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Tokio und die verborgenen Schätze der Kanto-Region entdecken

Von Stephane Renard

Ashikaga Flower Park

Die Region Kanto vereint historische Schreine, moderne Einkaufszonen und zugängliche Berge, die zeigen, wie Japan Tradition und Moderne verbindet.

Die Region Kanto umfasst Tokio und seine Umgebung und bietet eine Erfahrung voller Kontraste. Sie finden alte Tempel neben modernen Wolkenkratzern, belebte Einkaufsviertel und zugängliche Naturräume. Diese Region zeigt, wie Japan seine Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig die Gegenwart umarmt. In Tokio selbst entdecken Sie ikonische Orte wie den Senso-ji-Tempel im Viertel Asakusa mit seinen kleinen Restaurants und traditionellen Geschäften. Kreuzungen wie die Shibuya Crossing sind voller Energie, während Harajuku und Akihabara diejenigen anziehen, die Trends und Popkultur folgen. Für Ausblicke auf die Stadt bieten der Tokyo Skytree und der Tokyo Tower spektakuläre Panoramen. Außerhalb von Tokio bietet die Region vielfältige Ausflüge. Kamakura, eine kleine Küstenstadt, beherbergt Tempel und den berühmten Großen Buddha aus Bronze. Hakone in den Bergen bietet heiße Quellen und Blicke auf den Mount Fuji. Nikko lädt dazu ein, Wälder und traditionelle Schreine zu erkunden, während Kawagoe die Atmosphäre alter japanischer Städte bewahrt. Parks wie der Ashikaga Flower Park färben die Jahreszeiten, und zugängliche Wanderungen am Mount Takao runden einen abwechslungsreichen Besuch dieser faszinierenden Region ab.

In diesem Artikel

29 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Sensō-ji
Sensō-ji

Asakusa, Japan

Der Senso-ji ist Tokios ältester buddhistischer Tempel und liegt im Herzen von Asakusa. Durch das große rote Tor, das Kaminarimon, gelangt man in eine lange Einkaufsgasse, die Nakamise-dori, gesäumt von kleinen Läden mit Souvenirs und traditionellen Süßigkeiten. Am Ende der Gasse erhebt sich das eigentliche Hauptgebäude, wo Besucher Räucherstäbchen entzünden und beten. Der Tempel ist das ganze Jahr über belebt und zeigt, wie religiöses Leben und Alltagskultur in Tokio eng miteinander verbunden sind.

Shibuya Crossing
Shibuya Crossing

Shibuya, Tokio, Japan

Die Shibuya Crossing ist wohl die bekannteste Kreuzung Tokios. Wenn die Ampeln auf Rot schalten, halten alle Autos an, und wenn sie auf Grün wechseln, strömen Menschen aus allen Richtungen gleichzeitig über die Straße. Es ist ein gewöhnlicher Moment des Alltags in Tokio, der aber durch die schiere Zahl der Menschen, die sich in alle Richtungen bewegen, ohne zusammenzustoßen, etwas Besonderes bekommt. Rund um die Kreuzung befinden sich Einkaufszentren, Cafés und große Bildschirme, die die Szene beleuchten.

Meiji-Schrein
Meiji-Schrein

Shibuya, Japan

Das Meiji-jingu ist ein Shinto-Schrein im Herzen von Shibuya, der dem Kaiser Meiji und seiner Frau gewidmet ist. Er liegt inmitten eines dichten Waldes, der die Stadt abschirmt. Wer durch das große hölzerne Torii-Tor tritt, findet sich plötzlich in einer anderen Welt: breite Kieswege, hohe Bäume und eine ruhige Stimmung, die im starken Gegensatz zum lebhaften Tokio steht. Der Schrein ist ein beliebter Ort für traditionelle Zeremonien, besonders Hochzeiten und Neujahrsfeiern.

Tokyo Skytree East Tower
Tokyo Skytree East Tower

Sumida, Japan

Der Tokyo Skytree ist ein Sendeturm im Stadtteil Sumida, der zu den höchsten Bauwerken der Welt gehört. Von seinen Aussichtsplattformen aus kann man bei klarem Wetter weit über die Millionenstadt blicken, bis hin zu fernen Bergen und der Bucht von Tokio. Unten am Fuß des Turms gibt es Geschäfte, Restaurants und ein Aquarium, sodass man leicht einen halben Tag hier verbringen kann.

Odakyu Hotel Century Southern Tower
Odakyu Hotel Century Southern Tower

Minato, Tokio, Japan

Der Tokyo Tower steht im Stadtteil Minato und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Der rot-weiß gestrichene Stahl­turm wurde in den späten 1950er Jahren erbaut und erinnert an den Eiffelturm in Paris. Von seinen Aussichtsplattformen aus sieht man das gesamte Stadtpanorama, bei klarem Wetter sogar den Fuji. Abends leuchtet der Turm über den Dächern von Tokio und ist von vielen Stadtteilen aus sichtbar.

