In den Bergen, am Ufer der Seen oder in den Fjorden im Norden sind diese 25 Orte im Sommer kühl. Wenn Europa schwitzt, bleiben die Temperaturen dort angenehm.
Wir bieten eine Liste von Orten in Europa, an denen man im Sommer gut abkühlen kann. Diese Orte haben angenehme Temperaturen wegen ihrer Höhe, Nähe zum Meer, Wäldern oder Gletschern. Man sieht dort beeindruckende Fjorde in Skandinavien, Seen in Finnland, Nationalparks mit Gletschern, große Berge und wilde Landschaften. Jeder Ort wurde ausgesucht, weil das Wetter dort mild ist, wenn es in anderen Teilen Europas heiß ist.
In den Bergen, am Ufer der Seen oder in den Fjorden im Norden sind diese 25 Orte im Sommer kühl. Wenn Europa schwitzt, bleiben die Temperaturen dort angenehm.
Wir bieten eine Liste von Orten in Europa, an denen man im Sommer gut abkühlen kann. Diese Orte haben angenehme Temperaturen wegen ihrer Höhe, Nähe zum Meer, Wäldern oder Gletschern. Man sieht dort beeindruckende Fjorde in Skandinavien, Seen in Finnland, Nationalparks mit Gletschern, große Berge und wilde Landschaften. Jeder Ort wurde ausgesucht, weil das Wetter dort mild ist, wenn es in anderen Teilen Europas heiß ist.
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24 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Tromsø liegt weit im Norden Norwegens, jenseits des Polarkreises. Im Sommer bleibt es hier angenehm frisch, und die Temperaturen steigen selten über 20 Grad. Die Sonne geht in dieser Jahreszeit nicht unter, was dem Alltag ein ganz eigenes Licht gibt. Wer der Sommerhitze Europas entkommen möchte, findet hier kühle Luft, Fjorde und eine lebhafte kleine Stadtmitte direkt am Wasser.
Die Lofoten sind ein norwegischer Archipel, der auch im Sommer angenehm kühl bleibt. Das liegt am Golfstrom, der die Temperaturen mild hält, ohne sie zu erwärmen. Die Inseln bieten steile Berge, die direkt aus dem Meer aufsteigen, kleine Fischerdörfer mit roten Holzhäusern und tiefe Fjorde. Trotz ihrer nördlichen Lage oberhalb des Polarkreises ist der Sommer hier grün und das Licht besonders lang.
Der Geirangerfjord liegt in der Region Møre og Romsdal in Norwegen und gehört zu den bekanntesten Fjorden des Landes. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während der Rest Europas unter der Hitze leidet. Das Wasser ist tiefblau, die Felswände steigen steil auf beiden Seiten auf, und mehrere Wasserfälle stürzen direkt in den Fjord hinunter. Man kann den Fjord per Boot erkunden oder von den umliegenden Aussichtspunkten auf ihn hinabblicken.
Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens. Wer im Sommer Abkühlung sucht, findet hier Gletscher, Bergseen und kühle Temperaturen, die selbst an heißen Tagen woanders eine echte Erleichterung bieten. Die Landschaft ist rau und weit, und die Luft ist frisch. Man kann tagelang wandern, ohne auf viele Menschen zu treffen.
Abisko ist ein kleines Dorf im Norden Schwedens, nahe dem Polarkreis. Im Sommer bleibt es hier kühler als in den meisten anderen Teilen Europas, und die Sonne geht kaum unter. Wanderer und Naturfreunde kommen hierher, um den Torneträsk-See, die weiten Wälder und die offene Berglandschaft zu erleben. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt, um die schwedische Natur in Ruhe zu erkunden.
Der Fulufjället-Nationalpark liegt in Schweden, nahe der norwegischen Grenze, und ist auch im Sommer kühl. Dichte Wälder, Moore und Wasserfälle prägen das Bild. Der bekannteste Wasserfall, Njupeskär, fällt aus großer Höhe in eine felsige Schlucht. Wer der Sommerhitze entfliehen will, findet hier schattige Wege und frische Luft.
