Sant’Andrea cata Barbara, Religiöses Gebäude im Esquilino-Viertel, Rom, Italien.
Sant'Andrea Catabarbara war eine Kirche im Esquilin-Viertel, die sich an der Stelle befand, wo heute das Päpstliche Orientalische Institut an der Via Napoleone III steht. Das Gebäude war mit dekorativen Elementen ausgestattet und verfügte über eine Apsis.
Die Kirche entstand im Jahr 331 auf der Grundlage einer Spende des gotischen Generals Valila, der einen Versammlungssaal aus der Residenz des Konsuls Junius Annius Bassus bereitstellte. Das ursprüngliche Gebäude wurde 1930 abgerissen, um Platz für die Konstruktion des Päpstlichen Orientalischen Instituts zu schaffen.
Dieses religiöse Gebäude markierte die erste Widmung an den Heiligen Andreas im Stadtgebiet Roms, die eine Grundlage für christliche Verehrung schuf.
Heute können Besucher die Stelle, an der die Kirche stand, sehen, indem sie das Pontificale Orientalische Institut auf dem Esquilin-Hügel besuchen. Das Gelände ist leicht zugänglich und befindet sich in einem zentralen Bereich der Stadt.
Teile der ursprünglichen Struktur wurden später in die Kirche Sant'Antonio Abate auf dem Esquilin-Hügel integriert und sind dort bis heute erhalten. Dies zeigt, wie alte Materialien und architektonische Elemente in Rom wiederverwendet wurden.
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