Deutschlandhaus, Bürogebäude und Architekturdenkmal in Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin, Deutschland.
Das Deutschlandhaus ist ein neungeschossiges Bürogebäude in Friedrichshain-Kreuzberg mit einer markanten Fassade aus vertikal angeordneten handwerklich gefertigten Ziegeln. Das Gebäude bietet großzügige Büroflächen mit hohen Decken und großen Fenstern, die den Räumen viel Licht bringen.
Das Gebäude wurde zwischen 1928 und 1931 nach Entwürfen von Heinrich Straumer von Heinrich Mendelssohn erbaut und diente zunächst als Hotelkomplex mit integrierten Cafés und Geschäften. Die Ursprünge als Mischnutzungsgebäude prägen seine großzügige innere Struktur bis heute.
Der Palmenhof mit seiner Glaskuppel in der Mitte des Gebäudes schafft einen zentralen Ort, wo Menschen zusammenkommen und verweilen. Dieser grüne Raum gibt dem Ort eine besondere Qualität, die man beim Durchgehen spürt.
Das Gebäude ist gut zugänglich und verfügt über großzügige öffentliche Bereiche und Eingänge, die eine einfache Orientierung ermöglichen. Die Räumlichkeiten sind modern ausgestattet mit zeitgemäßer Infrastruktur für Arbeits- und Veranstaltungsnutzung.
Der Speisebereich im Erdgeschoss überrascht mit beeindruckend hohen Decken von etwa 6 Metern Höhe und großen Fenstern. Diese großzügigen Raumproportionen stammen aus der Ursprungszeit als Luxushotel und erzeugen eine ungewöhnliche Offenheit für einen modernen Bürobetrieb.
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