Rovaniemi liegt direkt an der Grenze zu Lappland und bietet im Sommer angenehm kühle Temperaturen. Die Mitternachtssonne taucht die Landschaft in ein warmes Licht, während Wälder, Flüsse und Fjells eine ruhige Kulisse bilden. Wer der Sommerhitze Europas entfliehen möchte, findet hier eine frische Alternative am Rand der Arktis.
Die Region der Tausend Seen in Finnland ist ein großes Seengebiet im Landesinneren, das im Sommer angenehm kühl bleibt. Die vielen Seen kühlen die Luft, und man kann fast überall ins Wasser gehen, schwimmen oder ein Boot nehmen. Der Wald bedeckt weite Teile der Landschaft, und an den Ufern stehen Holzsaunas, die man von innen aufheizt, bevor man im See abkühlt. Das ist hier ganz normaler Sommeralltag.
Reykjavik, die Hauptstadt Islands, liegt an der Atlantikküste und hat im Sommer Temperaturen um die 12 bis 15 Grad. Der Wind vom Meer bringt frische Luft in die Straßen, und der Himmel wechselt oft innerhalb weniger Stunden. Die Stadt ist kompakt, und man kann zu Fuß von der alten Hafenpromenade bis in die Wohnviertel laufen. Überall sieht man bunte Häuser, dampfende Heizungsrohre und Möwen, die über die Dächer fliegen. Im Sommer wird es hier nachts kaum dunkel.
Der Vatnajökull-Nationalpark liegt im Herzen von Island und bedeckt weite Teile des größten Gletschers Europas. Im Sommer bleiben die Temperaturen hier kühl, selbst wenn der Rest des Kontinents unter Hitze leidet. Man kann über Gletscherzungen wandern, Gletscherlagune mit treibenden Eisbergen beobachten und die schwarz-weiße Landschaft aus Lava und Eis erleben. Es ist ein Ort, der sich vollkommen anders anfühlt als das übrige Europa.
Die Färöer-Inseln liegen mitten im Nordatlantik und gehören zu Dänemark. Im Sommer bleibt es hier kühl und windig, während der Rest Europas in der Hitze ächzt. Die Landschaft besteht aus steilen Klippen, grünen Hügeln und kleinen Dörfern, die sich an die Küste schmiegen. Wer Ruhe und frische Luft sucht, findet hier beides.
Die Insel Skye liegt vor der Westküste Schottlands und ist für ihre kühlen Sommer bekannt. Der Wind vom Atlantik hält die Temperaturen niedrig, selbst wenn es anderswo in Europa heiß ist. Die Landschaft ist rau: felsige Berge, Moore und Klippen, die direkt ins Meer fallen. Es ist ein Ort, an dem man den Sommer wirklich spürt, ohne unter der Hitze zu leiden.
Snowdonia ist ein Nationalpark in Wales mit rauhen Gipfeln und tiefen Tälern. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während anderswo in Europa die Hitze drückt. Man kann durch Wälder wandern, an Seen rasten und die weite Landschaft genießen, ohne unter der Sonne zu leiden.
Der Nationalpark Killarney liegt im Südwesten Irlands und gehört zu den grünen Teilen der Insel. Dichte Wälder, ruhige Seen und ein ozeanisches Klima sorgen dort auch im Sommer für angenehme Temperaturen. Während anderswo in Europa die Hitze drückt, bleibt es hier kühl und feucht.
Interlaken liegt zwischen zwei Seen, dem Thuner- und dem Brienzersee, am Fuß der Berner Alpen. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während anderswo in Europa die Hitze drückt. Man spaziert entlang der Ufer, blickt auf schneebedeckte Gipfel und genießt die frische Bergluft. Das Ortsbild ist von grünen Wiesen und klarem Wasser geprägt.
