Provinz Cosenza, Verwaltungsprovinz in Kalabrien, Italien
Die Provinz Cosenza ist eine Verwaltungsprovinz in Kalabrien, die sich von der tyrrhenischen bis zur ionischen Küste erstreckt und dabei Flachland, Hügel und hohe Bergzüge umfasst. Innerhalb ihrer Grenzen wechseln sich Sandstrände, Olivenhaine, Buchenwälder und felsige Gipfel ab, die Wanderer und Naturliebhaber anziehen.
Griechische Siedler gründeten hier ab dem 8. Jahrhundert vor Christus Kolonien und hinterließen Tempel und Theater an beiden Küsten. Später kamen Römer, Byzantiner und Normannen, die Burgen und Dörfer hinterließen, die heute noch das Landschaftsbild prägen.
Die Brücke zeigt sich als größtes Bauwerk aus Glas und Stahl im Herzen der Stadt, das Radfahrer und Fußgänger über den Fluss leitet. Menschen überqueren sie täglich auf dem Weg zur Arbeit oder nutzen sie für einen kurzen Spaziergang am Wasser entlang.
Reisende erreichen die Gegend über die Autobahn A2, die von Norden nach Süden verläuft, oder über den internationalen Flughafen Lamezia Terme im Süden. Kleinere Ortschaften im Inland sind oft nur mit dem Auto erreichbar, während Küstenstädte mit Regionalzügen verbunden sind.
Zwei Nationalparks liegen vollständig innerhalb dieser Provinzgrenzen, was sie zur größten geschützten Naturregion des Landes macht. Besucher können an einem Morgen in Wäldern auf über 2000 Meter Höhe wandern und am Nachmittag im Meer baden.
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