Shinjuku
Shinjuku

Shinjuku, Japan

Shinjuku ist eines der geschäftigsten Viertel Tokios und vereint Bürohochhäuser, Kaufhäuser, Restaurants und ein lebhaftes Nachtleben auf engem Raum. Tagsüber füllen Pendler und Touristen die breiten Straßen rund um den Bahnhof, der zu den meistgenutzten der Welt zählt. Abends verwandeln sich die Gassen von Kabukicho und die kleinen Bars der Golden Gai in Treffpunkte für alle, die die Nacht in Tokio erleben wollen.

Neighborhood Harajuku
Neighborhood Harajuku

Shibuya, Japan

Harajuku ist ein Viertel im Bezirk Shibuya in Tokio, das vor allem für seine Jugendmode bekannt ist. Die Takeshita-Straße zieht täglich viele junge Menschen an, die bunte Kleidung, Accessoires und Süßigkeiten kaufen. Rund um den Bahnhof Harajuku reihen sich kleine Läden aneinander, in denen man Stile findet, die man anderswo kaum sieht. Das Viertel lebt vom Kontrast zwischen lauten, überfüllten Gassen und den ruhigeren Straßen in Richtung des Meiji-Schreins.

Akihabara Electric Town
Akihabara Electric Town

Chiyoda, Tokio, Japan

Akihabara ist ein Viertel in Tokio, das für seine Elektronikgeschäfte und seine Manga-, Anime- und Videospielkultur bekannt ist. Hier reihen sich Läden auf mehreren Etagen aneinander, die alles von Computerbauteilen bis hin zu Sammlerfiguren anbieten. Das Viertel zieht sowohl Technikbegeisterte als auch Fans der japanischen Popkultur an, und die Straßen sind oft mit bunten Plakaten und Leuchtreklamen bedeckt.

Rikyū-in
Rikyū-in

Tokio, Japan

Der Kaiserpalast in Tokio liegt im Herzen der Stadt, umgeben von Wassergräben und alten Steinmauern. Er ist der offizielle Wohnsitz des japanischen Kaisers und seiner Familie. Die weitläufigen Gärten sind an bestimmten Tagen im Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich. Wer durch das Viertel Chiyoda spaziert, bemerkt den starken Gegensatz zwischen dieser ruhigen grünen Oase und den Bürotürmen der Innenstadt ringsherum.

Takao
Takao

Hachioji, Japan

Der Mont Takao liegt am Stadtrand von Tokio, in der Stadt Hachioji, und ist in weniger als einer Stunde mit dem Zug erreichbar. Der Berg ist mit Wanderwegen unterschiedlicher Länge durchzogen, die durch Wälder führen und zu einem alten Tempel am Gipfel münden. An klaren Tagen sieht man von dort den Fuji. Viele Tokioter kommen hierher am Wochenende, um frische Luft zu schnappen und dem Stadtleben zu entfliehen.

Kōtoku-in
Kōtoku-in

Kamakura, Japan

Der Große Buddha von Kamakura ist eine riesige Bronzestatue des sitzenden Buddha aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht im Freien auf dem Gelände des Kotoku-in-Tempels und ist von Hügeln umgeben. Man kann die Statue von allen Seiten umrunden und sogar ihr Inneres betreten. Wer durch Kamakura spaziert, findet hier einen der bekanntesten Anblicke Japans.

Hase-dera
Hase-dera

Kamakura, Japan

Das Hase-dera ist ein buddhistischer Tempel in Kamakura, der für seine große Holzstatue der Göttin Kannon bekannt ist. Sie ist eine der größten Holzstatuen Japans. Von den Terrassen des Tempels aus hat man einen weiten Blick über die Bucht von Sagami. Die Gartenanlage wechselt mit den Jahreszeiten ihr Gesicht: Im Frühling blühen Pflaumen, im Sommer leuchten Hortensien. Der Tempel liegt an einem Hang, und der Aufstieg über die Stufen belohnt mit einem schönen Ausblick auf die Stadt und das Meer.

Enoshima Daishi
Enoshima Daishi

Enoshima, Japan

Enoshima ist eine kleine Insel vor der Küste von Kanagawa, die über eine lange Brücke erreichbar ist. Wenn man die Brücke überquert, führt ein enger Weg bergauf, gesäumt von kleinen Läden, die lokale Spezialitäten und Souvenirs verkaufen. Oben befindet sich ein Shinto-Schrein, der dem Meer gewidmet ist. Auf der anderen Seite der Insel öffnen sich Höhlen direkt zum Pazifik hin, und von den erhöhten Punkten aus sieht man an klaren Tagen den Fuji.