Zermatt ist ein Bergdorf im Wallis, das von Gletschern umgeben ist und im Sommer angenehm kühl bleibt, während es in weiten Teilen Europas sehr heiß wird. Die Luft hier oben ist frisch und klar, die Straßen sind autofrei und man bewegt sich zu Fuß oder mit kleinen Elektrofahrzeugen fort. Das Dorf liegt auf rund 1600 Metern Höhe und bietet einen direkten Blick auf das Matterhorn.
Grindelwald ist ein Bergdorf im Berner Oberland, das selbst im Hochsommer angenehm kühl bleibt. Die Luft ist frisch, die Wege durch Wälder und Felsen bieten Schatten, und der Blick auf den Eiger begleitet einen fast überall. Wer der Sommerhitze entfliehen möchte, findet hier Wanderwege in allen Schwierigkeitsstufen, ruhige Wiesen und das stetige Rauschen von Gletscherbächen.
Chamonix liegt am Fuß des Mont Blanc und ist im Sommer angenehm kühl. Die Temperaturen bleiben niedrig, weil das Tal von hohen Gipfeln umgeben ist. Man kann hier Gletscher zu Fuß erkunden, mit der Seilbahn auf große Höhen fahren und die Bergluft genießen, während anderswo in Europa die Hitze drückt.
Annecy liegt in den französischen Alpen und ist im Sommer angenehm kühl. Die Stadt schmiegt sich an einen See, dessen Wasser auch bei großer Hitze frisch bleibt. Die umliegenden Berge sorgen dafür, dass die Temperaturen selten drückend werden, während der Rest Frankreichs schwitzt.
Der Nationalpark Écrins liegt in den südfranzösischen Alpen und bietet im Sommer angenehm kühle Luft. Wer durch seine Hochtäler wandert, findet Gletscherbäche, schroffe Gipfel und Wege, die weit weg vom Sommerhitze des Mittelmeerraums führen. Das macht diesen Park zu einem guten Ziel, wenn man der Wärme entfliehen möchte.
Sinaia ist ein Bergort in den Karpaten in Rumänien. Im Sommer ist es hier deutlich kühler als im Rest des Landes, was viele Besucher anzieht, die der Hitze entfliehen möchten. Die Umgebung ist von Wäldern und Berggipfeln geprägt, und das Leben im Ort folgt einem ruhigen, angenehmen Rhythmus.
Cortina d'Ampezzo liegt in den Dolomiten und ist im Sommer deutlich kühler als die italienischen Tieflagen. Die Berge rund um den Ort halten die Temperaturen niedrig, und man kann auf Wanderwegen durch Felslandschaften spazieren, die im August noch angenehm frisch sind.
Zakopane liegt am Fuß der Tatra im Süden Polens und ist auch im Sommer angenehm kühl. Die Stadt gilt als Tor zu den polnischen Bergen. Man spaziert durch Holzvillen aus dem frühen 20. Jahrhundert, besucht lokale Märkte und genießt die frische Bergluft, während der Rest Europas mit der Hitze kämpft.
Der Triglav-Nationalpark liegt in den Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, selbst wenn der Rest Europas unter der Hitze leidet. Türkisfarbene Flüsse wie die Soča schlängeln sich durch tiefe Schluchten, und Wasserfälle stürzen von felsigen Hängen herab. Wer durch den Park wandert, findet schattige Wälder, klare Bergseen und schneebedeckte Gipfel, die auch im Juli weiß bleiben.
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Tromsø liegt weit im Norden Norwegens, jenseits des Polarkreises. Im Sommer bleibt es hier angenehm frisch, und die Temperaturen steigen selten über 20 Grad. Die Sonne geht in dieser Jahreszeit nicht unter, was dem Alltag ein ganz eigenes Licht gibt. Wer der Sommerhitze Europas entkommen möchte, findet hier kühle Luft, Fjorde und eine lebhafte kleine Stadtmitte direkt am Wasser.
