Jahrhundert liegt in der Nähe, verziert mit weißen Stuckzeichnungen philosophischer Überzeugungen.
Ort: Esquilino
GPS Koordinaten: 41.89146,12.51524
Neueste Aktualisierung: 2. November 2025 um 21:40
Steinbogenbrücken gehören zu den dauerhaftesten Bauwerken der Geschichte. Von den römischen Aquädukten Spaniens bis zu den mittelalterlichen Flussüberquerungen in Mitteleuropa zeigen diese Konstruktionen die Entwicklung der Ingenieurskunst über zwei Jahrtausende. Der Pont du Gard in Frankreich transportierte einst täglich 20.000 Kubikmeter Wasser über 50 Kilometer, während die Segovia-Aquädukt in Spanien ohne Mörtel gebaut wurde. In Asien verbinden Steinbrücken wie die Marco-Polo-Brücke in China seit Jahrhunderten Handelswege. Die Khaju-Brücke in Isfahan dient gleichzeitig als Damm und öffentlicher Versammlungsort. Diese Bauwerke erfüllten mehrere Funktionen: Transport, Wasserversorgung und soziale Treffpunkte. Viele dieser Brücken und Aquädukte werden noch heute genutzt. Sie dokumentieren verschiedene Bautechniken, von römischen Betongewölben bis zu persischen Ziegelbogenstrukturen. Die Konstruktionen überstanden Kriege, Erdbeben und Hochwasser und bleiben funktionale Elemente der modernen Infrastruktur.
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