Minatomirai
Minatomirai

Yokohama, Japan

Yokohama Minato Mirai ist ein modernes Hafenviertel in Yokohama, südlich von Tokio. Entlang der Uferpromenade stehen hohe Gebäude neben Museen und Grünflächen. Man kann am Wasser spazieren, die Aussicht auf die Bucht genießen und in den zahlreichen Geschäften und Restaurants Zeit verbringen. Das Viertel zeigt, wie eine japanische Stadt ihr altes Hafenerbe mit einer modernen Stadtentwicklung verbindet.

Yokohama Chinatown
Yokohama Chinatown

Yokohama, Japan

Yokohama Chinatown ist Japans größtes chinesisches Viertel und liegt nur eine kurze Zugfahrt von Tokio entfernt. Die engen Gassen sind gesäumt von Restaurants, Geschäften und bunten Toren. Hier kann man gedämpfte Teigtaschen, Peking-Ente und andere Gerichte probieren, während man durch das Viertel schlendert. Der Kantei-byo-Tempel, dem Kriegsgott Guan Yu geweiht, ist ein ruhiger Ort inmitten des Trubels. Das Viertel lebt zu jeder Tageszeit und zieht sowohl Einheimische als auch Besucher aus ganz Japan an.

Ashi-See
Ashi-See

Hakone, Japan

Der Ashi-See liegt in den Bergen von Hakone und ist einer der bekanntesten Orte der Region. Von seinen Ufern aus sieht man an klaren Tagen den Fuji in der Ferne. Auf dem See fahren Touristenboote, die an traditionelle Piratenschiffe erinnern, und bieten eine andere Perspektive auf die umliegenden Wälder und Berge. Der See ist Teil eines alten Vulkankraters, was ihm seine ungewöhnliche Form gibt.

Ōwakudani
Ōwakudani

Hakone, Japan

Owakudani ist ein aktives Vulkangebiet in Hakone, das man am besten von der Seilbahn aus erlebt. Der Boden dampft, und der Geruch von Schwefel liegt in der Luft. Man sieht brodelndes Wasser, das aus dem Fels quillt, und bei klarem Wetter erscheint der Fuji am Horizont. Hier werden schwarze Eier in den heißen Quellen gekocht, eine lokale Spezialität, die Besucher gerne probieren.

Nikkō Tōshō-gū
Nikkō Tōshō-gū

Nikko, Japan

Das Nikko Toshogu ist ein großer Shinto-Schrein, der dem Shogun Tokugawa Ieyasu gewidmet ist. Er liegt in den Bergen rund um Nikko, mitten in alten Wäldern. Die Gebäude sind mit farbenfrohen Schnitzereien und Golddetails verziert. Wer durch das Gelände geht, spürt, wie viel Sorgfalt in jeden Stein und jedes Holzelement geflossen ist. Der Schrein ist eines der wichtigsten religiösen Ziele in der Kanto-Region und zieht Besucher an, die Geschichte und Natur gemeinsam erleben möchten.

Chūzenji-See
Chūzenji-See

Nikko, Japan

Der Chuzenji-See liegt in den Bergen rund um Nikko und ist auf rund 1.270 Meter Höhe entstanden, als ein Vulkanausbruch den Fluss aufgestaut hat. Das Wasser wirkt ruhig, die umliegenden Hänge sind dicht bewaldet und wechseln je nach Jahreszeit ihre Farbe. Am Ufer stehen alte Tempel und man findet warme Quellen in der Nähe. Ein Besuch hier fühlt sich wie eine Auszeit vom Trubel der Stadt an, dabei ist der See von Nikko aus gut zu erreichen.

Kegon-Fälle
Kegon-Fälle

Nikko, Japan

Die Kegon-Fälle befinden sich in Nikko und gehören zu den bekanntesten Wasserfällen Japans. Das Wasser fließt vom Chuzenji-See über eine Felskante in die Tiefe. Von der Aussichtsplattform aus sieht man, wie das Wasser auf die Felsen unten trifft. Die Umgebung wechselt mit jeder Jahreszeit ihr Gesicht: Im Herbst leuchten die Bäume rot und orange, im Winter frieren die Ränder des Wasserfalls ein.

Kusatsu Onsen
Kusatsu Onsen

Kusatsu, Japan

Kusatsu Onsen liegt in den Bergen der Präfektur Gunma und ist eines der bekanntesten Thermalbäder Japans. Das heiße Wasser sprudelt direkt aus natürlichen Quellen, und der Geruch von Schwefel liegt in der Luft. Im Zentrum des Ortes befindet sich das Yubatake, ein hölzernes Becken, durch das das Wasser langsam fließt, um es abzukühlen. Rund um diese Quellen reihen sich traditionelle Ryokan aneinander, wo man in einem Yukatabademantel durch die Gassen schlendern kann.