Die Lofoten sind ein norwegischer Archipel, der auch im Sommer angenehm kühl bleibt. Das liegt am Golfstrom, der die Temperaturen mild hält, ohne sie zu erwärmen. Die Inseln bieten steile Berge, die direkt aus dem Meer aufsteigen, kleine Fischerdörfer mit roten Holzhäusern und tiefe Fjorde. Trotz ihrer nördlichen Lage oberhalb des Polarkreises ist der Sommer hier grün und das Licht besonders lang.
Der Geirangerfjord liegt in der Region Møre og Romsdal in Norwegen und gehört zu den bekanntesten Fjorden des Landes. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während der Rest Europas unter der Hitze leidet. Das Wasser ist tiefblau, die Felswände steigen steil auf beiden Seiten auf, und mehrere Wasserfälle stürzen direkt in den Fjord hinunter. Man kann den Fjord per Boot erkunden oder von den umliegenden Aussichtspunkten auf ihn hinabblicken.
Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens. Wer im Sommer Abkühlung sucht, findet hier Gletscher, Bergseen und kühle Temperaturen, die selbst an heißen Tagen woanders eine echte Erleichterung bieten. Die Landschaft ist rau und weit, und die Luft ist frisch. Man kann tagelang wandern, ohne auf viele Menschen zu treffen.
Abisko ist ein kleines Dorf im Norden Schwedens, nahe dem Polarkreis. Im Sommer bleibt es hier kühler als in den meisten anderen Teilen Europas, und die Sonne geht kaum unter. Wanderer und Naturfreunde kommen hierher, um den Torneträsk-See, die weiten Wälder und die offene Berglandschaft zu erleben. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt, um die schwedische Natur in Ruhe zu erkunden.
Der Fulufjället-Nationalpark liegt in Schweden, nahe der norwegischen Grenze, und ist auch im Sommer kühl. Dichte Wälder, Moore und Wasserfälle prägen das Bild. Der bekannteste Wasserfall, Njupeskär, fällt aus großer Höhe in eine felsige Schlucht. Wer der Sommerhitze entfliehen will, findet hier schattige Wege und frische Luft.
Rovaniemi liegt direkt an der Grenze zu Lappland und bietet im Sommer angenehm kühle Temperaturen. Die Mitternachtssonne taucht die Landschaft in ein warmes Licht, während Wälder, Flüsse und Fjells eine ruhige Kulisse bilden. Wer der Sommerhitze Europas entfliehen möchte, findet hier eine frische Alternative am Rand der Arktis.
Die Region der Tausend Seen in Finnland ist ein großes Seengebiet im Landesinneren, das im Sommer angenehm kühl bleibt. Die vielen Seen kühlen die Luft, und man kann fast überall ins Wasser gehen, schwimmen oder ein Boot nehmen. Der Wald bedeckt weite Teile der Landschaft, und an den Ufern stehen Holzsaunas, die man von innen aufheizt, bevor man im See abkühlt. Das ist hier ganz normaler Sommeralltag.
Reykjavik, die Hauptstadt Islands, liegt an der Atlantikküste und hat im Sommer Temperaturen um die 12 bis 15 Grad. Der Wind vom Meer bringt frische Luft in die Straßen, und der Himmel wechselt oft innerhalb weniger Stunden. Die Stadt ist kompakt, und man kann zu Fuß von der alten Hafenpromenade bis in die Wohnviertel laufen. Überall sieht man bunte Häuser, dampfende Heizungsrohre und Möwen, die über die Dächer fliegen. Im Sommer wird es hier nachts kaum dunkel.
Der Vatnajökull-Nationalpark liegt im Herzen von Island und bedeckt weite Teile des größten Gletschers Europas. Im Sommer bleiben die Temperaturen hier kühl, selbst wenn der Rest des Kontinents unter Hitze leidet. Man kann über Gletscherzungen wandern, Gletscherlagune mit treibenden Eisbergen beobachten und die schwarz-weiße Landschaft aus Lava und Eis erleben. Es ist ein Ort, der sich vollkommen anders anfühlt als das übrige Europa.
Die Färöer-Inseln liegen mitten im Nordatlantik und gehören zu Dänemark. Im Sommer bleibt es hier kühl und windig, während der Rest Europas in der Hitze ächzt. Die Landschaft besteht aus steilen Klippen, grünen Hügeln und kleinen Dörfern, die sich an die Küste schmiegen. Wer Ruhe und frische Luft sucht, findet hier beides.
Die Insel Skye liegt vor der Westküste Schottlands und ist für ihre kühlen Sommer bekannt. Der Wind vom Atlantik hält die Temperaturen niedrig, selbst wenn es anderswo in Europa heiß ist. Die Landschaft ist rau: felsige Berge, Moore und Klippen, die direkt ins Meer fallen. Es ist ein Ort, an dem man den Sommer wirklich spürt, ohne unter der Hitze zu leiden.
Snowdonia ist ein Nationalpark in Wales mit rauhen Gipfeln und tiefen Tälern. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während anderswo in Europa die Hitze drückt. Man kann durch Wälder wandern, an Seen rasten und die weite Landschaft genießen, ohne unter der Sonne zu leiden.
Der Nationalpark Killarney liegt im Südwesten Irlands und gehört zu den grünen Teilen der Insel. Dichte Wälder, ruhige Seen und ein ozeanisches Klima sorgen dort auch im Sommer für angenehme Temperaturen. Während anderswo in Europa die Hitze drückt, bleibt es hier kühl und feucht.
Interlaken liegt zwischen zwei Seen, dem Thuner- und dem Brienzersee, am Fuß der Berner Alpen. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während anderswo in Europa die Hitze drückt. Man spaziert entlang der Ufer, blickt auf schneebedeckte Gipfel und genießt die frische Bergluft. Das Ortsbild ist von grünen Wiesen und klarem Wasser geprägt.
Zermatt ist ein Bergdorf im Wallis, das von Gletschern umgeben ist und im Sommer angenehm kühl bleibt, während es in weiten Teilen Europas sehr heiß wird. Die Luft hier oben ist frisch und klar, die Straßen sind autofrei und man bewegt sich zu Fuß oder mit kleinen Elektrofahrzeugen fort. Das Dorf liegt auf rund 1600 Metern Höhe und bietet einen direkten Blick auf das Matterhorn.
Grindelwald ist ein Bergdorf im Berner Oberland, das selbst im Hochsommer angenehm kühl bleibt. Die Luft ist frisch, die Wege durch Wälder und Felsen bieten Schatten, und der Blick auf den Eiger begleitet einen fast überall. Wer der Sommerhitze entfliehen möchte, findet hier Wanderwege in allen Schwierigkeitsstufen, ruhige Wiesen und das stetige Rauschen von Gletscherbächen.
Chamonix liegt am Fuß des Mont Blanc und ist im Sommer angenehm kühl. Die Temperaturen bleiben niedrig, weil das Tal von hohen Gipfeln umgeben ist. Man kann hier Gletscher zu Fuß erkunden, mit der Seilbahn auf große Höhen fahren und die Bergluft genießen, während anderswo in Europa die Hitze drückt.
Annecy liegt in den französischen Alpen und ist im Sommer angenehm kühl. Die Stadt schmiegt sich an einen See, dessen Wasser auch bei großer Hitze frisch bleibt. Die umliegenden Berge sorgen dafür, dass die Temperaturen selten drückend werden, während der Rest Frankreichs schwitzt.
Der Nationalpark Écrins liegt in den südfranzösischen Alpen und bietet im Sommer angenehm kühle Luft. Wer durch seine Hochtäler wandert, findet Gletscherbäche, schroffe Gipfel und Wege, die weit weg vom Sommerhitze des Mittelmeerraums führen. Das macht diesen Park zu einem guten Ziel, wenn man der Wärme entfliehen möchte.