Stätten der Seidenspinnerei in Tomioka
Stätten der Seidenspinnerei in Tomioka

Tomioka, Japan

Die Tomioka-Seidenspinnerei liegt in der Stadt Tomioka in der Präfektur Gunma, nördlich von Tokyo. Sie wurde im 19. Jahrhundert als erste moderne Seidenfabrik Japans gebaut und zeigt, wie das Land westliche Techniken übernahm, um seine Textilindustrie zu entwickeln. Heute kann man die alten Gebäude aus Backstein und Holz besichtigen, die Maschinen und Werkzeuge aus der Meiji-Zeit entdecken und verstehen, welche Rolle die Seide im wirtschaftlichen Aufbau Japans spielte.

Kawagoe
Kawagoe

Kawagoe, Japan

Kawagoe ist eine Kleinstadt nördlich von Tokio, die in der Vergangenheit als Handelsstadt bekannt war. Ihre historische Hauptstraße, die Kurazukuri-no-Machinami, ist von alten Lagerhäusern aus Ton gesäubert, die heute Läden und Restaurants beherbergen. Tempel, Schreine und traditionelle Gebäude geben der Stadt ein Gesicht, das an das Japan vergangener Jahrhunderte erinnert.

Chichibu
Chichibu

Chichibu, Japan

Chichibu ist eine kleine Stadt in den Bergen der Präfektur Saitama, nördlich von Tokio. Die Stadt liegt in einem engen Tal und ist von bewaldeten Hügeln umgeben. Man findet dort alte Tempel, warme Quellen und Wanderwege, die durch die Natur führen. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre 34 Tempel, die Pilger seit Jahrhunderten besuchen. Von Tokio aus ist Chichibu mit dem Zug in etwa einer Stunde erreichbar.

Hitachi Seaside Park
Hitachi Seaside Park

Hitachi, Japan

Der Hitachi Seaside Park liegt an der Küste der Präfektur Ibaraki, nicht weit von Tokio. Er zieht das ganze Jahr über Besucher an, weil sich die Landschaft mit jeder Saison verändert. Im Frühling bedecken blaue Nemophila-Blüten die Hügel wie ein Meer, im Herbst färben sich die Kochia-Büsche leuchtend rot. Der Park ist weitläufig, mit Wegen, die durch offene Felder und entlang der Küste führen.

Mount Nokogiri
Mount Nokogiri

Kanaya, Japan

Der Nokogiri ist ein Küstenberg auf der Boso-Halbinsel, südlich von Tokyo. Sein Name bedeutet auf Japanisch 'Säge', weil seine Felskanten an Sägezähne erinnern. Oben auf dem Berg liegt der Tempel Nihonji mit einer großen Buddha-Statue, die aus dem Fels gehauen wurde. Von hier aus sieht man die Tokio-Bucht und an klaren Tagen sogar den Fuji.

Nihon-ji Daibutsu
Nihon-ji Daibutsu

Kanaya, Japan

Der Nihon-ji ist ein alter Tempel, der sich auf dem Berg Nokogiri in der Präfektur Chiba befindet. Er liegt inmitten dichter Wälder und ist für seine in den Fels gemeißelte Buddhastatue bekannt, die zu den größten Japans gehört. Wer den Weg hinaufgeht, entdeckt auch weitere Steinfiguren, die über den Hang verteilt sind. Der Ort ist Teil des Kanto-Gebiets und gut von Tokyo aus erreichbar.

Narita-san
Narita-san

Narita, Japan

Naritasan Shinsho-ji ist ein großer buddhistischer Tempel in der Stadt Narita, unweit des internationalen Flughafens. Auf dem Gelände steht eine rote Pagode, die man schon von weitem sieht. Davor führt eine lange Einkaufsstraße mit kleinen Läden und Restaurants zum Tempeleingang. Viele Reisende machen hier einen Abstecher, bevor oder nachdem sie Tokyo besuchen. Der Ort zeigt, wie das religiöse Leben in Japan auch heute noch lebendig ist.

Ashikaga Flower Park
Ashikaga Flower Park

Ashikaga, Japan

Der Ashikaga Flower Park liegt in der Präfektur Tochigi, nördlich von Tokyo. Im Frühling verwandeln sich die Wisteria-Pflanzen in riesige Blütenbögen, die über die Wege hängen und ganze Gänge aus Lila, Rosa und Weiß bilden. Die Menschen schlendern langsam durch diese Wege, fotografieren und halten inne. Der Park zieht Besucher aus ganz Japan an, besonders zwischen April und Mai.

Die Region Kanto verdient mehr als einen kurzen Besuch. Wenn Sie ein paar Tage haben, übernachten Sie mehrere Nächte an verschiedenen Orten: eine Nacht in Tokio, eine in Kamakura, eine in Hakone. Jeder Ort erzählt eine andere Geschichte Japans.

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