Sinaia ist ein Bergort in den Karpaten in Rumänien. Im Sommer ist es hier deutlich kühler als im Rest des Landes, was viele Besucher anzieht, die der Hitze entfliehen möchten. Die Umgebung ist von Wäldern und Berggipfeln geprägt, und das Leben im Ort folgt einem ruhigen, angenehmen Rhythmus.
Cortina d'Ampezzo liegt in den Dolomiten und ist im Sommer deutlich kühler als die italienischen Tieflagen. Die Berge rund um den Ort halten die Temperaturen niedrig, und man kann auf Wanderwegen durch Felslandschaften spazieren, die im August noch angenehm frisch sind.
Zakopane liegt am Fuß der Tatra im Süden Polens und ist auch im Sommer angenehm kühl. Die Stadt gilt als Tor zu den polnischen Bergen. Man spaziert durch Holzvillen aus dem frühen 20. Jahrhundert, besucht lokale Märkte und genießt die frische Bergluft, während der Rest Europas mit der Hitze kämpft.
Der Triglav-Nationalpark liegt in den Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, selbst wenn der Rest Europas unter der Hitze leidet. Türkisfarbene Flüsse wie die Soča schlängeln sich durch tiefe Schluchten, und Wasserfälle stürzen von felsigen Hängen herab. Wer durch den Park wandert, findet schattige Wälder, klare Bergseen und schneebedeckte Gipfel, die auch im Juli weiß bleiben.
Tromsø liegt weit im Norden Norwegens, jenseits des Polarkreises. Im Sommer bleibt es hier angenehm frisch, und die Temperaturen steigen selten über 20 Grad. Die Sonne geht in dieser Jahreszeit nicht unter, was dem Alltag ein ganz eigenes Licht gibt. Wer der Sommerhitze Europas entkommen möchte, findet hier kühle Luft, Fjorde und eine lebhafte kleine Stadtmitte direkt am Wasser.
Die Lofoten sind ein norwegischer Archipel, der auch im Sommer angenehm kühl bleibt. Das liegt am Golfstrom, der die Temperaturen mild hält, ohne sie zu erwärmen. Die Inseln bieten steile Berge, die direkt aus dem Meer aufsteigen, kleine Fischerdörfer mit roten Holzhäusern und tiefe Fjorde. Trotz ihrer nördlichen Lage oberhalb des Polarkreises ist der Sommer hier grün und das Licht besonders lang.
Der Geirangerfjord liegt in der Region Møre og Romsdal in Norwegen und gehört zu den bekanntesten Fjorden des Landes. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während der Rest Europas unter der Hitze leidet. Das Wasser ist tiefblau, die Felswände steigen steil auf beiden Seiten auf, und mehrere Wasserfälle stürzen direkt in den Fjord hinunter. Man kann den Fjord per Boot erkunden oder von den umliegenden Aussichtspunkten auf ihn hinabblicken.
Jotunheimen ist das höchste Gebirge Norwegens. Wer im Sommer Abkühlung sucht, findet hier Gletscher, Bergseen und kühle Temperaturen, die selbst an heißen Tagen woanders eine echte Erleichterung bieten. Die Landschaft ist rau und weit, und die Luft ist frisch. Man kann tagelang wandern, ohne auf viele Menschen zu treffen.
Abisko ist ein kleines Dorf im Norden Schwedens, nahe dem Polarkreis. Im Sommer bleibt es hier kühler als in den meisten anderen Teilen Europas, und die Sonne geht kaum unter. Wanderer und Naturfreunde kommen hierher, um den Torneträsk-See, die weiten Wälder und die offene Berglandschaft zu erleben. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt, um die schwedische Natur in Ruhe zu erkunden.
Der Fulufjället-Nationalpark liegt in Schweden, nahe der norwegischen Grenze, und ist auch im Sommer kühl. Dichte Wälder, Moore und Wasserfälle prägen das Bild. Der bekannteste Wasserfall, Njupeskär, fällt aus großer Höhe in eine felsige Schlucht. Wer der Sommerhitze entfliehen will, findet hier schattige Wege und frische Luft.
Rovaniemi liegt direkt an der Grenze zu Lappland und bietet im Sommer angenehm kühle Temperaturen. Die Mitternachtssonne taucht die Landschaft in ein warmes Licht, während Wälder, Flüsse und Fjells eine ruhige Kulisse bilden. Wer der Sommerhitze Europas entfliehen möchte, findet hier eine frische Alternative am Rand der Arktis.
Die Region der Tausend Seen in Finnland ist ein großes Seengebiet im Landesinneren, das im Sommer angenehm kühl bleibt. Die vielen Seen kühlen die Luft, und man kann fast überall ins Wasser gehen, schwimmen oder ein Boot nehmen. Der Wald bedeckt weite Teile der Landschaft, und an den Ufern stehen Holzsaunas, die man von innen aufheizt, bevor man im See abkühlt. Das ist hier ganz normaler Sommeralltag.
Reykjavik, die Hauptstadt Islands, liegt an der Atlantikküste und hat im Sommer Temperaturen um die 12 bis 15 Grad. Der Wind vom Meer bringt frische Luft in die Straßen, und der Himmel wechselt oft innerhalb weniger Stunden. Die Stadt ist kompakt, und man kann zu Fuß von der alten Hafenpromenade bis in die Wohnviertel laufen. Überall sieht man bunte Häuser, dampfende Heizungsrohre und Möwen, die über die Dächer fliegen. Im Sommer wird es hier nachts kaum dunkel.
Der Vatnajökull-Nationalpark liegt im Herzen von Island und bedeckt weite Teile des größten Gletschers Europas. Im Sommer bleiben die Temperaturen hier kühl, selbst wenn der Rest des Kontinents unter Hitze leidet. Man kann über Gletscherzungen wandern, Gletscherlagune mit treibenden Eisbergen beobachten und die schwarz-weiße Landschaft aus Lava und Eis erleben. Es ist ein Ort, der sich vollkommen anders anfühlt als das übrige Europa.
Die Färöer-Inseln liegen mitten im Nordatlantik und gehören zu Dänemark. Im Sommer bleibt es hier kühl und windig, während der Rest Europas in der Hitze ächzt. Die Landschaft besteht aus steilen Klippen, grünen Hügeln und kleinen Dörfern, die sich an die Küste schmiegen. Wer Ruhe und frische Luft sucht, findet hier beides.
Die Insel Skye liegt vor der Westküste Schottlands und ist für ihre kühlen Sommer bekannt. Der Wind vom Atlantik hält die Temperaturen niedrig, selbst wenn es anderswo in Europa heiß ist. Die Landschaft ist rau: felsige Berge, Moore und Klippen, die direkt ins Meer fallen. Es ist ein Ort, an dem man den Sommer wirklich spürt, ohne unter der Hitze zu leiden.
Snowdonia ist ein Nationalpark in Wales mit rauhen Gipfeln und tiefen Tälern. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während anderswo in Europa die Hitze drückt. Man kann durch Wälder wandern, an Seen rasten und die weite Landschaft genießen, ohne unter der Sonne zu leiden.
Der Nationalpark Killarney liegt im Südwesten Irlands und gehört zu den grünen Teilen der Insel. Dichte Wälder, ruhige Seen und ein ozeanisches Klima sorgen dort auch im Sommer für angenehme Temperaturen. Während anderswo in Europa die Hitze drückt, bleibt es hier kühl und feucht.
Interlaken liegt zwischen zwei Seen, dem Thuner- und dem Brienzersee, am Fuß der Berner Alpen. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, während anderswo in Europa die Hitze drückt. Man spaziert entlang der Ufer, blickt auf schneebedeckte Gipfel und genießt die frische Bergluft. Das Ortsbild ist von grünen Wiesen und klarem Wasser geprägt.
Zermatt ist ein Bergdorf im Wallis, das von Gletschern umgeben ist und im Sommer angenehm kühl bleibt, während es in weiten Teilen Europas sehr heiß wird. Die Luft hier oben ist frisch und klar, die Straßen sind autofrei und man bewegt sich zu Fuß oder mit kleinen Elektrofahrzeugen fort. Das Dorf liegt auf rund 1600 Metern Höhe und bietet einen direkten Blick auf das Matterhorn.
Grindelwald ist ein Bergdorf im Berner Oberland, das selbst im Hochsommer angenehm kühl bleibt. Die Luft ist frisch, die Wege durch Wälder und Felsen bieten Schatten, und der Blick auf den Eiger begleitet einen fast überall. Wer der Sommerhitze entfliehen möchte, findet hier Wanderwege in allen Schwierigkeitsstufen, ruhige Wiesen und das stetige Rauschen von Gletscherbächen.
Chamonix liegt am Fuß des Mont Blanc und ist im Sommer angenehm kühl. Die Temperaturen bleiben niedrig, weil das Tal von hohen Gipfeln umgeben ist. Man kann hier Gletscher zu Fuß erkunden, mit der Seilbahn auf große Höhen fahren und die Bergluft genießen, während anderswo in Europa die Hitze drückt.
Annecy liegt in den französischen Alpen und ist im Sommer angenehm kühl. Die Stadt schmiegt sich an einen See, dessen Wasser auch bei großer Hitze frisch bleibt. Die umliegenden Berge sorgen dafür, dass die Temperaturen selten drückend werden, während der Rest Frankreichs schwitzt.
Der Nationalpark Écrins liegt in den südfranzösischen Alpen und bietet im Sommer angenehm kühle Luft. Wer durch seine Hochtäler wandert, findet Gletscherbäche, schroffe Gipfel und Wege, die weit weg vom Sommerhitze des Mittelmeerraums führen. Das macht diesen Park zu einem guten Ziel, wenn man der Wärme entfliehen möchte.
Sinaia ist ein Bergort in den Karpaten in Rumänien. Im Sommer ist es hier deutlich kühler als im Rest des Landes, was viele Besucher anzieht, die der Hitze entfliehen möchten. Die Umgebung ist von Wäldern und Berggipfeln geprägt, und das Leben im Ort folgt einem ruhigen, angenehmen Rhythmus.
Cortina d'Ampezzo liegt in den Dolomiten und ist im Sommer deutlich kühler als die italienischen Tieflagen. Die Berge rund um den Ort halten die Temperaturen niedrig, und man kann auf Wanderwegen durch Felslandschaften spazieren, die im August noch angenehm frisch sind.
Zakopane liegt am Fuß der Tatra im Süden Polens und ist auch im Sommer angenehm kühl. Die Stadt gilt als Tor zu den polnischen Bergen. Man spaziert durch Holzvillen aus dem frühen 20. Jahrhundert, besucht lokale Märkte und genießt die frische Bergluft, während der Rest Europas mit der Hitze kämpft.
Der Triglav-Nationalpark liegt in den Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens. Im Sommer bleibt es hier angenehm kühl, selbst wenn der Rest Europas unter der Hitze leidet. Türkisfarbene Flüsse wie die Soča schlängeln sich durch tiefe Schluchten, und Wasserfälle stürzen von felsigen Hängen herab. Wer durch den Park wandert, findet schattige Wälder, klare Bergseen und schneebedeckte Gipfel, die auch im Juli weiß bleiben.
Fazit: Wenn Sie der Sommerhitze entkommen möchten, wählen Sie Orte im Norden oder in den Alpen, wo die Nächte kühl bleiben. Tipp: Reisen Sie im Juli oder August, um lange Tage zu genießen und die Menschenmassen im Juni zu vermeiden. Seien Sie vorsichtig: Auch in hohen Breiten sind Nebel und plötzlicher Regen häufig. Kleiden Sie sich in Schichten.